4. IGS: Braunschweigs OB Dr. Hoffmann ohne Souveränität

- Negativbeispiel für IGS-Schüler -

Es war ein großer Tag, jedoch ohne Überraschungen. OB Dr. Hoffmann hatte nicht die Souveränität die über einige Monate gesammelten Unterschriften von der Aktion 4. IGS entgegenzunehmen. 2500 Unterschriften wurden gesammelt und als Geschenk überreicht. Als Geschenk vieler Bürger an den Rat und den OB. Solche Geschenke werden in Braunschweig arrogant vom OB nicht entgegengenommen.

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Etwa 60 Bürger waren gekommen, um der Übergabe der Unterschriften für eine vierte IGS in Braunschweig an den OB beizuwohnen – doch der OB ließ sich nicht mal entschuldigen, er schickte seinen Büroleiter.


Auch für die anwesenden Schüler der Schulklasse 9F4 der IGS Franzsches Feld muss es ein negatives Lehrstück in Sachen Demokratie gewesen sein. Der OB erschien nicht bei seinen jungen Bürgern und von der CDU und FDP wurde zusätzlich noch abgelehnt, den Tagesordnungspunkt über die Errichtung einer 4. IGS vorzuverlegen, damit die Schüler die Debatte hätten verfolgen können.


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Was folgern wir aus dem? CDU und OB Hoffmann sind in Braunschweig in dieser Sache nicht kommunikationsfähig und lehnen arrogant jeden Dialog über Gesamtschulen ab. Sie wollen keine weitere IGS für unsere Stadt.

Die FDP verlautbart öffentlich, für eine neue IGS zu sein. Ist das glaubhaft? Bisher stimmte sie immer aus formalrechtlichen Gründen gegen eine neue IGS. Sie stimmte nicht mal einer Änderung der TO zu, damit die Schüler die IGS-Debatte im Rat hätten mit verfolgen können. FDP also – wenig glaubhaft! Nur Wahlkampfwerbung, bei Vorentscheidungen ist sie gegen eine 4. IGS.

Das als Neuestes aus der Ratsversammlung. über die 4. IGS wird heute Abend abgestimmt. Wir warten auf das Wunder, denn wir haben ja bald Weihnachten.

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