Buchvorstellung: "Ein Leben in Manneszucht. Von Kolonien und Novemberrevolution"

Claus Kristen: Ein Leben in Manneszucht. Von Kolonien und Novemberrevolution - 'Städtebezwinger' Georg Maercker
Buchvorstellung und Lesung: Donnerstag, 12.4.2018, 19.30 Uhr im Guten Morgen Buchladen,
Bültenweg 87, 38106 Braunschweig. Eintritt: 5,- €
 
November 1918: Das deutsche Heer hat kapituliert, die bislang herrschenden Monarchisten sind sang- und klanglos verschwunden. Die Republik wird ausgerufen, die Forderung nach Entmilitarisierung und Sozialisierung ist unüberhörbar, eine grundsätzliche Umgestaltung der Gesellschaft in greifbarer Nähe. Zwei Monate später treten in den Berliner Januar-kämpfen militärische Freiwilligenverbände zum ersten Mal öffentlich in Erscheinung, darunter das «Freiwillige Landesjägerkorps» des Generalmajors Georg Maercker. Maercker zieht anschließend im Auftrag der Reichsregierung kreuz und quer durch Mitteldeutsch-land, um revolutionäre Unruheherde zu bekämpfen. Seine Erfahrungen reichen dabei bis in die deutsche Kolonialgeschichte zurück. Dort nahm er in «Ost»- und «Südwestafrika» an den Kämpfen gegen Herero und Nama teil.

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Zum 200. Geburtstag von Karl Marx: Liederabend von Diether Dehm in der VITA-MINE

Kurz vor dem 200. Geburtstag von Karl Marx kommt Diether Dehm mit seinem Pianisten Michael Letz in die Vita-Mine, um dem großen Philosophen und Ökonomen musikalisch zu gratulieren.
Dazu bedient sich Dehm bei Brecht, Eisler und nebenbei auch bei seinen eigenen Werken! Feiert also zwischen Ostermarsch und 1.Mai-Demo einen 200-Jährigen, der schon wusste: „Jeder Schritt echter Bewegung ist wichtiger als ein Dutzend Programme“. – Und das alles auch noch in der Karl-Marx-Straße in Braunschweig. Passt doch!

Geburtstagslieder für Karl-Marx: Diether Dehm und Michael Letz
FR 13.04.18 - 19.30 Uhr
DIE VITA-MINE, Karl-Marx-Str. 6, 38104 Braunschweig
VVK 12,00 AK 15,00  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Osterwünsche der Islamischen Gemeinschaft Braunschweig

 
Frohe Ostertage wünscht Ihnen die
 
I.G.B.
 
Islamische Gemeinschaft Braunschweig
und eine gesegnete Zeit im Beisein Ihrer Lieben Menschen. 
 
 
I.G.B.
Islamische Gemeinschaft Braunschweig e.V.
IQRA-Moschee - مسجد اقرأ
Wendenstr. 36, 38100 Braunschweig
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Rundgang zu Gedenkpunkten zur NS-Geschichte

Anlässlich des Jahrestages zur Befreiung Braunschweig am 12. April 1945 organisiert das Friedenszentrum e. V. in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Andere Geschichte auch in diesem Jahr einen Rundgang zu Gedenkpunkten zur NS-Geschichte in unserer Stadt. Treffpunkt für die etwa 1 ½ stündige Führung ist die Ostseite des Domes an der Skulptur „Die Trauernde“. Der Rundgang führt durch die Innenstadt u. a. an den Ort der Sondergerichte, der Kapitulationsunterzeichnung, der Bücherverbrennung und endet in der Mauernstraße.

Der nächste Rundgang, der vom Arbeitskreis Andere Geschichte e. V. angeboten wird, findet am

Sonntag, 08. April 2018 statt.

 

Gedenkorte zur NS-Geschichte

Sonntag

08. April 2018, 15.00 Uhr

Treffpunkt: Ostseite des Domes

Führung: Silke Böhme

Die Teilnahme ist kostenlos.

Veranstalter: Arbeitskreis Andere Geschichte e. V.

Robert Lebeck im Kunstmuseum Wolfsburg

Jackie Kennedy und ihre Schwester Lee Radziwill in der St. Patrick’s Cathedral, New York, 7./8. Juni 1968 © Archiv Robert Lebeck

Der Fotograf Robert Lebeck gehört zu den besten Fotojournalisten der Nachkriegszeit. Seine Reportagen für Zeitschriften wie den "Stern", "Geo" und "Revue" sind legendär. Viele Jahrzehnte lang setzte Lebeck in Deutschland Standards in der Pressefotografie. 2014 starb Robert Lebeck im Alter von 85 Jahren. Er hinterließ ein Archiv mit Tausenden Fotos, das heute von seiner Witwe Cordula Lebeck geleitet wird. Bilder aus den Tagen einer noch unbegriffenen internationalen Solidarität: Die Ausstellung „Robert Lebeck 1968“ im Kunstmuseum Wolfsburg zeigt bisher unbekannte, zum großen Teil unveröffentlichte Arbeiten des berühmten Fotojournalisten. "Ein Maler des modernen Lebens"

Video

Auftakt zum Schützenfest, Wolfsburg, 22. Juni 1968 © Archiv Robert Lebeck

Integration geht durch den Magen: Erfolgreicher Kochabend geht in die zweite Runde

Pressemitteilung

"Es gibt wahrscheinlich keinen schöneren Rahmen Menschen kennen zu lernen, als sein Zuhause zu öffnen um für sie und mit ihnen zu kochen. Das Konzept der Welcome Dinner ist eigentlich ganz einfach: Braunschweiger und Braunschweigerinnen laden Menschen, die aus anderen Kulturen kommen, zu sich nach Hause ein und kochen für sie. Dabei ist egal, ob die Gäste Geflüchtete sind, die erst vor kurzem nach Deutschland gekommen sind, oder Eingewanderte, die schon etwas länger hier sind."

Tel.: 0531 - 240 98 02
Mobil: 0178 - 27 49 64 9

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.welcome-dinner-bs.de
www.facebook.com/WelcomeDinnerBraunschweig/

"Westliche Werte" auf dem Prüfstand. Prüfung nicht bestanden!

In der "Westlichen Wertegemeinschaft" (WWg) ist man sich einig. Verantwortlich für die Vergiftungen des russischen Doppelagenten Skripal und seine Tochter Julia am 4. März in Salisbury, ist Russland und insbesondere Putin. Diese sog. sichere Erkenntnis wird weltweit hinausposaunt. Doch gleichzeitig posaunt man auch in die Welt, dass fundamentale Rechtsordnungen in der WWg kaum noch etwas gelten.

Es ist erstaunlich und erschreckend zugleich wie leichtfertig entscheidende Pfeiler unserer Rechtsordnung von der Politik geschliffen werden. Noch gilt in Deutschland, in der EU und darüber hinaus, das Unschuldvermutungs-Prinzip, wenn ein Täter nicht überführt bzw verurteilt ist. Im Fall der Vergiftungen an der Familie Skripal gilt das alles nicht mehr. Und man ist sich in der westlichen Staatengemeinschaft auch noch weitgehend einig. Dabei ist der Rechtsstaat, so wird immer gesagt, ein wichtiges Rechtsprinzip. Doch bei Russland und bei Putin darf dieses Prinzip nicht gelten. Lesen oder hören sie dazu im DLF den FDP-Politiker und Anwalt für Strafrecht, Wolfgang Kubicki: "Wer weiß, wer der Täter ist, der braucht keine Aufklärung"

Thorsten Stelzner liest KONTROVERS!

 

VITA-MINE.de

Vorsicht Lyrik politisch

Am Abend des 1. April, dem Osterfeuer zum Trotz, geht der Braunschweiger POLIT-POET in der VITA-MINE auf seine ganz persönliche lyrische Zeitreise. Politische Lyrik aus nunmehr 30 Jahren kommt an diesem Abend, nach der Ausstellungseröffnung auf den Tisch. Stelzner, über dessen Texte sein Freund Diether Dehm einst folgendes in einem Vorwort erklärte:

“Das nenn´ Ich mutig. Nicht nur, dass da einer Gedichte schreibt , er reimt sie auch noch. So, wie man/frau früher Gedichte geschrieben hat. Und: Warum eigentlich nicht, auch in der Moderne? Und trotzdem lenkt das nicht vom Inhalt ab, sondern konzentriert darauf.

Es sind Gedichte aus 30 Jahren. Ein Blick auf das Entstehungsjahr lohnt und wer den eigenen Erinnerungen nachspürt, hat die Kontrast-Matrix für das Besondere, den kessen, den Stelzner-Stil. Frust trifft auf einen optimistischen, humorvollen Menschen und dessen schlimmste Waffe, die Heiterkeit (..)  wird an diesem Abend versuchen, genau diesem Anspruch gerecht zu werden und Haltung und Unterhaltung in einen wirkungsvollen Einklang zu bringen.

Eintritt: VVK 10,00 € AK 12,00 €

 

 

Abrüstung und Entspannungspolitik jetzt. Völkerrecht durchsetzen

Flyer zum Ostermarsch 2018

Friedensbündnis und Friedenszentrum werden auch in diesem Jahr wieder zum Ostermarsch aufrufen.
Ich habe die große Bitte an Sie, den Aufruf zu veröffentlichen und die Werbung für den Ostermarsch 2018  so zu plazieren, dass viele Braunschweiger Bürger und Bürgerinnen im Vorfeld angesprochen werden. Wer kann das besser tun als die lokalen Medien!
 
Uns scheint  der Ostermarsch gerade in diesem Jahr wichtig, angesichts der Nachrichten über den Krieg in Syrien, Aufrüstungen, Kriegsrhetorik und  Drohungen. Ich könnte mir vorstellen, dass mehr Menschen als sonst sich dem Ostermarsch anschließen wollen. Für eine Werbung in der lokalen Zeitung wären wir Ihnen dankbar.

Im Anhang habe ich Informationen für Sie, verweise aber auch auf unsere Homepage.

Friedenszentrum und Friedensbündnis BS

 

 

Politisch Verfolgte im Strafgefängnis Wolfenbüttel 1933-1939

 

Mit dem Schicksal von NS-Gegner im Gefängnis Wolfenbüttel befasst sich Anett Dremel, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel, am

 Donnerstag, dem 22.3.2018, um 19.00 Uhr, in einem Vortrag in der Gedenkstätte KZ-Außenlager Braunschweig, Schillstraße.

Die Historikerin  wird am Beispiel des Strafgefängnisses die Ausmaße politischer Verfolgung in der Phase der Machtübernahme und Konsolidierung der NS-Herrschaft darstellen. Sie wird die Haftbedingungen und Verfolgungswege rekonstruieren. Dabei kann sie auf biografische Beispiele von Schutzhaft- und Justizgefangenen zurückgreifen.

Die folgenden Vorträge in der Gedenkstätte Schillstraße entnehmen Sie bitte dem Überblick im Anhang.

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