Ein Wettbewerb als Motor des künftigen Gewerbegebietes?

Regionale Ressourcen sind begrenzt und werden als maßgeblicher Standortvorteil gesehen. Diese betreffende Entscheidungen sind daher sehr gut zu begründen, bevor mit bindender Konsequenz beschlossen wird. Oder - über den Tellerrand schauen, um bessere Wege so nicht zu übersehen. Nicht allein die Fraktionsmitgliedern der Bündnisgrünen betonen den Blick auf die Region.

Die Einbeziehung unserer BürgerInnen ist so wichtig wie eine von überregionalen Stellen abgestimmte Raumplanung. Begangene Fehler müssen dabei nicht wiederholt werden, wie dies in Sport und Tourismus zu beobachten ist. Was also liegt näher, die wirtschaftlichen Bewerber ebenso zu beteiligen wie die Erholungssuchenden? So machte z.B. der FOCUS jüngst tragfähige Vorschläge zur Anlage von Gesundheitswäldern.

Warum sollten wir auf einen Kreativitätswettbewerb um die begehrten Flächen ohne Not verzichten? Bereits auf dem Satellitenbild Braunschweigs fallen dem Betrachter gut erschließbare und nach Westen verlagerbare Gebiete auf - wie der Bereich Friedrich Seele-Straße/Lehmanger oder der Golfplatz Braunschweig.

Arbeitsplätze sollten in der BZ mit Konzepten detailliert beworben werden. Dies kann den regionalen Dialog nur fördern und hilft dabei, zukunftsweisende Wege auf lokaler Ebene bewusst zu öffnen. Wir können es uns leisten, mehr Perspektiven (und damit Entscheidungsqualität) zu sondieren, als die Partner auf dem US-amerikanischen Markt

 

Oikocredit: Gutes Geld on Tour mit Kaffeeverkostung in Braunschweig

 Kaffeeverkostung in Braunschweig am 19.06.2018 um 18:00 Uhr
Ort: makery, Kuhstr. 35, 38100 Braunschweig


Was ist GUTES GELD? Welche Wirkung kann eine nachhaltige Geldanlage haben? Und nach welchen Prinzipien arbeitet Oikocredit als internationale Entwicklungsgenossenschaft seit über vierzig Jahren? Diese Fragen wollen wir anhand eines konkreten Beispiels beantworten und Ihnen unseren langjährigen Partner, den Kaffeegenossenschaftsverband FAPECAFES aus Ecuador, vorstellen. Programm

AAI begrüßt Erweiterung des öffentlichen WLAN-Netzes in Braunschweig „Wichtiger Schritt für die digitale Innenstadt“

Braunschweig, 4. Juni 2018

In der Braunschweiger Innenstadt bummeln, das Flair des historischen Magniviertels genießen und zugleich digital auf dem Laufenden bleiben – das ist ab sofort noch einfacher. Der Arbeitsausschuss Innenstadt Braunschweig e. V. begrüßt die die Erweiterung des öffentlichen WLANs in der Löwenstadt auf 26 Hotspots.

„Der Ausbau des öffentlichen WLANs ist ein wichtiger und praktischer Service und natürlich ein Mehrwert, den unsere Kundinnen und Kunden nun in der gesamten Fußgängerzone und in Teilen des Magniviertels in Anspruch nehmen können“, begrüßt Olaf Jaeschke, Vorstandsvorsitzender des Arbeitsausschuss Innenstadt Braunschweig e. V. (AAI), die Erweiterung. 20 neue Hotspots an verschiedenen Standorten ergänzen seit vergangenem Freitag das glasfaserbasierte öffentliche WLAN BS|HotSpot, das BS Energy seit April 2016 gemeinsam mit dem Provider htp an den Standorten Kohlmarkt und Schlossvorplatz betreibt. „Das ist ein weiterer und wichtiger Schritt für die digitale Innenstadt“, so Jaeschke weiter.

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Die Wut des Ökonomen

In seinem neuen Buch rechnet Stephan Schulmeister ausführlich mit dem Neoliberalismus ab.

Stephan Schulmeister ist empört, und das seit bereits vielen Jahren. Unentwegt donnert er in Artikeln, Reden und Fernsehauftritten gegen den Neoliberalismus, gegen entfesselte Finanzmärkte und gegen die Griechenlandpolitik der Europäischen Union. Nun hat der prominente Wiener Ökonom, der bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2012 am Wiener Wirtschaftsforschungsinstitut arbeitete, seine Thesen in einem umfangreichen Buch zusammengefasst, seinem "Lebensbuch", wie der 70-Jährige sagt: Der Weg zur Prosperität hat er es genannt – und widmet es "den Neoliberalen in allen Parteien, in den Medien und in der Wissenschaft".

Der Finanzkapitalismus müsse überwunden, das europäische Sozialmodell erneuert werden, und Ökonomen müssten ihrer "Marktreligiosität" abschwören. Denn bei keiner anderen Gruppe von Intellektuellen sei der Widerspruch zwischen der "Beschränktheit des Wissens" und der Selbstgewissheit, mit der Theorien und Therapien präsentiert werden, so groß wie bei seinen Kollegen, schreibt Schulmeister.“

Kommentar Zollstreit EU-USA: Eine Front gegen Trump

Der Handel wird behindert. Wartende LKW-Fahrer in ihren Hängematten Foto Uwe Meier

Trumps Appetit auf Protektionismus ist ungebrochen. Die EU darf sich nicht erpressen lassen und muss sich nach neuen Partnern umsehen.

Nein, dies ist noch kein Handelskrieg. Die Abschottungs-Zölle der USA gegen Stahl und Aluminium aus Europa sind, ökonomisch betrachtet, lächerlich. Auch die nun von der EU geplanten Vergeltungsmaßnahmen bei Jeans, Whiskey und Motorrädern made in USA sind alles andere als eine Kriegserklärung, sondern bloß symbolische Nadelstiche.

Dennoch ist die Lage ernst. US-Präsident Donald Trump hat im Zollstreit gezeigt, was ihm die europäischen „Partner“ wert sind: fast nichts, jedenfalls weniger als ein paar Wählerstimmen im amerikanischen Rust Belt. Das Gerede von den gemeinsamen westlichen Werten und der transatlantischen Partnerschaft hat sich als hohl erwiesen. Originalbeitrag

 

Engagement-Botschafter - Bürgerstiftung motiviert Unternehmen für Braunschweig

 

Die Urkunde für den ersten Engagement-Botschafter präsentieren Hans-Herbert Jagla, Katja Hoffmann, Justus Perschmann und Gerold Leppa Foto: Sebastian Priebe

Sie wollen sich zukünftig gemeinsam für Braunschweig engagieren: zahlreiche Braunschweiger Unternehmerinnen und Unternehmer sind am Dienstag, 29. Mai, der Einladung der Bürgerstiftung Braunschweig, der Stadt Braunschweig und der Hch. Perschmann GmbH in das Casino auf den Perschmann Campus in Wenden gefolgt. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Ulrich Markurth haben sie sich über Engagement in und für Braunschweig ausgetauscht und wollen als Botschafter tätig werden.

Gerold Leppa, Wirtschaftsdezernent der Stadt Braunschweig und Geschäftsführer der Braunschweig Zukunft GmbH, bestärkte die zukünftigen Botschafter in seiner Begrüßung, denn „viele kleine und mittelständische Unternehmen in Braunschweig sind in der Stadt auch gesellschaftlich sehr engagiert. Sie übernehmen Verantwortung für den Standort und gestalten ihn aktiv mit. Ich bin überzeugt, dass die Bürgerstiftung hierbei ein ausgezeichneter Partner ist.“

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Pantazis und Klein: US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium erfordern unmissverständliche Reaktion – Niedersachsen ist vorbereitet

Pressemitteilung

Am Donnerstag hat US-Präsident Trump seine Drohung wahrgemacht und Strafzölle auf Stahl - und Aluminiumimporte aus der EU verhängt.

Bereits im März hatten Abgeordnete der SPD-Landtagsfraktion eine kleine schriftliche Anfrage an die Niedersächsische Landesregierung gerichtet, um die potenziellen Auswirkungen der Strafzölle auf die niedersächsische Wirtschaft zu ermitteln.

 

Heute ist Weltmilchtag - denken wir auch an Milch zum Ankleiden

 

Der Weltmilchtag wird einmal jährlich am 1. Juli organisiert, meistens um international für den Konsum von Milch zu werben. Ob denn die Milch als tierisches Sekret tatsächlich so vorteilhaft für den Menschen ist, sei dahingestellt, denn schließlich ist Kuhmilch von der Natur für das Kalb vorgesehen. Das gibt es so einige Widersprüche, die hier aber nicht diskutiert werden sollen. Es geht hier zum Weltmilchtag eher um die Milch als Kleidung. Ja richtig verstanden. Die Medien hatten 2015 über Kunststoffe/fasern aus Milch berichtet - auch die Umweltzeitung Braunschweig (4/16) unter dem Titel "Milch auf unserer Haut" und dem Titelthema "Nachwachsende Rohstoffe". Eine innovative Unternehmerin aus Hannover-Ricklingen hatte diese Kunsstoffe entwickelt und auch Innovationspreise bekommen.

An diesem Tag der Milch soll auch daran daran erinnert werden, und vor allem: Was ist aus aus dem Milchkunststoff geworden? Doch lesen/hören Sie zuerst den Bericht im Deutschlandfunk

Und hier "QMILK - das Material der Zukunft"

Stellungnahme der Bürgerinitiative SüdWest Braunschweig zur Machbarkeitsstudie für ein interkommunales Gewerbe- und Industriegebiet

Stellungnahme

Vor gut einem Jahr haben sich die Oberbürgermeister der beiden Städte Braunschweig und Salzgitter in einem Flyer an die Anwohner des geplanten interkommunalen Industrie- und Gewerbegebietes gewandt und dabei ihre Pläne erläutert und verteidigt. Auf der Grundlage einer Machbarkeitsstudie sollte Mitte 2018 eine Entscheidung "gegen" oder "für" getroffen und bei letzterem die Aufstellung von Bebauungsplänen in Angriff genommen werden.

Mit diesen Plänen sind sie, wie wir jetzt wissen, gründlich gescheitert. Einerseits hat der Widerstand der Bewohner, zusammen mit Bürgerinitiativen, ständig zugenommen und zuletzt mehr und mehr auch die Mandatsträger unterschiedlicher Parteien erfasst. Zum anderen aber ist durch Gutachten im Rahmen der Machbarkeitsstudie und durch Beiträge interessierter Bürger und Initiativen sehr deutlich geworden, dass die Pläne hochproblematisch und in der gedachten Form auch gar nicht umsetzbar sind.

Stellvertretend sollen an dieser Stelle nur genannt werden:

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SPD Braunschweig will Interkommunales Gewerbegebiet Braunschweig-Salzgitter

Interkommunales Gewerbegebiet Braunschweig-Salzgitter - SPD Braunschweig stärkt Planern den Rücken: „Es geht um Arbeitsplätze in unserer Region!“

Die SPD Braunschweig stärkt den beteiligten Verwaltungen bei den Planungen zum Interkommunalen Gewerbe-und Industriegebiet Braunschweig-Salzgitter den Rücken. Einstimmig unterstützten die Delegierten des SPD-Unterbezirksaus-schusses am Montag, 14. Mai einen Vorschlag des Vorstandes der SPD Braun-schweig, nach dem die in der Machbarkeitsstudie benannten Herausforderungen weiterverfolgt werden sollen.

Dies soll im Juni auch Thema im Rat der Stadt Braunschweig werden. Pressemitteilung der SPD

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