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SUMMARY:Café Kränzchen der Bürgerstiftung wird auf dem Friedhof eröffnet
DESCRIPTION:Mehr Gemeinschaft\, weniger Einsamkeit: Die Bürgerstiftung Braunschweig eröffnet am Montag\, den 29. September 2025\, um 14.30 Uhr auf dem Hauptfriedhof das „Café Kränzchen“. Wir laden Sie herzlich ein\, die Eröffnung mitzuerleben und mehr über die Menschen und das Konzept des Friedhofcafés zu erfahren. Das Café Kränzchen befindet sich in und vor der Remise auf dem Hauptfriedhof Braunschweig (Helmstedter Straße 38\, 38126 Braunschweig – über den Haupteingang\, Lageplan im Anhang). \nÜber das „Café Kränzchen“\nDas Café Kränzchen wird von einem ehrenamtlichen Team betrieben. Ab dem 12. Oktober 2025 bis Totensonntag\, ist es immer sonntags von 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet (2026 von Ostersonntag bis Totensonntag). Kaffee\, Getränke und Gespräche sind kostenfrei. Wer möchte\, kann das Café Kränzchen und damit die Arbeit der Bürgerstiftung Braunschweig mit einer Spenden unterstützen. Das Café soll vor allem für die Menschen ein Anlaufpunkt sein\, die nach einem Friedhofsbesuch Gemeinschaft suchen. Mit diesem Projekt macht sich die Bürgerstiftung stark gegen Einsamkeit. Es entsteht in Kooperation mit der Evangelisch-lutherischen Propstei Braunschweig. Eine neue Küche und Möbel konnten dank der Spendenaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ des NDR angeschafft werden. \nWeitere Sponsoren sind die Baugenossenschaft Wiederaufbau und die Max Kroker Bauunternehmung.
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SUMMARY:Vereinte Gegner? Die Kooperation von Reichsbanner und Stahlhelm in Braunschweig im Frühjahr 1933
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder und Interessierte des Fritz Bauer Freundeskreises\, \nhiermit möchten wir Sie gern auf folgende Veranstaltung im Fritz Bauer Freundeskreis aufmerksam machen: \nAm Montag\, den 29. September 2025\, um 17 Uhr wird Prof. Dr. Ulrich Menzel einen Vortrag im Fritz Bauer Kreis \nhalten mit dem Thema \n   Vereinte Gegner? Die Kooperation von Reichsbanner und Stahlhelm in Braunschweig im Frühjahr 1933 \n            und deren Folgen \nOrt der Veranstaltung ist das DGB-Haus\, Wilhelmstr.5\, 38100 Braunschweig \nKooperationspartner der Veranstaltung ist die Rosenbaum-Stiftung\,  \nder wir für die freundliche Unterstützung danken. \nZum Thema: \nNach der Machtübernahme am 30.Januar setzte der staatliche Terror gegen Andersdenkende\, \nzunächst gegen Kommunisten und Sozialdemokraten ein. Braunschweiger Stahlhelmverbände wurden zur \n„Hilfspolizei“ ernannt und besetzten leerstehende Teile des Gebäudes der AOK. \nAm 27. März 1933 kamen etwa 1300 „Reichsbanner“-Männer zur AOK und wollten in den Stahlhelm \naufgenommen werden\, um der Verfolgung zu entgehen. NS-Ministerpräsident Klagges erfuhr davon und \nbeauftragte die „Schutzpolizei“\, mit allen verfügbaren Polizeikräften einzugreifen. Kurz nachdem die Polizei \ndie AOK besetzt hatte\, kamen SS-Männer dazu. \nEin Teil der gefangenen „Reichsbanner“- und „Stahlhelm“-Männer wurde in der AOK über längere Zeit \nfestgehalten und grausam misshandelt. Die AOK wurde Sitz der „SA-Hilfspolizei“ sowie Folter- und Haftquartier \nfür „Schutzhäftlinge“ \nÜber eines der besonders schlimmen Ereignisse in Braunschweig in den ersten Monaten nach der \nMachtübernahme wird Prof. Dr. Ulrich Menzel berichten. Er gilt als ausgewiesener Kenner der Thematik und \nwird in seinem Vortrag einen Einblick über dies düstere Kapitel Braunschweiger Geschichte geben. \nAuch durch die Rieseberg-Morde ist diese Zeit und der Ort fest im kollektiven Gedächtnis der Stadt \nverankert. \nUdo Dittmann \nwww.fritz-bauer-freundeskreis.de
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SUMMARY:Dokumentarfilm: INSUMISAS - DIE UNBEUGSAMEN
DESCRIPTION:Mo\, 29.9.\, 19:00 – EINTRITT FREI! \nFilmvorführung mit anschließender Diskussion zu einem vergessenen Thema: Dem Kampf um die Unabhängigkeit der Westsahara. \nGesprächsgast: Nadjet Hamdi\, Vertreterin der F. Polisario* in Deutschland \n*Frente Polisario ist die von den UN anerkannte\, legitime Vertretung der Westsahara. \nINSUMISAS erzählt vom mutigen Widerstand saharauischer Frauen gegen die marokkanische Besatzung der Westsahara seit 1975. Der Film zeigt anhand persönlicher Geschichten und animierter Sequenzen\, wie die Frauen Gewalt\, Repression und Entrechtung erleben. Aktivistinnen wie El Ghalia Djimi und Soultana Khaya fordern internationale Aufmerksamkeit und Gerechtigkeit. INSUMISAS ist ein Aufruf zur globalen Solidarität und zur Anerkennung ihres Kampfes. \nDer Film basiert auf dem Bericht “Bring Everything to Light: Human Rights Violations Against Women in Occupied Western Sahara” (1975–2021)\, erstellt von Hegoa und engagierten Sahraui-Aktivistinnen. \nIn Kooperation mit dem Rosa Luxemburg Club und der Rosa Luxemburg Stiftung.
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