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SUMMARY:INDUSTRIEKULTUR Café| „Historischer Bergbau Asse – Kohle machen mit Kali“
DESCRIPTION:Treffpunkt: KufA-Haus (Bistro)\, Am Westbahnhof 13\, Braunschweig \nFoto: Schacht abtäufen \nEnde des 19. Jahrhunderts setzt in Deutschland auf Grundlage der günstigen geologischen\nVerhältnisse ein weltweit einmaliger Bergbauboom auf Kalisalze ein. Dies erfolgte im\nZusammenhang mit der von Prof. Justus Liebig erkannten günstigen Düngewirkung von K2O und der damit verbundenen\, sich rasch entwickelnden chemischen Industrie. Natürliche\, salzhaltige Quellen am Rand des Höhenzuges der Asse deuteten frühzeitig auf den im Untergrund befindlichen Salzstock hin und mehrere ab 1893 ausgeführte Tiefbohrungen erbrachten den Nachweis für Kalisalze. Daraufhin wurden in rascher Folge drei Schächte in den Salzstock abgeteuft sowie die erforderliche Infrastruktur zur Gewinnung\, Förderung und Verarbeitung der Salze geschaffen. \nDer Vortrag spannt einen Bogen über die chronologische Entwicklung von den ersten\nBohrungen bis zum Niedergang des Bergbaues in den 1960er Jahren in der Asse. Aspekte der Wirtschaftlichkeit\, der logistischen Herausforderungen\, der sozialen Folgen und der\nUmweltfolgen im Zusammenhang mit der Bergbautätigkeit finden besondere Beachtung. Als Fazit bleibt der Respekt vor den ingenieurtechnischen und logistischen Leistungen unserer industrieschaffenden Vorfahren.\nLeitung: Dipl. geol. Thomas Meyer | Friedrich-Wilhelm Mengedoht\nMax. Teilnehmerzahl: 40\nInfos und Anmeldung: https://forum-industriekultur.de/veranstaltungen
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SUMMARY:Theaterstück „Republik des Exkrements" in Braunschweig!
DESCRIPTION:14. Oktober um 20:00 Uhr im DAS KULT\, Hamburger Straße 273\, Eingang C2\, 38114 Braunschweig. Eintrittskarten können auf der folgenden Website erworben werden:  https://daskult-theater.billeto.net/basket/event/7/-2076112427\n\nIm Anschluss an das Theaterstück findet ein Gespräch mit der Autorin des Buches\, Miroslava Rosales\, statt. \nEs handelt sich um eine szenische Untersuchung\, die von dem gleichnamigen Gedichtband der salvadorianischen Autorin Miroslava Rosales (2022) inspiriert ist\, in dem es um erzwungene Migration\, die Prekarität des Alltags und geschlechtsspezifische Gewalt geht. Das Stück beschreibt die zahlreichen Verletzungen\, die das tägliche Leben derjenigen prägen\, die durch das vorherrschende wirtschaftliche und soziale System ausgeschlossen sind. In einem theatralen Laboratorium arbeiteten die Künstler*innen aus Chile\, Mexiko und Deutschland mit dem Konzept des Abjekten aus der Perspektive des Rhizoms\, um die Geschichten einer Gruppe von Migrant*innen zu erzählen\, die die mexikanisch-amerikanische Grenze überquert. Surrealer Western\, Musik und direkte Interpellation schaffen eine Collage\, die über Anderssein\, Grenzen und Identität reflektiert. Das Bühnen- und Kostümdesign stammt von der argentinischen Künstlerin Clara Kulemeyer. \nDie Republik des Exkrements wird mit Live-Musik in mehreren Sprachen aufgeführt (Spanisch\, Deutsch\, Englisch und Nahuatl). \nDie Besetzung besteht aus Omar Guadarrama (Mexiko)\, Adam Arhelger (Deutschland) und Samanta Pizarro (Chile). Für die Regie ist Samanta Pizarro verantwortlich\, die Produktion liegt bei der Compañía La Perra Alegría. Die Dramaturgie stammt von Omar Guadarrama und Samanta Pizarro und basiert auf dem Buch República del excremento von Miroslava Rosales. Grafische Gestaltung: Liza Retamal. Musik: Band La Perra Alegría.
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