"Großer Jubel: WELTUNTERGANG jetzt mit klaren Regeln"

So sarkastisch titelte heute die TAZ zum Ende der Welt-Klimakonferenz in Kattowitz. Zu Sarkasmus gibt es auch allen Grund, denn die Welt hat sich in Harmonie auf ein 133-seitiges Regelwerk verständigt und diese Regeln verabschiedet. Die Staaten, mit Ausnahme von Ungarn und den USA, haben sich darauf geeinigt, ab 2024 nach den gleichen Mindestregeln verbindlich über ihre Anstregungen zum Klimaschutz berichten zu müssen. Es lässt sich auch positiver formulieren: Endlich gibt es Regeln, an die sich auch große Verschmutzer halten müssen. Aber das allein vermeidet natürlich noch kein Gramm Kohlendioxid.

Stellungnahme des "Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung"

Der Klimaforscher Jan Minx kritisiert die Ergebnisse der Klimakonferenz

Erste Bewertung von GERMANWATCH

Christoph Bals von GERMANWATCH fordert: "Wir brauchen Handelssanktionen"

 

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