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SUMMARY:Schweigemarsch für die Menschen in Gaza
DESCRIPTION:Schweigemarsch gegen das Morden in Gaza in derBraunschweiger am Innenstadt am 4. Juni 2025. Foto:Andreas Matthies\nAufgrund der weiterhin katastrophalen Lage der Menschen in Gaza rufen wir zu einem Schweigemarsch am Donnerstag\, den 20. November um 17 Uhr in Braunschweig auf dem Schlossplatz am Reiterdenkmal vor der Bibliothek auf. \n \n\n\n\n\n\nWarum gehen wir schweigend auf die Straße:\nDer Bedarf an Hilfslieferungen für die Versorgung der Menschen in Gaza ist unvermindert hoch. Allerdings können nicht alle Menschen ausreichend mit Hilfslieferungen versorgt werden\, da das israelische Militär weiterhin Teile des Gazastreifens besetzt.\nDas World Food Programm (WFP) berichtete\, dass seit Inkrafttreten des Waffenstillstands am 10. Oktober keine groß angelegten Konvois mehr in den Norden Gazas gelangt sind; dies ist das Gebiet\, in dem die Integrierte Klassifizierung der Ernährungssicherheit (IPC) im August eine Hungersnot bestätigt hat. Die Verteilung der Hilfslieferungen im Gazastreifen ist zudem durch die Zerstörungen durch die israelische Armee stark eingeschränkt.\n \nDie deutsche Regierung erwägt\, die Waffenlieferungen an Israel wieder aufzunehmen\, obwohl die Besatzung anhält\, das israelische Militär weiterhin gegen die Bevölkerung im Westjordanland vorgeht und den Terror der Siedler unterstützt. Auch ist der zugesagte Waffenstillstand der Kriegsparteien im Gazastreifen fragil. Es wurden bereits mehrfach Palästinenser getötet\, weil sie sogenannte „gelbe Linien“ überschritten haben\, hinter die sich das israelische Militär zurückgezogen hat.\n\nWährend die Masse der deutschen Bevölkerung schweigend mit ansieht -oder nicht mehr hinschaut- und die Bundesregierung die Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Gaza nicht benennt\, gehen wir auf die Straße.  \nWir fordern von der deutschen Regierung:\n– Ungehinderten Zugang zu Nahrungsmitteln und humanitäre Hilfe für die Bevölkerung in Gaza einschließlich der Unterstützung des UN-Hilfswerk UNRWA\, das eine zentrale Säule der Versorgung ist.\n– Austausch aller Geiseln und Gefangenen auf beiden Seiten.\n– Ein Waffenembargo für alle am israelisch-palästinensischen Konflikt direkt beteiligten Kriegsparteien und ein Aussetzen des EU-Assoziierungsabkommens bis zum Ende der Besatzung der palästinensischen Gebiete durch Israel.\n– Respektierung der internationalen Gerichtsbarkeit mit den Entscheidungen des Internationalen Gerichtshofs und des Internationalen Strafgerichtshofs zur Situation in Palästina und Gaza.\n– Unterstützung bei der medizinischen Versorgung und beim Wiederaufbau.\n \n\nFolgende Regeln werden beachtet:\n– Wir tragen unseren Protest auf Schildern/Plakaten am Körper.\n– Wir gehen schweigend im Abstand von 2-3 Meter hintereinander durch die Stadt.
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SUMMARY:Wolfenbütteler Strafgefangene in der Gifhorner Torfindustrie
DESCRIPTION:Termin: Donnerstag\, 20. November 2025\, 18 bis 19:30 Uhr\nOrt: Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel\, Dokumentationszentrum\nWie in ganz Deutschland gab es im Wolfenbütteler Strafgefängnis nach dem Ende des 2. Weltkriegs sowohl Brüche als auch Kontinuitäten zur NS-Zeit. Bereits kurz nach Kriegsende wurden die Wolfenbütteler Strafgefangenen\, die nicht von den Alliierten freigelassen wurden\, erneut zur Arbeit herangezogen. In den Jahren 1946 bis 1948/49 arbeiteten sie beispielweise in der Gifhorner Torfindustrie unter weiterhin katastrophalen Verhältnissen. Dabei kam es immer wieder zu Todesfällen unter den meist jungen Gefangenen\, die größtenteils wegen Kleinigkeiten verurteilt und inhaftiert worden waren. \nAnhand von einzelnen biographischen Beispielen verdeutlicht Prof. Dr. Manfred Grieger in seinem Vortrag am 20. November diese Kontinuität in der Arbeit der Strafgefangenen und geht der Frage nach\, wie mit diesen Ereignissen in der Nachkriegszeit umgegangen wurde.\nProf. Dr. Manfred Grieger ist Honorarprofessor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen. Er ist Mitglied der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen und im Arbeitskreis für kritische Unternehmens- und Industriegeschichte. Von 1998 bis 2016 leitete er die\nAbteilung Historische Kommunikation der Volkswagen AG und ist ein Experte für Unternehmen der NS-Rüstungswirtschaft. \nWir bitten um eine Anmeldung:\nTel.: +49 (0)5331 935501-0\nE-Mail: wolfenbuettel.veranstaltungen@stiftung-ng.de
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SUMMARY:Lesung mit live Musik in der Vita-Mine
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, 20.11.25 – 19.00 Uhr – kommt der Braunschweiger Autor u.emdee – Ulli Meyer Degering – auf die Vita-Mine Bühne …\nich bin sehr gespannt\, – seid es auch und kommt vorbei!\n\n\n„Im zukünftigen Paralleluniversum des ausgeglühten Rockstars Zarc Z erwartet ihn göttliche Hilfe von unerwarteter Seite.“\nDer Braunschweiger Autor u.emdee [Ulli Meyer-Degering] liest am DO 20 NOV in Thorsten Stelzners Vita-Mine aus seinem neuen Buch „ZARC“.\nUmrahmt wird die Lesung mit eigenen Songs des Autors an der elektrischen Gitarre.\nu.emdee ist Autor des autobiografischen Buchs „Zonenrandwaver“ [2020] und des Reiseromans „Freiland“ [2024]. Er ist Sänger und Gitarrist der Ultra Pop Formation.\nVita-Mine\, Karl-Marx-Straße 6\, 38104 BS\, 19 Uhr\n10 EUR\nReservierungen unter: info@vitamine-verlag.de
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