Gemeinnützigkeit: Finanzämter brauchen demokratiefördernde Regeln

Über die Diskussion zur Gemeinnützigkeit vom globalisierungskritischen Netzwerk "ATTAC" hat der Braunschweig-Spiegel schon mehrfach berichtet. Das letzte mal als Kommentar von Dr. Helmut Kramer in der Süddeutschen Zeitung.

Die Gemeinnützigkeit von Vereinen müssen Finanzämter auf Antrag prüfen und ggf. anerkennen. Sollte man nun denken, dass das nach transparenten Regeln erfolgt, dann ist das weit gefehlt. Schlichte Finanzbeamte entscheiden über das Engagement und die Zukunftsfähigkeit unserer Zivilgesellschaft nach undurchsichtigen Regeln. Eine Untersuchung der "Allianz Rechtsicherheit für politische Willensbildung" zeigt nun, dass man zur Entscheidungsfindung auch würfeln könnte. Kurzbericht in der TAZ: "Wenn das Finanzamt nur eine Münze wirft".

Vortrag von Mako Oshidori: "Was passiert in Fukushima?" (12. April 2018)

Wann? Donnerstag, den 12.04.2018, 19:00 Uhr.
Wo? MehrGenerationenHaus / Mütterzentrum, Hugo Luther Straße 60, Braunschweig

Vortrag von Mako Oshidori, aus dem Japanischen gedolmetscht von Frauke Arndt-Kunimoto

Ein weiterer Vortrag findet am nächsten Tag statt im Gauß-Haus am Freitag, den 13.04., ebenfalls um 19 Uhr. Güldenstraße 8.

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Studium geschafft! An was muss ich jetzt denken?

Der Übergang vom Studium in den Arbeitsmarkt ist nicht immer nahtlos. Am 29. März um 16 Uhr informieren der Career Service der HBK und die Arbeitsagentur, was zum Studienende zu beachten ist.
 
Am Donnerstag, 29. März dreht sich um 16.00 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit am Cyriaksring in Braunschweig alles um die Fragen rund um das Studienende.

Absolventen stellen sich häufig Fragen wie: Muss ich mich arbeitslos melden?,  Welche Vorteile kann mir die Meldung bringen?, Was gibt es dabei zu beachten? Welche rechtlichen Informationen sind wichtig? , Wer kann mir helfen?

Christiane Holz vom Career Service der HBK Braunschweig und Dorothea Behrens von der Agentur für Arbeit beantworten alle Fragen bei dieser kostenfreien Veranstaltung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 

Kostenlose Schulranzen beim SoVD ab Samstag, dem 3. März

Braunschweig. Der Sozialverband SoVD in Braunschweig hatte im Januar zu Spenden von Schulranzen aufgerufen. Rund 80 Tornister sind gespendet worden. Alle sind in einem guten Zustand. Familien, die Interesse an kostenlosen Ranzen haben, können diese ab Samstag, dem 3. März 2018, im SoVD-Beratungszentrum im Bäckerklint 8 (nähe Radeklint) abholen. Die Kinder können sich dann ihren Lieblingsranzen aussuchen. Die Abholung ist anonym und steht allen Familien frei. Termine für die Ranzenwahl: Samstag, den 3. März 2018, von 9-12 Uhr, dann ab dem 6. März 2018 immer dienstags bis donnerstags von 9-16 Uhr und Freitag von 9-12 Uhr. Telefon: 0531-480 760, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Neuer Online-Service deckt unberechtigte Inkassoforderungen auf

 

Verbraucherzentralen starten kostenlosen „Inkasso-Check“

5,8 Millionen Verbraucher haben schon mal eine Inkassoforderung erhalten, 65 Prozent von ihnen hielten sie für unberechtigt. Ab sofort ermöglicht ein Online-Service der Verbraucherzentralen einen kostenlosen Check: Nutzer erhalten eine rechtliche Ersteinschätzung, ob sie eine Inkassoforderung überhaupt bezahlen müssen beziehungsweise ob die Höhe der Kosten gerechtfertigt ist. Der Service der Verbraucherzentralen ist abrufbar unter www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/inkasso-check. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) fördert das innovative Projekt.

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Geflüchtete „Rein ins Ehrenamt“

Annette Wallentin  von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Berlin, die zum Ehrenamt von Geflüchteten bundesweit berichtete

Vorträge und Workshops zum Ehrenamt von Geflüchteten im Haus der Kulturen Braunschweig


Wer an Ehrenamt in Zusammenhang mit Geflüchteten denkt, denkt an die Hilfsbereitschaft von tausenden Freiwilligen, die seit 2015 Menschen, die nach Deutschland geflüchtet sind, unterstützen. Bei der Tagung „Rein ins Ehrenamt“ ging es um das freiwillige Engagement von Geflüchteten in Niedersachsen. Sie fand am Freitag, dem 23. Februar 2018, im Haus der Kulturen Braunschweig, statt.

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen und Koordinierungsstellen für das Ehrenamt (LAGFA) und die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. hatten zu dieser Veranstaltung eingeladen.

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Pflanzenschutzmittel überschreiten Höchstmengen nur selten

Eingangsschild des BVL Mauerstraße, Berlin Foto: © BVL / Marcus Gloger

In Deutschland und in der EU hergestellten Lebensmittel enthalten nur selten zu hohe Rückstände an Pflanzenschutzmitteln. Im Jahr 2016 wurden bei 1,7 % (Deutschland) bzw. bei 1,6 % (andere EU-Staaten) der untersuchten Erzeugnisse Überschreitungen der Rückstandshöchstgehalte festgestellt. Die Quote stieg damit zwar leicht gegenüber dem Vorjahr an, bestätigt aber das seit Jahren niedrige Niveau an Überschreitungen. Dies geht aus der „Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2016“ hervor, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlicht hat.

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Teilnehmerinnen aus der Region gesucht: Umfrage zum Wiedereinstieg in den Beruf

Pressemitteilung

Braunschweig, 1. Februar 2018. Was wünschen sich Frauen, die nach familienbedingter Erwerbspause wieder ins Berufsleben eintreten möchten? Welche Hindernisse müssen sie beim Wiedereinstig bewältigen, welche Unterstützung suchen sie? Antworten auf diese Fragen suchen die Partner des Strukturprojekts „Fachkräftepotenzial Stille Reserve“. Mithilfe einer schriftlichen Befragung möchten die Akteure Erkenntnisse über die aktuelle Situation und die damit verbundenen Bedürfnisse von Wiedereinsteigerinnen in unserer Region erlangen. Ziel ist es, Konzepte zu entwickeln, welche die Aufnahme oder Ausweitung einer beruflichen Tätigkeit erleichtern. Das Projekt des Fachkräftebündnisses Südostniedersachsen koordiniert die Allianz für die Region GmbH. Die Befragung wird in enger Zusammenarbeit mit den Städten Braunschweig und Wolfsburg, den Landkreisen Peine und Wolfenbüttel sowie weiteren Partnern vor Ort umgesetzt. Vollständige Pressemitteilung

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