Indie- & Electronicfestival Festiv am 24.11.2012

Eintägiges Festival mit fünf Bands


Für die Liebhaber von Indie und elektronischer Musik öffnet das LOT am 24.11. um 19 Uhr seine Türen.

Vier Bands aus der Region und ein Gastact aus Berlin spielen live beim ersten Indie und Electronic-Festiv Braunschweig, einem Festival mit vielen spannenden Gästen.

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Drittes Treffen der „Initiative neues FBZ“

Mitschrift: Forum „Initiative neues FBZ“ vom 03. November 2012

Die Braunschweiger Kulturszene wünscht sich ein selbstverwaltetes und nachhaltiges soziokulturelles Zentrum mit bezahlbaren Angeboten und zusätzlichen Außenstellen als Satelliten.

Am 3. November traf sich zum dritten Mal die „Initiative neues FBZ“, bestehend aus kulturschaffenden Vertretern von Kulturschaufenster, Silver Club, Kult-Theater, Eiko-Verein, NeunRaumKunst, Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen sowie Schriftstellern, Journalisten, Künstlern, Veranstaltern und Bürgern der Stadt Braunschweig, um den Bedarf eines neuen Kulturzentrums zu ermitteln.

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Florian Illies´ Buch „1913“ ist erschienen

 Das Buch „1913“ des ehemaligen Chefs der Berlin-Seite des FAZ-Feuilletons und ehemaligen Feuilleton-Redakteurs des ZEIT, Florian Illies (der heute Geschäftsführer eines Auktionshauses ist), dient dem Kulturinstitut als „Zeugnis“ für die Bedeutsamkeit des Jahres 1913. Über eine Lesung aus diesem Buch in Frankfurt schreibt die Frankfurter Rundschau (2.11. 12) nicht ohne Ironie:

„Es ist eine nicht allzu gewagte Feststellung, dass die bewusst gewählte Struktur, in der Ereignisse präsentiert werden, diesen Ereignissen eine Bedeutung zu verleihen vermag, die sie aus einem anderen, vermeintlich objektiven Blickwinkel gar nicht gehabt hätten. Anders ausgedrückt: Wenn man eine Arbeitshypothese unbedingt wahrmachen möchte, wird man mit technischem Geschick auch die nötigen Belege dafür finden.“

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Kulturstaatsminister Neumann zeichnet Universum Filmtheater mit zwei Preisen aus

Bei der Verleihung der Kinoprogramm- und Verleiherpreise durch Kulturstaatsminister Bernd Neumann am Mittwochabend in Bamberg erhielt das Braunschweiger Universum Filmtheater gleich zwei der begehrten Programmpreise. Neumann zeichnete das Universum sowohl für das "kulturell hervorragende Jahresprogramm 2011" als auch für das "hervorragende Kurzfilmprogramm 2011" aus. Die Preise sind mit 5.000 bzw. 2.500 Euro dotiert.

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VfB Rot-Weiß verpflichtet Thomas Dorawa


Von links: Fußball-Abteilungsleiter Karl-Heinz Brennecke, Co-Trainer Edmund Felski,Thomas Dorawa, Vereinsvorsitzender Udo Sommerfeld, Roschee Wassaf und Mannschaftskapitän Mohamed Melaouah.

Fußball-Bezirksligist VfB Rot-Weiß Braunschweig hat bereits eine wichtige Personalentscheidung für die Saison 2013/14 getroffen: Thomas Dorawa wird neuer Trainer am Madamenweg und damit Nachfolger von Werner Müller, der seit 1998 bei den Rot-Weißen unter Vertrag steht.

Thomas Dorawa ist durch seine erfolgreiche Arbeit beim HSC Leu bekannt geworden. Nach einem kurzen Gastspiel beim FC Süd möchte er nun auf die Trainerbank zurückkehren und sieht beim VfB Rot-Weiß die Basis für eine gute Zusammenarbeit gegeben.

Gemeinsam mit Dorawa kommt als neuer Teammanager Roschee Wassaf zum Madamenweg.






Wo bleibt der Braunschweiger Kulturentwicklungsplan?

Immer mehr Kulturschaffende in der Stadt wünschen sich eine bessere Unterstützung durch die Politik. Dabei wird auch der Ruf laut nach einem Kulturentwicklungsplan für Braunschweig, der eine Bestandsaufnahme der derzeitigen Kulturszene ist und Ziele und Perspektiven formuliert. Da das Kulturinstitut seiner Aufgabe nicht gerecht wird, gibt es sogar schon einen ersten Aktionsplan von Kulturschaffenden.

Wolfsburg hat einen Kulturentwicklungsplan, Peine hat einen Kulturentwicklungsplan. Und was ist mit Braunschweig? Die Antwort ist ein klares: Jein. Also ja, es gibt einen Kulturentwicklungsplan, und nein: Der Kulturentwicklungsplan wurde bisher weder veröffentlicht, noch vom Rat der Stadt verabschiedet. Das heißt, er liegt in einer Schreibtischschublade und vermodert dort. Peinlich für die zweitgrößte Stadt Niedersachsens, die sich einst für den Titel Kulturhauptstadt 2010 beworben hat.

 

Aber kurz zurück zur Geschichte:

Bereits im April 2002 wurde im Kultur- und im Verwaltungsausschuss ein entsprechender Grundsatzbeschluss zur Erarbeitung eines Kulturentwicklungsplans verabschiedet. Ein Kulturentwicklungsplan wurde erstellt, der allerdings schon damals nicht veröffentlicht wurde.

Am 13. April 2005 gab es die folgende Anfrage der Grünen:

Nach einer Auftaktveranstaltung im Mai 2002 begann die Arbeit am Kulturentwicklungsplan, wobei Arbeitsforen für die einzelnen künstlerischen Sparten sowie für spezielle Themenstellungen gebildet wurden. Der Kulturausschuss erhielt im Juni 2002 und im September 2003 diesbezügliche Sachstandsberichte. Im letzten Sachstandsbericht wurde eine abschließende Beratung der Ergebnisse in den politischen Gremien für Dezember 2003 angekündigt. Diese Beratung ist bislang allerdings nicht erfolgt, obwohl die schriftlichen Berichte der 10 Arbeitsgruppen im September 2003 schon vorlagen und laut Darstellung der Verwaltung nur noch „redaktionell überarbeitet“ werden mussten. Der neue Kulturinstituts-Leiter Eckhard Braun äußerte sich in seinem ersten Zeitungsinterview der BZ dazu folgendermaßen: „Es wäre gut, wenn wir den Kulturentwicklungsplan in diesem Jahr zum Abschluss bringen könnten, damit wir klare Förderrichtlinien an der Hand haben.“

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Ein kleines Licht am Ende des Tunnels - Verlauf der Krisensitzung

Ein kleines Licht am Ende des Tunnels - Verlauf der Krisensitzung Nachdem in letzter Zeit viele Neuigkeiten bezüglich der Zukunft der Jugendkirche Haupt- sowie Ehrenamtliche zutiefst erschütterten, bot sich während der Krisensitzung am 16. Oktober eine gute Gelegenheit, um für die Kirche zu kämpfen. Erwies sich der Kampf jedoch als wirksam? Hier der Bericht.

www.bs4u.net
Kinder- und Jugendnetzwerk des Braunschweiger Jugendringes



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