Das "Schweinehochhaus"

Maasdorf (Südliches Anhalt) - Die Zustände im Schweinehochhaus Maasdorf bei Halle (Saale) bewegen sich laut "Deutschem Tierschutzbüro" am Rande der Legalität. Bis zu 3000 Schweine werden auf sechs Stockwerken auf engstem Raum gehalten und gemästet - einzigartig in ganz Europa. Originalbericht

Flächenfrass: Bauernaufstand gegen Gewerbegebiet

So langsam regen sich die Bauern - zumindest in Bayern. Der Flächenfraß fruchtbarer Böden durch Straßenbau, Siedlungs- und Gewerbegebiete von täglich etwa 100 Hektar ist schon lange nicht mehr zu verantworten.

In der Region Braunschweig liegt dieses Problem mit der Zerstörung fruchtbarer Ackerfflächen im geplanten Gewerbegebiet Stiddien-Beddingen längst auf dem Tisch: Zerstörung der fruchtbarsten Böden in Stiddien-Beddingen

SZ - 10. März 2018 - Christian Sebald

Flächenfraß in Bayern

Bauernaufstand gegen Gewerbegebiet

·   113 Bauern und Grundbesitzer aus Oberfranken weigern sich, ihr Ackerland für ein neues Industrie- und Gewerbegebiet zu verkaufen.

·         Das Projekt, um das es geht, ist der "Gewerbepark Plärrer", den die Stadt Wunsiedel und der Markt Thiersheim westlich der Autobahn A 93 einrichten wollen.

·         Der Fall ist bayernweit einmalig.

Der Flächenfraß treibt nicht nur die Natur- und Umweltschützer um. Sondern auch die Bauern. An den Stammtischen genauso wie im Bauernverband (BBV) wettern sie seit Jahren gegen ihn an, weil ihnen dadurch immer mehr fruchtbares Acker- und Weideland verloren geht.

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Eine verkehrte Welt. So machen wir uns die Flüchtlinge.

Screenshot aus dem o.g. Film

Der Wahnsinn mit dem Weizen

 von Katarina Schickling

Ein Viertel der deutschen Weizenexporte ging 2016 nach Afrika. Ein Beitrag gegen Hunger und Not? Die Realität sieht anders aus: Der Import macht einheimischen Produkten Konkurrenz. Auf den ersten Blick ein Beitrag gegen Hunger und Not. Aber stimmt das? Die Recherchen von "ZDFzoom" ergeben ein anderes Bild.  

Handelskrieg: So Unrecht hat Trump gar nicht

"Die handelspolitischen Auseinandersetzungen zwischen den USA, China und der EU drohen zu einem ausgewachsenen globalen Handelskrieg zu eskalieren - mit Deutschland als dem Hauptleidtragenden

Amerikas rechtspopulistischer Präsident Donald Trump scheint entschlossen, das enorme amerikanische Handelsdefizit von zuletzt 566 Milliarden US-Dollar durch Strafzölle nachhaltig zu senken - auch auf Kosten der exportfixierten deutschen Volkswirtschaft, die bei den nun akut drohenden Handelskriegen sich in einer äußerst exponierten strategischen Lage wiederfindet." Lesen sie weiter in Telepolis

Es ist immer wieder sinnvoll mal eine anderes Medium zu lesen und von unseren Leitmedien aus einen erweiternden Blick über den Tellerrand zu wagen.

Seit Jahren werden stolz die Zahlen verkündet, die unsere deutsche Tüchtigkeit dokumentieren sollen: Wir sind Exportweltmeister. Na toll, und wer zahlt das? Irgendwo müssen doch Defizite entstehen, wenn andere horrende Gewinne machen. Richtig, in den meisten EU-Ländern und in den USA. Dass die USA sich unter Trump wehren ist doch wohl verständlich und keine Sensation. Lesen Sie dazu mal die Meinung des nicht neoliberalen Ökonomen Heiner Flassbeck: "Die EU sollte jetzt einfach mal die Klappe halten"

Zölle auf Alu und Stahl? Die EU kann auch anders, Herr Trump!

Bald nur noch mit hohem Importzoll in der EU erhältlich? Wer noch schnell einen Learjet braucht, sollte sofort zuschlagen, empfehlen unsere Experten. Foto: Anna Zvereva / wikimedia commons

Tipps von Klaus Knodt an Herrn Juncker.

Ich unterstützte ausdrücklich total den Herrn Juncker von der EU-Kommission in Sachen Strafzölle für US-Waren. Was man außer Levis, Bourbon-Whiskey und Harley-Davidson-Motorrädern noch auf die Liste setzen könnte, wäre:

Barbie-Puppen, Learjets, Coca-Cola, Glyphosat, Hollywood-Filme, Cowboystiefel, Bell-Helicopter, McDonalds-Lizenzen, Sesamstraße, TV-Nachmittagsserien, US-Beef, Boeing-Flugzeuge, kalifornische Walnüsse, „USA Today“, Alaska-Seelachs, Evinrude-Aussenborder, Pastrami, Colt-Revolver, Maine-Lobster, Microsoft-Programme, Genmais sowie Zippo-Feuerzeuge, Zippo-Feuersteine und Zippo-Feuerzeugbenzin. Und natürlich die unentbehrliche Küchenhilfe „Nicer-Dicer“, bekannt aus Film, Funk und TV.

Dann könnte Trump einpacken! (Über Sonderzölle auf maisblonde Honk-Perücken streitet die EU-Kommission wohl noch).

Ärger mit erhöhten Abschlägen für Strom und Gas

Obwohl es klare gesetzliche Vorgaben gibt, sorgen Abschläge für Strom und Gas immer wieder für Ärger. Sie werden zu hoch angesetzt oder unter falschen Voraussetzungen erhöht. Besonders kreativ ist der Energieversorger e:veen Energie eG vorgegangen: Mit Verweis auf den womöglich „kältesten Winter aller Zeiten“ hatte er seine Kunden darüber informiert, die Abschlagszahlungen anzuheben. Der Marktwächter Energie für Niedersachsen ist dagegen vorgegangen und hat eine Unterlassungserklärung erzielt. e:veen hat gegenüber Kunden seinen Fehler eingestanden und die Anschreiben für gegenstandslos erklärt.

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Weideprämie statt Megaställe

 

Die folgende Kampagne wurde auf WeAct – der Petitionsplattform von Campact – gestartet.


An: Barbara Otte-Kinast, Agrarministerin Niedersachsen (CDU)

„Sehr geehrte Frau Otte-Kinast,

wir Verbraucher möchten unsere Milch von Kühen bekommen, die draußen leben – nicht im Megastall. Daher dürfen Sie die Prämie für Landwirte, die ihr Vieh auf Grünland halten, nicht streichen.

Eine Streichung brächte 13.000 niedersächsische Grünlandbauern in Existenznot. Deshalb appelliere ich an Sie: Erhalten Sie die versprochene Weideprämie, begünstigen Sie keine Megaställe.“

Die Weideprämie ist unverhandelbar

„Megaställe quälen Tiere. Trotzdem gibt es zu viele von ihnen. Niedersachsens Agrarministerin Otte-Kinast kündigte jetzt an die Weideprämie zu streichen. Ohne sie können sich auch die kleinen Bauern in benachteiligten Regionen Niedersachsens nicht halten. Die Chancen für weitere Megaställe sind dann günstig.

„Ein Wegfall der Prämie würde die Bauern in Existenznöte bringen,“ sagt Grünen-Agrarexpertin Miriam Staudte. Auch die SPD spricht sich für die Weideprämie aus. Albert Schulte to Brinke, Präsident des Niedersächsischen Bauernverbandes Landvolk, erklärt: „Die betroffenen Landwirte haben in der Regel nicht nur erhebliche natürliche Nachteile auszugleichen, sie leisten durch ihre Bewirtschaftung zugleich einen namhaften Beitrag zum Erhalt des Dauergrünlandes in Niedersachsen.“ Allein die CDU stellt sich gegen die Prämie.

Die Zeit ist also günstig: Die Regierung ist uneins, Frau Otte-Kinast geht ihre ersten Schritte im Amt und die Bauern protestieren schon. Nun sind wir am Zug, ihnen zu Hilfe zu eilen. Die Agrarministerin soll merken, dass ganz Niedersachsen für die Weideprämie ist. Unterzeichnen Sie deswegen bitte jetzt unseren Appell an Agrarministerin Otte-Kinast.“

Herzliche Grüße

Annemarie Kunz, Campaignerin


Klicken Sie hier, um die Petition zu unterzeichnen...

Brutale Zustände auf dem Schlachthof eines Mc Donald`s -Zulieferer

Warum werden diese Tiere so würdelos geschlachtet? Weil der Schlachthof möglichst billig das Tier ausbeutet, damit der Profit bei Mc Donald`s stimmt. Foto: Uwe Meier

Schockierende Bilder von einem OSI-Schlachthof ("OSI Food Solutions"), der die deutschen Mc Donald`s - Filialen beliefert. Diese würdelosen Bilder liefert mal wieder eine Tierschutzinitiative (Soko Tierschutz) an die Medien, nicht das Selbstkontrollsystem von Mc Donald`s oder die zuständigen Tierärzte. Die Aufnahmen wurden natürlich heimlich gemacht, was zukünftig, nach dem Koalitionsvertrag, deutlich höher bestraft werden soll. Dieser Passus im CDU-SPD-Vertrag ist gezielt gegen die Tierschutzinitiativen gerichtet, die heimlich filmen, was in deutschen Ställen und Schlachthöfen so los ist, weil Behörden versagen. Der Bote also und nicht die Tierschänder werde mal wieder bestraft. Ein neuer Polit-Skandal, die die Christenparteien und die SPD mal erklären sollen. Lesen Sie hier in der TAZ über den grausamen OSI-Schlachthof, der Mc Donald´s beliefert.

Wenn sie es aushalten, dann sehen Sie sich auch den Film in Stern tv an.

Valentinstag: Suche nach Traumpartner...

ist oft teuer.

Vorsicht bei Online-Partnervermittlungen und Singlebörsen

Braunschweig, 12.02.2018 – Immer mehr Menschen nutzen Partnerbörsen im Internet, um die große Liebe zu finden. Gerade zum Valentinstag steigen die Zugriffszahlen. Doch was so praktisch und komfortabel daherkommt, hat seine Tücken: Fragwürdige Leistungen, überhöhte Rechnungen oder ungewollter Abo-Abschluss. Oft endet die Suche nach einem Partner/ einer Partnerin mit Enttäuschung und Geldverlust. Mit den Tipps der Verbraucherzentrale tappen Partnersuchende nicht in die Falle.

  1. Vertragspartner kennen

Einen Blick in das Impressum werfen: Sitzt der Anbieter im Ausland, ist es oft mühsam, Rückzahlungsansprüche durchzusetzen. Insbesondere, wenn ein Unterneh-men seinen Sitz außerhalb der EU hat, etwa in der Schweiz oder in der Türkei. Weiter lesen

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