Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!

#unteilbar-Demonstration am 13. Oktober 2018 in Berlin

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Unterstützende von #unteilbar,

unzählige Vereine, Initiativen und Einzelpersonen haben den #unteilbar-Aufruf unterzeichnet. Neu dazugekommen sind - unter vielen anderen - die Migrant*innen-Selbstorganisation DIDF, die Deutsche Aids-Hilfe, Lobby Control, der DGB Bezirk Berlin-Brandenburg, die Landesfrauenräte, die AWO, die Eisbären Berlin,  der Imam Mohamed Taha Sabri und die Pastorin Martina Basso. Wir bedanken uns bei allen Unterzeichnenden ganz herzlich für die Unterstützung!

In einfacher Sprache

Vortrag Ulrike Herrmann "Marx reloaded. 200 Jahre Marx und was er uns heute noch zu sagen hat.

Flyer

Hiermit lade ich Sie/euch sehr herzlich zur zweiten Veranstaltung in unserer Reihe „KRISEN, KONFLIKTE, KAPITAL“ - Braunschweiger politische Abende“ein.

Ulrike Herrmann, Wirtschaftsredakteurin bei der taz und Autorin des Bestsellers „Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung: Die Krise der heutigen Ökonomie oder Was wir von Smith, Marx und Keynes lernen können“, wird sich anlässlich des 200. Geburtstags von Karl Marx mit der Aktualität seiner Thesen beschäftigen.

Ihr Vortrag

 Marx reloaded. 200 Jahre Marx und was er uns heute noch zu sagen hat. findet am 26.09.2018 ab 18.30 Uhr im „Wilhelm5“ im Gewerkschaftshaus Braunschweig, Wilhelmstraße 5, 38100 Braunschweig, statt.

 Im Anschluss wird das Thema im Gespräch mit Uwe Fritsch, Betriebsratsvorsitzender Volkswagen Braunschweig, vertieft. Eine Publikumsdiskussion rundet die Veranstaltung ab. Gern reservieren wir für Sie/euch einen Platz. Dazu melden Sie sich/ihr Euch einfach unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! fooder unter 0531-123363 bis spätestens zum 21.09.2018 an.

 

Matthias Brodowy & Band

mit ihrem Programm „Bis es Euch gefällt“ am 28. September in der Kniki SZ-Bad 

Seit 1989 steht Brodowy auf der Bühne. Erst im Ensemble und seit zwanzig Jahren als Solist. In dieser Zeit hat er neun Soloprogramme geschrieben und auf die Bühne gebracht. Die Quintessenz daraus zeigt er in einem Best-of- Programm, stets gewürzt mit kolumnistischen Kommentaren zum aktuellen Zeitgeschehen.

Matthias Brodowy wurde von Hanns Dieter Hüsch mit dem Kabarettpreis „Das schwarze Schaf“ und 2013 mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet.

Bis es Euch gefällt“ ist ein Parforce-Ritt mit lauten und leisen Tönen, literarisch und musikalisch und stets auch mit dem Brodowys typischem anarchistischen Nonsens abgeschmeckt.

Außerdem wird Herr Brodowy von einer kleinen Band begleitet, die taktvolle Zwischentöne setzt.

Pressestimmen:

Weiterlesen: Matthias Brodowy & Band

Sally Perel - Botschafter des Friedens

 

Sally Perel bei seinem Vortrag in der Neustadtmühle

Gestern Abend im Jugendzentrum Neustadtmühle war der Saal mal wieder proppenvoll mit Jugendlichen. Zum vierten Mal trat Herr Sally Perel dort auf und hatte schließlich auch noch den Termin an der nun nach ihm benannten Sally-Perel-Gesamtschule zu absolvieren. Das war am vergangenen Freitag und Herr Parel betonte gestern vor seinem Vortrag, dass ihm diese Auszeichnung sehr viel bedeute.

Die Zuhörer standen bis auf den Flur, um dem 93jährigen Sally zuzuhören. Seine Lebensgeschichte zog alle in den Bann.

Sally Perel berichtete aus seinem frühen Leben als jüdischer Hitlerjunge, Er sprach über Trennung von seinen geliebten Eltern, seine Flucht nach Osten, die Verleugnung seiner jüdischen Herkunft und die Zerrissenheit in seinem Inneren. Sein Vater, ein Rabbiner, sagte zum Abschied zu dem vierzehnjährigen Jungen "Vergesse nie und verleugne nie, dass du ein Jude bist. Und seine Mutter sagte zum Abschied "Du sollst leben". Er sah beide nie wieder. Er musste das Jüdische verbergen, um zu überleben und horchte auf die innere Stimme, die die seiner Mutter war. Nur darum könne er heute vortragen.

 Quelle der Fotos: "AG gegen Rechts" (http://www.jurb.de/projekte/ag-gegen-rechts/).

Der Vortrag ist ausführlicher nachzulesen in einem Buch "Hitlerjunge Salomon"

Einladung zu Film und Diskussion AUGENHÖHEmachtSchule

Einladung zu Film und Diskussion AUGENHÖHEmachtSchule

Freitag den 19. Oktober 2018 um 14:00 Uhr

Wichmannhalle Braunschweig

Liebe Freunde, Bekannte und Interessierte,


warum beschäftige ich mich innerhalb meines Netzwerkes für moderne Unternehmensführung und die Arbeitswelt von morgen mit dem Thema: Schule, Bildung und Ausbildung? 


Weil die Veränderungen in Arbeit und Gesellschaft kaum in unserem Bildungssystem angekommen sind. Schulen sind bis heute wie Fabriken organisiert, als bildeten wir immer noch für das Industriezeitalter aus. Die Kinder werden bestimmt von Strukturen, Fremdbestimmtheit, Bewertung, Konkurrenz und Trennung.

 Wie lernen sie dabei mit Komplexität umzugehen? Wie treffen sie ihre Entscheidungen in einer Welt, die wir nicht vollständig verstehen und erklären können ud die sich immer schneller verändert? 

Reicht die Vermittlung von Wissen aus, um in einer dynamischen Welt zu bestehen? Was wäre, wenn unser Bildungssystem mehr auf Kreativität statt auf Konformität setzen würde?


Wir meinen, dass Schule zum Gelingen moderner Organisationen und zum Funktionieren pluralistischer Gesellschaften beitragen muss. Wir möchten Beispiele zeigen, die Mut machen und anregen, dass Kinder eigenverantwortlich lernen und ihre Potentiale entfalten können. 

 

AUGENHÖHEmachtSchule“ zeigt Pioniere, die neue Wege beschreiten. 


Mit unserer Veranstaltung wollen wir Mut machen und zum Dialog inspirieren. 

Augenhöhe Film und anschließende Diskussion haben Tradition bei uns in Braunschweig. Wir haben an gleicher Stelle bereits in großer Runde über Beispiele und eigene Erfahrungen aus der Arbeitswelt diskutiert. Nun wenden wir uns an Eltern, Lehrer, Schüler, Studenten und alle, denen die Zukunft unserer Gesellschaft und ihrer Bildungseinrichtungen am Herzen liegt. 


Auf unserer Veranstaltung werden wir den Film „AUGENHÖHEmachtSchule“ zeigen. Hier der aktuelle Trailer: https://vimeo.com/283306554/28564cdc91


Im Anschluss daran gibt es die Möglichkeit, Impulsbeiträgen interessanter Persönlichkeiten zuzuhören und in einer Barcamp-ähnlichen Form miteinander ins Gespräch zu kommen. 


Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns zu diesem Thema treffen und sprechen würden

Viele herzliche Grüße - Andreas Schuster

 

Augenhöhe macht Schule - Film & Diskussion

Freitag, 19. Oktober 2018

Wichmannhallen, Sophienstr. 44, 38118 Braunschweig

Die Veranstaltung beginnt um 14h und wird gegen 18h mit „Würstchen, Bier & Selters“ ausklingen.

 

Anmeldung erwünscht: https://intrinsify.de/film-diskussion-augenhoehe-macht-schule/

Ein grosser Tag: IGS Volkmarode in SALLY PEREL Gesamtschule umbenannt

Sally Perel, der neue Namensgeber der IGS, mit dem Schulleiter Christian Düwel und dem Schlüssel für die Gesamtschule. Alle Fotos: Uwe Meier

Alle waren sie gekommen, die auch nur irgendwie mit der IGS Volkmarode zu tun hatten. Alle wollten sie miterleben, wie diese inzwischen zweitgrösste Braunschweiger Schule einen großen Namen bekommt: SALLY PEREL Gesamtschule. Die Umbenennung einer Schule kommt nicht so oft vor, so der Rektor der Schule, Christian Düwel, in seiner Eingangs- und Begrüßungsrede. Alle mussten mitziehen: Lehrer, Schüler, Eltern, Stadt Braunschweig und das Ministerium. Eine lange und breite Diskussion bereitete beispielhaft den Weg.

Das letztendlich alle für eine Umbenennung der Schule waren, war natürlich der großen Persönlichkeit von Herrn Sally Perel geschuldet, einem der Überlebenden der Shoa, der noch heute im hohen Alter beeindruckend Zeugnis redet und dessen Buch des Überlebens „Ich war Hitlerjunge Salomon“ eindrucksvoll sein frühes Schicksal beschreibt.

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ROSELIES - Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft - Wenn aus Feinden Freunde werden

Foto: Gruppenbild am Roselies-Baum im braunschweiger Neubaugebiet: Die Belgische Delegation unter Leitung von Monsieur Daniel Tilmant, Präsident des Comitée des Souvenir (3. v. r.) im Rondell der Roselies Straße, begrüßt am 1.9.2018 von einer der privaten Baumpatinnen, Katrin B. (1. v. r.) und mir (ganz links)

 Nach einer privaten Initiative von Mitgliedern der Bürgerinitiative Braunschweig (BIBS) wurden 2014, also 100 Jahre nach den schrecklichen Ereignissen, vorsichtig Kontakte in Richtung Ai-seau-Presles geknüpft, der Gemeinde, zu der Roselies in Belgien gehört. Vier Jahre später, entwickelt sich daraus so etwas wie eine Freundschaft zwischen Roselies, der französischen Stadt Rouen und Braunschweig.

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Auflösung der Historischen Kommission der SPD. Die Lösung ist unbefriedigend

Am 05. August schrieb im Braunschweig-Spiegel, Christina Morina vom Duitsland Instituut in den Niederlanden, über die Entscheidung der SPD die "Historische Kommission", die einst Willy Brandt gegründet hatte, aufzulösen. Sie initiierte eine Unterschriftenaktion mit einem Offenen Brief. Nun schreibt Frau Morina über das Ergebnis der Aktion:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 inzwischen hat der Offene Brief gegen die Auflösung der Historischen Kommission mehr als 1100 Unterschriften generiert. Vielen Dank (nochmals) für Ihre Unterstützung! Nachdem ich den Brief samt der Unterschriften heute noch ein drittes Mal an Frau Nahles und den Parteivorstand geschickt habe (Anlage 1), erreichte mich kurz darauf die beiliegende Antwort (Anlage 2). Auch wenn diese Antwort vom PV unzufriedenstellend ist und darin auf das Anliegen des Offenen Briefes nicht wirklich eingegangen wird, schließe ich nun die Online-Petition. Das Dokument und die eindrückliche Unterschriftenliste bleiben aber vorerst unter der bekannten Adresse einsehbar.

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Tag der Stiftungen

Pressemeldung

Wussten Sie, dass es über 400 rechtskräftige privatrechtliche Stiftungen allein im braunschweigischen Land gibt? Mit dieser hohen Stiftungsdichte zählt Braunschweig zu den TOP 20 der deutschen Großstädte über 100.000 Einwohnern.

Wie viele unterschiedliche Stiftungen existieren, was sie und die Menschen dahinter durch ihr Engagement bewirken und welchen Beitrag sie in der Gesellschaft leisten: Das wird beim europaweiten Aktionstag am 1. Oktober 2018 deutlich. Auch das Haus der Braunschweigischen Stiftungen macht sich rund um diesen Tag in der Region besonders sichtbar!Entnehmen Sie unserer beiliegenden Pressemeldung alle Informationen rund um unsere Aktion #hdbs #zeigmal!

 Wir starten analog und vor allem digital den Postkarten-Aufruf #zeigmal und #hdbs!

Wir fordern die Menschen in den nächsten 4 Wochen auf, die Gelegenheit zu nutzen, mit uns zu kommunizieren und sich mit dem Haus der Braunschweigischen Stiftungen über die hashtags zu vernetzen!

 

Beziehen Sie Position

Weil Europa sich abschottet, ertrinken im Mittelmeer täglich Menschen auf der Flucht. Dem stellen wir uns jetzt entgegen: Im ganzen Land setzen wir Zeichen für Menschlichkeit und machen das Sterben mit Aufklebern zum Thema. Die rechte Randale in Chemnitz zeigt, wie wichtig es ist, jetzt klar Position zu beziehen. Schließen Sie sich an und bestellen Sie jetzt kostenlos unsere Aufkleber.

Die orange Rettungsweste wird zum Symbol einer neuen Bewegung. In ganz Deutschland gingen am Wochenende Tausende auf die Straße und protestierten für einen menschenwürdigen Umgang mit Geflüchteten. Ihr Erkennungszeichen ist die Rettungsweste. Denn im Mittelmeer, wo täglich Menschen ertrinken, könnten die Westen Leben retten – doch sie dürfen nicht.[1] Unsere Regierungen halten die Seenotretter/innen fest. Sie wollen keine Zeugen für die Konsequenzen ihrer Abschottungspolitik. Getrieben von rechter Hetze bauen sie eine Festung Europa. 

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