DEMO Berlin: Sofortmaßnahmen für den Klimaschutz!

 Weite Teile der Bevölkerung kritisieren die Umweltpolitik der Bundesregierung. Warum passiert nichts nach über 20 Weltklimakonferenzen? Schon seit vielen Jahren machen die Klimaforscher sehr eindringlich auf die nahende Katastrophe aufmerksam, in der wir uns im Grunde schon befinden. Ernsthaft unbestritten macht sich Klimawandel bereits heute bemerkbar durch die Extremwetterereignisse. Doch das sind erst die Anfänge! Siehe auch "WEITBLICK".

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Klimawandel gefährdet die Gesundheit und die Pest ist nicht ausgestorben

 
von links nach rechts: Prof. Dr. Johannes Krause, Prof. Dr. Ulrich Nübel, Prof. Dr. Dr. Rainer Sauerborn. Quelle: DSMZ
 

Der Klimawandel gefährdet ganz konkret die Gesundheit der Menschheit, betonte das langjährige Mitglied des Weltklimarates Prof. Dr. Dr. Rainer Sauerborn.

Aus Anlass der Vollversammlung des Leibniz-Forschungsverbunds INFECTIONS´21 fand vor wenigen Tagen eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit renommierten Referenten im Haus der
Wissenschaft statt. Gastgeber der Vollversammlung war das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen. Die Moderation der Veranstaltung übernahm Prof. Dr. Ulrich Nübel von der DSMZ. Pressemitteilung

Die Mitschnitte der Veranstaltung finden Sie unter  http://www.leibniz-infections21.de/wissenschaftsdialog/veranstaltungen/

Der NABU zum Advent: Weihnachtsmarkt der Lebenshilfe in Abbenrode mit Elmwanderung

Zu einem adventlichen Tagesausflug der ganz besonderen Art lädt der NABU am Sonntag ein. Mit dem Bus geht es nach Abbenrode zum traditionellen Weihnachtsmarkt der Lebenshilfe (10 - 18 Uhr). Zwischen frischem Tannengrün und festlichem Adventschmuck bieten hier die Keramik-, Näh- und Schmuckwerkstätten der Lebenshilfe Braunschweig eine große Vielfalt an Eigenproduktionen an. Ergänzt wird das vielfältige Sortiment an originellen Geschenk- und Dekorationsideen u. a. durch Holzspielzeug, Weihnachtsdekorationen, umweltfreundliche Kaminanzünder oder auch robuste Feuerschalen. Hinzu kommen vielfältige Grußkarten, Geschenkpapiere und Servietten mit künstlerischen Motiven. Neben einer Fülle weiterer Präsentationen gibt es auch vielfältige Stände unterschiedlicher Partner. Für ein reichhaltiges Speisenangebot zwischen fein und deftig, süß und salzig ist ebenfalls gesorgt.

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Menschen neu kennenlernen durch verletzte Stadttauben

Ich habe die Menschen neu kennengelernt, seitdem ich mich um verletzte Tauben kümmere.

„Ratten der Lüfte“, „Drecksviecher“, „Krankheitsüberträger“ - die Stadttaube ist das meist gehasste Tier in der Stadt, neben den Ratten, die man jedoch selten sieht.Aber auch Tauben sind Lebewesen, sind fühlende Geschöpfe, denen wir Menschen Respekt gegenüber zu erbringen haben. Lässt man sich auf sie ein oder pflegt man kranke sogar, lernt man sie kennen und schätzen. Nicht ohne Grund ist hat einzig dieses Geschöpf hohe Symbolkraft in der Friedenstaube. Wir sollten sie allein deshalb schätzen lernen.

Viele Menschen wissen gar nicht, warum die Tauben überhaupt in der Stadt leben. Die Stadttaube stammt von der gezüchteten Brieftaube ab. Diejenigen Vögel, die nicht nach Hause finden, bleiben bei uns in der Stadt und vermehren sich unkontrolliert weiter. Durch ihre Domestizierung sind sie auf menschliche Hilfe angewiesen. So wie streunende Hunde und Katzen in der Stadt. Sogar der deutsche Tierschutzbund ruft mittlerweile zur Thema „#RespektTaube“.

Schwere Verletzungen durch Kunststofffäden, die sich um die Taubenfüsse wickeln

Wenn ich auf den Straßen Braunschweigs unterwegs bin, sehe ich leider immer verletze Tauben, die Hilfe brauchen. Ein Taubenfreund und eine sehr engagierte Tiermedizinstudentin aus Hannover haben mir gezeigt, wie ich Tauben richtig anfassen, fangen und versorgen kann. Bei meinen Kontrollgängen durch die Stadt habe ich oft unangenehme Begegnungen mit Menschen, die nicht wissen was ich und warum tue, es ihnen egal ist oder die sogar aggressiv werden, weil sie Tauben regelrecht hassen.

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Aufruf der bundesweiten Initiativen zur Demo in Köln und Berlin

Von Braunschweig fährt ein Bus zur Demo nach Berlin

Abfahrt

01.12.18, 08:00 Uhr

Von

Berliner Platz, ZOB, 38102 Braunschweig

 

Kohle stoppen – Klimaschutz jetzt!

Im Dezember geht es gleich doppelt ums Klima: Beim Weltklimagipfel in Polen und in der Kohle-Kommission in Berlin. Während die Welt im polnischen Kattowitz über die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens verhandelt, entscheidet sich in Berlin, ob Deutschland seine Versprechen wahr macht – und schnell aus der Kohle aussteigt. Weiterlesen zum Trägerkreis und zur Initiativenübersicht

Unser Planet – unser Protest

Zwischen dem Schlimmsten und der Wende stehen: Sie. Wenn wir ein Klimadesaster verhindern wollen, müssen wir endlich raus aus der Kohle. Doch dafür muss die Kohlekommission mutig sein. Das fällt schwer mit einer starken Kohlelobby im Nacken. Wir setzen ihr etwas entgegen – im Großformat. Am Samstag, dem 1. Dezember stehen wir in Köln und Berlin zu Zehntausenden auf der Straße. Seien Sie in Berlin dabei!

Ja, ich komme

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Bürgerinitiative SüdWest Braunschweig: Wie geht die Stadt mit ihrem Klima um?

Die BI SüdWest BS hat im Nachgang zu den vorerst gescheiterten Plänen eines interkommunalen Industrie- und Gewerbegebietes den Umgang der Stadt BS mit dem Stadtklima untersucht und ist dabei auf Vorgänge gestoßen, die scharf zu kritisieren sind (siehe Anhänge). Transparenz und bürgerfreundliches, überhaupt klimafreundliches Handeln scheinen dabei wohl eher Fremdworte zu sein, wie sich eindrucksvoll belegen lässt.

Presseerklärung: Wie geht die Stadt mit ihrem Klima um?

Stadtklima Braunschweig- Wie geht die Stadt mit ihrem Klima um?

„Stoppt die Rodung, die Ausbeutung, den Klimawandel!“ - Aktivist*innen besetzen Zufahrt von Cargill bei Salzgitter

Etwa 20 Umwelt- und Tierrechtsaktivist*innen blockieren aktuell die Zufahrt bei einem der 12 deutschen Standorte des Agrarunternehmens Cargill bei Salzgitter. Die Aktion steht im Kontext einer Studie der Umweltorganisationen ROBIN WOOD und Mighty Earth, die gestern veröffentlicht wurde. Angeprangert werden Tropenwaldrodungen für den Futtermittelanbau in Lateinamerika, woran der Konzern maßgeblich beteiligt ist und unter anderem der Belieferung des deutschen Hühnerfleischkonzern Rothkötter dient. Bereits gestern hatten die Umweltorganisationen eine Kletteraktion bei dem Rothkötterstandort im Emsland gemacht.

„Wir sind hier, weil wir die Bedrohungen für Mensch, Tier und Umwelt, die der Klimawandel hervorbringt, ernst nehmen und es für notwendig halten angesichts der Dringlichkeit aktiv zu sein. Wir wollen direkt zu den Unternehmen gehen, die eine Verantwortung für die Zerstörung tragen,“ begründet eine Aktivistin der Kampagne gegen Tierfabriken ihre Teilnahme. Mittels mehrerer mit Luft gefüllten Würfeln sowie einem Metallgestell, auf das eine Aktivistin geklettert ist, und weiteren Personen, die mit Transparenten im Weg stehen und sitzen, blockieren die Aktivist*innen die Hauptzufahrt.
Cargill gehört zu den vier Großkonzernen die gemeinsam 70% des globalen Agrarhandels auf sich vereinen. Die Hauptaktivität von Cargill liegt in der Futtermittelproduktion, was im Zentrum der heutigen Aktion steht, denn für den Anbau werden tagtäglich Waldflächen insbesondere in Südamerika gerodet und damit wichtige CO2-Speicher zerstört, wie durch die Studie erneut belegt wird. Diese Rodungen finden weiterhin statt, obwohl der Konzern wie auch ein weiterer Konzern namens Bunge in diesem Jahr zu Strafzahlungen wegen illegaler Rodungen in Brasilien aufgefordert wurden.

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Städte vom Klimawandel besonders betroffen

 

Was braut sich da in Zukunft über unseren Städten zusammen? Die Klimatologin Dr. Monika Steinrücke hat die Auswirkungen des Klimawandels auf Großstädte erforscht. Foto: honorarfrei / pixabay.com

Der Klimawandel wird nicht nur Probleme für küstennah lebende Bevölkerungen mit sich bringen, sondern sich auch massiv und ganz konkret in städtischen Ballungsräumen auswirken. Zu diesen oft übersehenen Gefahren informiert die Klimatologin Dr. Monika Steinrücke am Mittwoch, den 14. November um 19 Uhr, hält im Staatlichen Naturhistorischen Museum.

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ADFC Braunschweig: Fahrradklimatest geht zu Ende

Der diesjährige Fahrradklimatest geht am 30.11.2018 zu Ende.

Per on-line Fragebogen können Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Jahr wieder beurteilen, ob in ihrem Wohnort beispielsweise Radwege im Winter geräumt werden oder ob sie sich sicher fühlen, wenn sie mit dem Fahrrad unterwegs sind. Pressemitteilung

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