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SUMMARY:Online-Vortrag: „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“
DESCRIPTION:Braunschweig/Hannover. Vorsorgen für den Ernstfall: Am 27. November 2025 informiert der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen im Online-Vortrag rund um das Thema „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“. Die Veranstaltung ist kostenlos und findet von 16 bis 17.30 Uhr über Zoom statt. \nIst man plötzlich nicht mehr in der Lage\, die eigenen Wünsche zu äußern\, ist es wichtig\, rechtzeitig vorgesorgt und diese festgehalten zu haben. Daher widmet sich Referent Alexander Witt am 27. November 2025 in seinem kostenlosen Online-Vortrag dem Thema „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“. Die Veranstaltung findet von 16 bis 17.30 Uhr per Zoom statt. \nIn einer Patientenverfügung werden Regelungen zur gewünschten medizinischen Versorgung für den Fall festgehalten\, dass der eigene Wille nicht mehr geäußert werden kann. Ebenso ermöglicht eine Vorsorgevollmacht\, dass Personen des Vertrauens im eigenen Sinne Angelegenheiten regeln und Entscheidungen treffen können\, wenn man selbst nicht mehr dazu in der Lage ist.  \nDie Anmeldung ist für Mitglieder und Interessierte bis zum 24. November 2025 unter weiterbildung@sovd-nds.de möglich. Einen Teilnahmelink erhalten angemeldete Personen spätestens am Vortragstag an ihre angegebene E-Mailadresse. Informationen zu weiteren Veranstaltungen aus der digitalen SoVD-Vortragsreihe sind unter www.sovd-nds.de zu finden.
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SUMMARY:Schweigemarsch für die Menschen in Gaza - Donnerstag\, den 27. November
DESCRIPTION:D \nSchweigemarsch gegen das Morden in Gaza in derBraunschweiger am Innenstadt am 4. Juni 2025. Foto:Andreas Matthies\nie humanitäre Lage der Menschen in Gaza ist unvermindert katastrophal. Die Menschen in Gaza hungern weiterhin\, die Versorgung ist immer noch unzureichend. Die Zukunft für die Menschen in Gaza für ein selbstbestimmtes Leben in Würde und ohne Besatzung ist ungewiss. Auch finden Unterdrückung und Vertreibungen der palästinensischen Zivilbevölkerung im Westjordanland und der Terror durch israelische Siedler weiterhin statt. \nAufgrund dessen ruft das Friedensbündnis Braunschweig erneut zu einem Schweigemarsch am Donnerstag\, den 27. November um 17 Uhr vor der Schlossfassade am Reiterdenkmal vor der Bibliothek auf.  \n \nBitte gerne weiterleiten! Zudem wäre es schön\, wenn Ihr Eure Plakate mitbringen würdet!\n \nFolgende Regeln bitte beachten:\n– Wir tragen unseren Protest auf Schildern/Plakaten am Körper.\n– Wir gehen schweigend im Abstand von 2-3 Meter hintereinander durch die Stadt.\n– Es werden keine längeren Gegenstände\, wie Stangen\, Teleskopstangen\, Stöcke\, Latten mitgetragen -Fahnen bitte am Körper tragen.\n– Beim Überqueren von Straßen versuchen wir zusammen zu bleiben und warten auf die anderen.\n– Wir lassen uns nicht provozieren\, sondern antworten mit Schweigen\, wie es die Masse der Bevölkerung leider tut.\n \n\nWarum gehen wir schweigend auf die Straße:\nDer Bedarf an Hilfslieferungen für die Versorgung der Menschen in Gaza ist unvermindert hoch. Allerdings können nicht alle Menschen ausreichend mit Hilfslieferungen versorgt werden\, da das israelische Militär weiterhin Teile des Gazastreifens besetzt.\nDas World Food Programm (WFP) berichtete\, dass seit Inkrafttreten des Waffenstillstands am 10. Oktober keine groß angelegten Konvois mehr in den Norden Gazas gelangt sind; dies ist das Gebiet\, in dem die Integrierte Klassifizierung der Ernährungssicherheit (IPC) im August eine Hungersnot bestätigt hat. Die Verteilung der Hilfslieferungen im Gazastreifen ist zudem durch die Zerstörungen durch die israelische Armee stark eingeschränkt.\n \nDie deutsche Regierung erwägt\, die Waffenlieferungen an Israel wieder aufzunehmen\, obwohl die Besatzung anhält\, das israelische Militär weiterhin gegen die Bevölkerung im Westjordanland vorgeht und den Terror der Siedler unterstützt. Auch ist der zugesagte Waffenstillstand der Kriegsparteien im Gazastreifen fragil. Es wurden bereits mehrfach Palästinenser getötet\, weil sie sogenannte „gelbe Linien“ überschritten haben\, hinter die sich das israelische Militär zurückgezogen hat.\n\nWährend die Masse der deutschen Bevölkerung schweigend mit ansieht -oder nicht mehr hinschaut- und die Bundesregierung die Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Gaza nicht benennt\, gehen wir auf die Straße.  \nWir fordern von der deutschen Regierung:\n– Ungehinderten Zugang zu Nahrungsmitteln und humanitäre Hilfe für die Bevölkerung in Gaza einschließlich der Unterstützung des UN-Hilfswerk UNRWA\, das eine zentrale Säule der Versorgung ist.\n– Austausch aller Geiseln und Gefangenen auf beiden Seiten.\n– Ein Waffenembargo für alle am israelisch-palästinensischen Konflikt direkt beteiligten Kriegsparteien und ein Aussetzen des EU-Assoziierungsabkommens bis zum Ende der Besatzung der palästinensischen Gebiete durch Israel.\n– Respektierung der internationalen Gerichtsbarkeit mit den Entscheidungen des Internationalen Gerichtshofs und des Internationalen Strafgerichtshofs zur Situation in Palästina und Gaza.\n– Unterstützung bei der medizinischen Versorgung und beim Wiederaufbau.
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SUMMARY:Weihnachten und Silvester im Strafgefängnis Wolfenbüttel. Lesung
DESCRIPTION:Weihnachtsgruß an Hector Vanhouwe\nTermin: Donnerstag\, 27. November 2025\, 18 bis 19:30 Uhr\nOrt: Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel\, Dokumentationszentrum \n„Ich wünsche Ihnen viel Glück\, eine baldige Heimkehr\, die Freude\, die Ihren endlich wiederzusehen\, das Ende all unserer Leiden und vor allem das Ende dieses Albtraums\, dieses unglückseligen Krieges.“ Diese Neujahrswünsche schrieb der französische Nacht- und Nebel-Gefangene Wladimir Poukhliakoff in einem heimlichen Kassiber an einen Mitgefangenen Anfang 1945. Trotz der schwierigen Lage\, in der sich Poukhliakoff befand – er war zum Tode verurteilt und wurde am 12.02.1945 hingerichtet – klingt aus diesem\nKassiber Hoffnung auf eine bessere Zukunft.\nAuch der norwegische Zeichner und Nacht- und Nebel-Gefangene Wilfred Jensenius\, der von Juli 1944 bis April 1945 im Strafgefängnis Wolfenbüttel war\, hielt in verschiedenen Zeichnungen den Alltag im Gefängnis fest. Anhand seiner Zeichnung „Zwei Minuten Weihnachtsbaum ansehen“ kann man erkennen\, wie Weihnachten in einem Strafgefängnis während der NS-Zeit aussah. \nAnhand dieser und weiterer Beispiele wird Martina Staats\, Leiterin der Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel seit 2013\, in der Lesung am 27. November die Wahrnehmung von Weihnachten und Silvester durch Strafgefangene in der NS-Zeit beleuchten. Sie ordnet die entsprechenden Passagen aus Briefen\, Tagebucheinträgen\, nachträglichen Erinnerungen und Kassibern in den jeweiligen historischen Kontext ein und verdeutlicht die Veränderungen der Gefangenengruppen von 1933 bis 1945. \nWir bitten um eine Anmeldung:\nTel.: +49 (0)5331 935501-0\nE-Mail: wolfenbuettel.veranstaltungen@stiftung-ng.de
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SUMMARY:Jenseits von Herkunft und Hautfarbe: Anton Wilhelm Amo (Prof. Dr. Thomas Sandkühler)
DESCRIPTION:Das Theologische Zentrum mit der Ev. Akademie Abt Jerusalem am Alter Zeughof in der Innenstadt Braunschweigs. Foto Uwe Meier\nDonnerstag\, 27.11.2025. 19:00 bis 21 Uhr\, Franziskus-Saal der Ev. Akademie Abt Jerusalem \nAnton Wilhelm Amo (um 1700-nach 1753) war ein afrodeutscher Philosoph\, der in den letzten Jahren als Leitfigur der Kolonialismuskritik entdeckt wurde. In Berlin wurde eine Straße nach ihm benannt. Lange wurde behauptet\, Amo sei als Sklave an den Hof von Braunschweig-Wolfenbüttel verschleppt worden\, bevor er an deutschen Universitäten studierte. Diese Legende hat u.a. ein Aufsatz von Professor Sandkühler widerlegt. Inzwischen werden aber neue Legenden über Amo in die Welt gesetzt\, nach denen der Medienbetrieb zu verlangen scheint. Der Vortrag von Herrn Sandkühler behandelt Dichtung und Wahrheit\, Geschichtspolitik und Geschichtswissenschaft um Amo – den es vor seinen Apologeten in Schutz zu nehmen gilt. \nReferent: Univ.-Prof. i. R. Dr. Thomas Sandkühler\, vormals Humboldt-Universität zu Berlin\, Institut für Geschichtswissenschaften\, Fachdidaktik \nAnmeldung unter: www.thzbs.de/ev-akademie?kathaupt=11&knr=AJ251127B
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SUMMARY:DIALOG IM KRIEG? Vortrag + Diskussion
DESCRIPTION:Die Menschen in Israel und Palästina erfahren durch Terror und Kriegsverbrechen der Herrschenden unsagbares Leid. In dieser Situation ist ein Dialog zwischen den Menschen selbst wichtiger denn je\, um den Kreisläufen von Gewalt und Hass etwas entgegenzusetzen. \nWi.e.dersprechen organisiert deshalb seit 2002 mit Partner*innen aus der Region intensive\, zweiwöchige Dialogseminare für junge Erwachsene aus Palästina und Israel in Deutschland. \n1994 als „Ferien vom Krieg“ für Kinder im ehemaligen Jugoslawien gegründet\, schaffen sie so Dialogräume für junge Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten. \nWieder zu sprechen und zu widersprechen\, hilft Perspektiven für eine friedliche Zukunft zu entwickeln. Wie sieht Dialogarbeit im Krieg aus? Was kann sie bewirken? Und warum lohnt es sich\, gerade den Dialog auf Graswurzelebene zu gestalten und zu fördern? \nDie Projektkoordinatorinnen berichten am 27.11.2025 um 19:00 im PK4.7 am Hauptcampus der TU BS von ihren Erfahrungen mit dem Dialog\, den Herausforderungen ihrer politischen Arbeit vor Ort und ihren Perspektiven für einen gerechten israelisch-palästinensischen Frieden.
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SUMMARY:Marcel Pollex liest
DESCRIPTION:Bei seinem alljährlichen Auftritt im Café Riptide stellt Autor und Performer Marcel Pollex seine neuen Texte vor. Hinter- und abgründig\, philosophisch und zynisch\, antikapitalistisch und todernst. Und komisch. \nMarcel Pollex liest\n27. November 2025\nBeginn: 20 Uhr\nCafé Riptide (Ölschlägern 14\, 38100 Braunschweig)\nEintritt: 10 Euro
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