halle267: Wenn die magische Sogwirkung der Farbe fehlt

 

Künstlerin Ute Heuer (rechts) mit Kulturdezernentin Dr. Anja Hesse bei der Preview der neuen Ausstellung in der halle267. Foto: Klaus Knodt

Farbe ist Leben, Farbe ist Überfluss, Farbe ist Information und wirkt auf unsere Stimmungen: Der grüne Wald beruhigt, das rote Stoppschild signalisiert Gefahr, das Blau des Meeres und des Alls verheißen Weite. Wie anders wirkt dieselbe Welt, wenn die Abwesenheit der Farben sie ins Chiaroscuro taucht: die Schwarz-Weiß-Malerei mit ihren grauen Zwischentönen erzwingt plötzlich eine vollkommen andere Rezeption derselben Formenzusammenhänge.

Ute Heuer, Bleistiftzeichnung nach „Der heilige Josef als Zimmermann“ (1542, Georges de la Tour). Repro: Klaus Knodt

Die Künstlerin Ute Heuer (Schülerin von Monkiewitsch und Dörfler an der HBK Braunschweig, inzwischen Kunstprofessorin an der Hochschule Hannover) geht diesem Thema in ihrer Ausstellung „Color – Non Color“ nach, die ab sofort in der städtischen Galerie Halle 267 an der Hamburger Straße zu sehen ist. 12 großformatige Werke, zur Hälfte farbig und zur Hälfte monochromatisch, stellen zwei ihrer aufeinanderfolgenden Schaffensperioden dar. Sie selbst beschreibt das als „Rückführung der Malerei an ihren Ursprung“ und fordert von den Betrachtern, „den Erwartungshorizont frei zu machen von den Einflüsterungen der mit spektakilären Gesten und symbolgeladenen Gegenstandswelten gesättigten Malerei“. Lienhard, wir hören Dich trappsen.

Die Künstlerin vor ihrem Bild „Farbfeld Meer“. Foto: Klaus Knodt

Als Heuer noch die „magische Sogwirkung der Farbe“ verspürte, entstanden großformatige abstrakte Werke, die in der Weite der Austellungshalle dominierend zur Geltung kommen. In den 2010-er Jahren stellte sich die Künstlerin die Frage: „Was bleibt, wenn die Farbe weg ist?“ und machte sich an die Umsetzung bunter Originale mit feinsten Bleistiftstrichen aus dem Sortiment von 60 angebotenen Härtegraden: Nicht nur eine Sysiphos-Arbeit, sondern auch ein Experiment mit verblüffenden Ergebnissen. In Yves Kleins „Monochrom Blau ikb 98“ von 1957 (Museum Krefeld) entdeckt der Betrachter kreiselnde und schwingende Strukturen. Heuers Bleistift-Zeichnung nach „Der heilige Josef als Zimmermann“ (1542, Georges de la Tour, Louvre Paris) offenbart plötzlich einen im Original absichtlich „falsch“ gesetzten Lichtwurf: Nicht die Kerze beleuchtet das Kind, sondern das Kind selbst wird zur Quelle des Lichts.

 Die Ausstellung „Color – Non Color“ läuft bis zum Mittwoch, 3. Oktober. Sie ist geöffnet

Mi. + Fr.: 15 - 18 Uhr, Do.: 15 - 20 Uhr, Sa. + So.: 11 - 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Begleitprogramm:

So, 2. September 2018 | 11 - 13 Uhr | Kurzführung durch die Ausstellung, Yang/Yin-Yoga, Meditation und Klangschalenbilder mit Nina Karmann & Carolin Knüpper Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mi, 12. September 2018 | 19 Uhr | Texte über das Leben und die Kunst gelesen von den Schauspielerinnen Kathrin Reinhardt und Pia Kranz.

So, 16. September 2018 | 15 - 16 Uhr | Zwischen Farbauftrag und –wirkung: Besucher gehen gemeinsam mit Carolin Knüpper durch die Ausstellung von Ute Heuer und setzen sich mit ihren Techniken und deren „besonderer“ Wirkung auf den Betrachter auseinander.

Sa, 22. September 2018 | 14 - 17 Uhr | Workshopreihe für Kunstinteressierte

Mi, 3. Oktober 2018 | 10:30 - 17 Uhr | Finissage & Veröffentlichung des Magazins zur Ausstellung

Die Oper Carmen gegen den Strich gebürstet oder Don José als mordlüsterner Revolverheld

Premiere von Bizets Carmen auf der Burgplatz-Arena in Braunschweig mit Jelena Kordic (Carmen) in der Bildmitte – Fotos: Veronika Werner, Braunschweig

Das Burgplatz Open Air in Braunschweig geht mit Bizets Carmen in die fünfzehnte Saison

Herr Sven-David Müller, dem Braunschweig-Spiegel kulturell sehr zugewandt, hat eine fundierte Kritik an der Aufführung der Oper "Carmen" auf dem Braunschweiger Burgplatz geschrieben. Diese umfassende Kritik des Herrn Müller aus Fürstenwalde, stellt der B-S den Kulturinteressierten der Stadt und Region gerne als PDF zur Verfügung (um)

„H_LLE“ am Hauptgüterbahnhof: Neuer Ort für Gegenwarts-Kunst

Neuer und ungewöhnlicher Kunstort in Braunschweig: Im Kunstverein „DIE H_LLE“ (Hauptgüterbahnhof 22a) sollen regelmässig junge AbsolventInnen einen Ausstellungsplatz finden. Foto: Klaus Knodt

Die menschliche Welt ist ein Kunstort; und es ist erfrischend, wenn sie sich die Orte für ihre Kunst immer wieder neu erobert. Dank der Privatinitiative fünf engagierter HBK-Absolventinnen mit verschiedenen Abschlüssen hat der erst im Mai 2018 gegründete Kunstverein DIE H_LLE am Wochenende eine Industriebrache am Hauptgüterbahnhof zu einem weiteren Treff für die regionale Kreativszene umgewidmet – mit einem zweitägigen „In Situ“-Festival und 15 Installationen zwischen jungen Birken, verrostenden Containern und skulptural belassenem Maschinenschrott.

Kunstvereins-Vorsitzende Henrike Wenzel (Mitte) und ihr Team eröffneten die erste Ausstellung in der „H_ALLE“. Foto: Klaus Knodt

Schon vor 20 Jahren hat die Initiatorin Henrike Wenzel das Grundstück mit einstürzenden Altbauten und industriellem Restmüll erworben. Die im Kultumanagement tätige, diplomierte Kunstwissenschaftlerin: „Es soll ein Platz werden mit Café, Biergarten, Ausstellungshalle und viel Platz für Ausstellungen und Performances jeder Art.“ Dank städtischer Förderung und einiger Sponsoren konnten zur Eröffnung überwiegend aus dem HBK-Umfeld stammende AbsolventInnen ihre Werke präsentieren.

Weiterlesen: „H_LLE“ am Hauptgüterbahnhof: Neuer Ort für Gegenwarts-Kunst

Burgplatz: Gefälschte Karten im Umlauf!

Die Onlineplattform viagogo.de bietet u.a. für Carmen Vorstellungen auf dem Burgplatz falsche Tickets an. Eine betroffene Kundin bat nach ihrem Onlinekauf auf viagogo.de nun das Staatstheater um die Erstattung der Kosten. Die Tickets wurden der Kundin seitens viagogo nie zugeschickt, die ihr zugesandte Geschäftsfallnummer ist falsch. Bei der Recherche stellt sich heraus, dass viagogo mit falschen Preisen und Vorstellungszeiten Produktionen anbietet.

Zwischen viagogo und dem Staatstheater Braunschweig gibt es keine Vereinbarung und sämtliche Staatstheater Braunschweig Vorstellungen, die bei viagogo verkauft werden, sind nicht existent.

Das Staatstheater Braunschweig bietet für alle Vorstellungen in dieser Saison online Tickets auf seiner website unterwww.staatstheater-braunschweig.de sowie seinem Ticketanbieter Eventim an, über den auch die bekannten Vorverkaufsstellen angebunden sind. Geschädigte mögen sich bitte direkt mit der Verbraucherzentrale Braunschweig in Verbindung setzen und von viagogo Ticketkäufen absehen. Ein ähnlicher Fall wurde bereits bei den Salzburger Festspielen aufgedeckt.

Neuer Kunstverein in Braunschweig: In Situ-Kunstfestival am Hauptgüterbahnhof

Regionale Kunst unter freiem Himmel

Anlässlich seiner Gründung präsentiert der KUNSTVEREIN DIE H_LLE am Samstag, den 25.08.2018, und Sonntag, den 26.08.2018, künstlerische Arbeiten von 15 regionalen Künstlerinnen und Künstlern auf dem Außengelände einer Lagerhalle am Hauptgüterbahnhof. Mit dem zweitägigen Festival verfolgt der Verein das Ziel, die junge Braunschweiger Kunstszene weiter miteinander zu vernetzen und der Öffentlichkeit vorzustellen. Unter freiem Himmel werden Arbeiten von Lotta Bartoschewski, Lucie Biloshytskyy, Ole Blank, Enric Fort Ballester, Dennis Graef, Gruppe Stumpf, Mijin Hyun, Sven-Julien Kanclerski, Kyu Nyu Kim, Paula Löffler, Marnic Circus, Paloma Riewe, Christine Schulz & Ingo Rabe, Tuğba Şimşek und Heiko Wommelsdorf zu sehen sein. Die Veranstaltung wird unter anderem vom Kulturinstitut der Stadt Braunschweig gefördert.

Samstag, 25.8.2018:

18 Uhr Eröffnung

Performance von Dennis Graef: „Chonk Fleedle strikes again“

Aktion von Marnic Circus: „Heiligkeitsstufen-Modell #4“

Musik: DJ Rentmaster unterstützt vom Sonnensystem der Protohaus gGmbH

Flyer

Sonntag, 26.8.2018:

11–20 Uhr Ausstellung und Führungen

15–18 Uhr Kinderprogramm

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Burgplatz-Carmen: You can’t Do That on Stage Anymore

Erinnert ein bisschen an die Madonna der 90-er Jahre: Eine überragende Carmen (Jelena Kordic) kann auch nichts dafür, dass die Regie ihre Freiheit beschränkt. Foto: stage picture Bettina Stöss

Was hätte! Was wäre! Was könnte! Ich nur sagen: Struuunz. Eine „Carmen“ verheißt Leidenschaft, unterschwellige Erotik, Knistern, Kampf, Tragik und Adrenalin, das man bis auf den 8. Rang hinauf riecht. Manch Mutter meidet den Namen für das Töchterlein, das dann als „Wiebke“ („Weibchen“) durch die Welt mäandern muss – nur, um nicht als proletarische femme fatale zu enden. Bei der Braunschweiger „Burgplatz“-Carmen hingegen hört man kaum noch den Schuss, der die Titelheldin meuchelt.

 Im Wetteifern um den originellsten „Carmen“-Tod liegt Regisseur Regisseur Philipp M. Krenn ziemlich abgeschlagen im Feld hinter dem klassischen Erdolchen, Ertränken (neulich irgendwo in Österreich), Hexenverbrennen, Kopfabhacken und politisch motivierten Füsilieren. In Braunschweig wird das Mädel im kriminalistisch-klassisch „erweiterten Suizid“ vom Lover erschossen – Peng, und die Oper ist aus. Warum vorenthält uns der Regisseur diesen Knalleffekt drei Stunden lang?

Weiterlesen: Burgplatz-Carmen: You can’t Do That on Stage Anymore

Gründung des Vereins „Stadttiere Braunschweig“

Nach 8 Jahren Tätigkeit als Bürgerinitiative haben heute vier Männer und sechs Frauen den Verein "Stadttiere Braunschweig" gegründet. Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. In den Vorstand gewählt wurden Frau Beate Gries (1. Vorsitzende) und Frau Inge Prestele (2. Vorsitzende) sowie Herr Ulf Schulze als Kassenprüfer.

Der Zweck des Vereins ist eine nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen der Braunschweiger Stadttauben und anderer in der Stadt wild lebenden Tiere sowie die dauerhafte tierschutzgerechte Regulierung der Stadttaubenpopulation.

 

Der Verein möchte das unnötige Leid der hungernden, fehlernährten, kranken und behinderten Stadttauben und anderen Tieren, die wild in der Stadt leben, lindern und ihnen ein besseres Leben ermöglichen. Ziel ist es, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu erhöhen und sie vor Gewalt und Übergriffen zu schützen. Die Zahl der Braunschweiger Stadttauben soll auf tierschutzgerechte Weise reduziert und auf einer kleinen und stabilen aber gesunde Populationsgröße gehalten werden.

Weiterlesen: Gründung des Vereins „Stadttiere Braunschweig“

Und es kommt doch auf die Größe an!

Skurriler Streit über die „Schloss“-Quadriga beschäftigt sogar die Gremien

Europas Größte oder doch nur irgendein Exemplar unter „ferner liefen“? Die nachgebaute Quadriga auf dem Braunschweiger Kaufschloss entzweit die Kommunalpolitik. Foto: Klaus Knodt

„Es kommt nicht auf die Größe an“ sagen immer diejenigen, die mit dem Zweitgrößten gesegnet sind – und da wollen wir uns gar nicht in schmuddelig-abseitigen Diskussionen verirren. Nein, hier geht es nicht um Kürbisse oder Fortpflanzungsorgane, sondern um die meist bronzenen Abscheulichkeiten, die seit Ewigkeiten gern die Flachdächer hinter klassizistischen, neoklassizistschen oder klassizistisch anmutenden Kapitellen krönen: die Quadrigen.

Vier knackige Rösser, ein Streitwagen, drauf ein Mutterlands-Mix aus Walküre und Jeanne d’Arc mit kokett im Kampfeseifer halbentblösster Brust und gestrenger Miene – so sollten diese immergleich gruseligen Propaganda-Abziehbilder aus Zeiten waffenstarrender Nationaltümelei Volkesehre, Kampfeswillen, Unbesiegbarkeit und ähnlichen Dumpfsinn optisch befeuern. Aufmerksamkeit zuteil wurde ihnen ironischer Weise meist erst dann, wenn man sie eroberte (Brandenburger Tor) oder „rekonstruierte“ (Braunschweig).

Der teure, gefakete Bronzeblechhaufen auf dem gefaketen Braunschweiger „Schloss“ schaffte es jetzt wenigstens mal, Tagesgespräch zu werden: Von der „größten Quadriga Europas“ schwärmte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa öffentlich auf der Homepage des Braunschweiger Stadtmarketing, dessen Geschäftsführer er praktischer Weise in Personalunion gleich auch noch ist. Das durfte nicht unkommentiert bleiben: In London, Brüssel, Italien, ja sogar dem fernen St. Petersburg stünden größere Quadrigen, monierte die BiBS. Kulturdezernentin Dr. Anja Hesse, promovierte Kunsthistorikerin, mischte sich ein: Eine Quadriga, das lasse schon der Name erkennen, könne nur vier Pferde haben. In St. Petersburg seien aber sechs Pferde vorgespannt. Fällt somit raus aus dem (Bronzepferd)-Rennen.

Weiter argumentierte die Stadt listig mit einer Stellungnahme des Oberbürgermeisters, gestützt auf eine Expertise des Historikers Dr. Bernd Wedemeyer: Da die Braunschweiger Quadriga eine „Wagenlenkerin“ mit den Zügeln in der Hand zeige, sei diese immer noch die „größte Quadriga ihrer Art“. Die „Brabantia“ in Brüssel lenke den Wagen nicht allein und falle damit auch aus dem Wettbewerb.

Zu den italienischen Quadrigen: „Keine Zügel und kein Zaumzeug“, so die Braunschweiger Abschätzung. Anscheinend würden die Pferde durch göttlichen Willen gelenkt – schon technisch nicht möglich. Weg damit aus der Rangliste. Bleiben die britischen Zossen auf dem Wellington Arch.

Die gibt Dr. Wedemeyer mit mageren 8,50 Metern Höhe an (28 feet) – und erntet nun aus London Gegenwind. Josephine Oxley, Sprecherin des ‚English Heritage’ (englische Kulturerbestiftung) auf Anfrage der BiBS-Fraktion: „Zur Jahrtausendwende wurde die Londoner Quadriga von der Firma Harris Ltd. restauriert und neu vermessen. Restaurator Rupert Harris gibt sie mit 12 Metern Höhe (40 feet) an.“

Das wären 2,80 Meter mehr als die Braunschweiger Quadriga-Kopie (9,20 Meter) und ein Länderpunkt für England. Dennoch formuliert Josephine Oxley diplomatisch und unterkühlt-britisch: „Ich glaube nicht, dass die exakte Größe einer Skulptur ihr wichtigster Wert ist.“

Neue Kinderkantoreien im Dom

Kantorin Elke Lindemann führt die Jüngsten spielerisch an die Musik heran. Foto: Dom

Die Braunschweiger Domsingschule startet ab der kommenden Woche die neuen Kinderkantoreien für alle Kinder, die 2019 eingeschult werden. Es findet musikalische Früherziehung mit einem sängerischen Schwerpunkt statt, bei der die Kinder spielerisch Noten lernen und ihre Stimme trainieren. Es gibt noch Restplätze. Informationen beim Domkantorat unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter 2433520.

Prüsse-Stiftung: Die Malerin Käthe Loewenthal und ihre Schwestern

Frühling im Gebirge, Gedanken zu einem Pastellbild von Käthe Löwenthal

Die Austellung in Braunschweig zeigt nicht nur das Leben einer großartigen Künstlerin, sondern auch die deutsch-jüdischen Frauenschicksale dreier Schwestern am Anfang des 20. Jahrhunderts: die Malerinnen Käthe Loewenthal und Susanne Ritscher und die Fotografin Agnes Schaefer.

Käthe Loewenthal wurde 1878 in Berlin geboren und zählte zu den fähigsten Landschaftsmalerinnen ihrer Zeit. Jedoch erhielt sie schon 1934 Malverbot, weil ihre Kunst als abartig galt. 1944 wurde sie ein Opfer des Holocaust.

Erstmals wird auch eine größere Anzahl von Fotografien der Agnes Schaefer zu sehen sein. Sie nahm sich 1933 in Griechenland das Leben.

Eine kleine Auswahl von Susanne Ritschers Arbeiten ist ebenfalls zu sehen. Sie überlebte als einzige den Holucaust.

Weiter

Wer sich dem Menschen Käthe Loewenthal nähern möchte und wenigstens 30 Minuten Zeit dafür hat, was dringend zu empfehlen ist, sollte sich den Film von Christiane Hein "Verwehte Spuren - Schicksal der Malerin Käthe Loewenthal" ansehen. Ihre Nichte Ingeborg Leux führt durch diesen Film.

Zum Stolperstein für Käthe Loewenthal in Stuttgart.

Biographie

Additional information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok