Sinkende Gebühren bei ALBA begrüßenswert

BIBS-Ratsherr Peter Rosenbaum erklärt zur Ankündigung von ALBA, die Gebühren zu senken: „Schön, dass die in der Vergangenheit viel zu hohen Gebühren nun endlich nach unten korrigiert werden. Bis 2025 wird ein Preisnachlass von satte 28,5 Mio. Euro in Aussicht gestellt. Die Bedingung dafür ist, dass ALBA ohne Neuausschreibung weitermachen darf. Angeblich fielen die viel zu hohen Entgelte erst jetzt auf!

Schon bei der Privatisierung unter Ex-OB Dr. Hoffmann hatte ALBA von einem ‚irreparablen Buchungsfehler‘ in Höhe von 9,7 Mio. Euro profitiert, indem man ‚vergaß‘, die ALBA seiner Zeit mit dem Verkauf überlassene Immobilie für den Verkaufswert mit anzurechnen.“

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