Rockbüro präsentiert 10. „Weihnacht Unplugged“

Ungefiltert und pur heißt es mittlerweile zum 10. Mal „Weihnacht Unplugged“ am Samstag den 15.12.12 ab 18.30 Uhr im Kulturzentrum Brunsviga in Braunschweig, wenn 11 regionale und überregionale Acts ihre Strom- gegen Akustikgitarren eintauschen.

Schon zum 10. Mal veranstaltet das Rockbüro Braunschweig e.V. die akustische Rocknacht „Weihnacht unplugged“ im Kulturzentrum Brunsviga in der Karlstraße, Braunschweig. Die überregionalen & regionalen Bands zeigen akustisch ihr Repertoire - einmalig und reizvoll durch den Verzicht auf elektronische Verstärkung. Der Eintritt kostet an der Abendkasse 9,- Euro, per eMail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) kann man sich Karten zum Vorzugspreis von 8,- Euro reservieren. Mit der Unterstützung des Kulturinstituts der Stadt Braunschweig konnte diese Veranstaltung realisiert werden. Das Programm lässt sich auch in diesem Jahr wieder sehen und hören und setzt deutlich auf Abwechslung. Alle diese Bands sorgen für einen vielseitigen und interessanten Abend. Einlass ist um 18.00 Uhr.

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Hendrix‐Doku „Jimi – Das Fehmarn Festival"

Sound on Screen‐Special: “ im Hendrix‐Doku „Jimi – Das Fehmarn Festival

Universum mit Lesung Frank Schäfer am Mo., 10. Dezember, 21:00 Uhr

 Das erste große deutsche Open Air Festival fand 1970 auf Fehmarn statt. Es war zugleich der letzte Auftritt von Jimi Hendrix – und der erste von Ton Steine Scherben. Für die einen war es das Wochenende ihres Lebens, für andere bedeutete es den Bankrott oder die totale Katastrophe. Der Auftritt von Jimi Hendrix war damals der einzige kurze Sonnenstrahl einer in Sturm, Regen und Chaos versinkenden Großveranstaltung.

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PM: Dr. Gisela Parak wird die neue Leiterin des Museums für Photographie Braunschweig

Frau Parak tritt am 01.02.2013 die Nachfolge von Forian Ebner an, der die Leitung der Fotografischen Sammlung am Folkwang Museum Essen übernommen hat. Gisela Parak hat an der Akademie der Bildenden Künste München Freie Kunst und Kunstpädagogik studiert und 2004 das Studium als Meisterschülerin bei James Reineking abgeschlossen. Anschließend hat sie an der Ludwig Maximilians-Universität München Kunstgeschichte studiert und 2008 mit der Arbeit »The American Social Landscape – Dokumentarfotografie im Wandel des 20. Jahrhunderts« promoviert.

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PM: Wöchentliche Weihnachtsprogramm-Information für die Braunschweiger Innenstadt: 5. bis 11. Dezember

Auch in der zweiten Weihnachtsmarktwoche sorgt ein vielseitiges Kulturprogramm in der gesamten Braunschweiger Innenstadt für besinnliche Weihnachtsstimmung. Während auf die Besucher des Weihnachtsmarktes regionale Musikgruppen und ein kostenloses Kinderprogramm warten, verwandelt die Eislaufbahn mit dem New Yorker Eiszauber den Kohlmarkt in eine märchenhafte Winterwelt.

An der Treppe vor dem Braunschweigischen Landesmuseum und im Burggraben

In dieser Woche werden acht Musikgruppen aus Braunschweig und den Ortsteilen Lamme und Leiferde die Besucher mit weihnachtlichen Klängen auf die Vorweihnachtszeit einstimmen. Mit Chorgesang, Bläsermusik, Drehorgel-Klängen und einer Vorführung von Braunschweigs Musicalschule ist für jeden Besucher etwas dabei:

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Viertes Treffen der „Initiative neues FBZ“

Bei ihrem vierten Treffen bekräftigte die „Initiative neues FBZ“ ihre Vorstellungen von einem neuen Braunschweiger Kulturzentrum und erarbeitete erste Ideen für eine Trägerschaft. Außerdem diskutierte die Initiative die Anhörung der Kulturschaffenden vor dem Kulturausschuss am 9. November.

Die Initiative begrüßt die Einladung des Kulturausschusses, sich von Kulturtreibenden berichten zu lassen, welche Bedürfnisse es in der Stadt gibt. Über das Ergebnis der Kulturausschusssitzung war die Initiative insgesamt jedoch sehr verwundert. Die Initiative hatte den Eindruck, dass das, was dabei als Ergebnis herauskam, dem Kulturausschuss und dem Kulturinstitut nicht längst bekannt war. Für die Zukunft wünscht sich die Initiative mehr Austausch zwischen der kommunalen und der freien Kultur. Als Folge davon sieht die Initiative eine gelungene kommunale Kultur-Förderung nicht nur finanziell, sondern auch in der Vernetzung, etwa durch Werbung. Daraus leitet die Initiative Aufgaben für sich ab: Sie will nicht die Arbeit der Stadt übernehmen, sondern der Stadt bei Bedarf zuarbeiten. Sie will der Stadt bekanntmachen, dass es weitere kulturelle Initiativen in Braunschweig gibt, und diese benennen.

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Tipp: Veganer Weihnachtsmarkt am 1.12.

Mit lautem Trari und und leisem Trara wurde gestern der Braunschweiger Weihnachtsmarkt eröffnet, einer der beliebtesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Dennoch hat der Weihnachtsmarkt ein Problem: Er überrascht nicht. Man kennt die Stände, die Gerüche, die Produkte. Oder kurz gesagt: Der Braunschweiger Weihnachtsmarkt ist langweilig und hat  kein Alleinstellungsmerkmal. Dass es auch ganz anders geht, zeigt der Tier-Time-Verein, der am 1. Dezember einen veganen Weihnachtsmarkt auf am Ritterbrunnen-Platz veranstaltet.

Die Braunschweiger EntwicklungsRunde Neues Denken (B.E.R.N.D.) findet die Idee eines veganen Weihnachtsmarktes toll und hat zwei Empfehlungen für das Braunschweiger Stadtmarketing:

a) Macht den Braunschweiger Weihnachtsmarkt vegan! Damit wäre er der größte vegane Weihnachtsmarkt der Welt. Die Medien berichten darüber, die Tiere und das Klima freuen sich und die Braunschweiger werden sich über die vegane Vielfalt weit jenseits von Pferdebratwurst, Steak und Ein-Meter-Bratwurst freuen!

b) Der Weihnachtsmarkt wird dann in "Veihnachtsmarkt" umbenannt. Ja, dieser Vorschlag klingt verrückt und ist auch bei B.E.R.N.D. umstritten, allerdings finden wir die Idee sympathisch. Sie zeigt, dass fortschrittlich gedacht wird und dass der alte Weihnachtsmarkt auch in Zukunft noch neue Impulse liefern kann.

 

Hier die Infos zum 2. veganen Weihnachtsmarkt:

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Braunschweig braucht Wächterhäuser!

Foto: Ausstellung von Lucie Biloshytskyy im Kunstverein JahnstraßeDie Kulturpolitik in Braunschweig steht zur Zeit vor drei großen Herausforderungen:

1) Musiker sind auf der Suche nach Proberäumen. Besonders Musiker über 25 Jahre suchen dringend Räume, da die Proberäume im Jugendzentrum B58 nur an junge Musiker vermietet werden.

2) Viele Künstler sind auf der Suche nach einem günstigen Atelier und Räumen für Ausstellungen.

3) Viele Existenzgründer sind auf der Suche nach günstigen Räumen, um ihre selbständigen Tätigkeit auszuleben. Besonders junge Designer suchen Co-Working-Spaces, bei denen sie sich gegenseitig unterstützen können.

Und auch die BBG steht vor einer großen Herausforderung:

In der Jahnstraße stehen drei komplette Häuser seit einigen Jahren leer, mit denen die BBG nichts anzufangen weiß. Eine Komplettsanierung wäre zu teuer, weil die Häuser in einem schlechten Zustand sind. Die Häuser abzureißen und neu aufzubauen lohnt sich auch nicht, weil die Wohnlage in der Nähe der Autobahn nicht sonderlich gut ist.

Die Braunschweiger EntwicklungsRunde Neues Denken (B.E.R.N.D.) hat letztes Wochenende getagt und eine Lösung für beide Herausforderungen gefunden:

Braunschweig braucht Wächterhäuser!

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Einladung zur Wiedereröffnung des kleinsten Industriemuseums der Welt

Foto: Robert Heuer

Die DGB-Region SüdOstNiedersachsen sowie das Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte möchten sie hiermit sehr herzlich zur Wiedereröffnung des kleinsten Industriemuseums der Welt einladen. Die Veranstaltung findet statt: am Dienstag, den 27. November 2012 um 11.00 Uhr bei AntiRost Braunschweig, Kramerstraße 9a, 38122 Braunschweig.

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BIBS-Teilerfolg: Kulturentwicklungsplan auf den Weg gebracht!

Fast zehn Jahre ist es mittlerweile her, dass sich die Stadt Braunschweig erstmals daran gemacht hatte, einen Kulturentwicklungsplan (KEP) zu erarbeiten. Leider war er bis zum jüngsten Tage weder fertiggestellt noch veröffentlicht worden. Zur Sitzung des Kulturausschusses am 23.11.2012 hat die BIBS-Fraktion deshalb einen Antrag eingebracht, mit dem die Verwaltung beauftragt werden soll, den alten KEP endlich zu veröffentlichen und zusammen mit den Kulturschaffenden und den Kulturinstitutionen der Stadt einen neuen KEP zu erstellen.

Ratsherr Dr. Wolfgang Büchs bringt für die BIBS-Fraktion den Antrag im Ausschuss ein und betont, dass der Kernpunkt des Ansinnens der BIBS-Fraktion „das Anschieben eines Prozesses“ sei. Für die anderen Fraktionen im Ausschuss, die bereits beim ersten Anlauf zum KEP im Jahre 2002 involviert waren und das Thema danach über all die Jahre "verschlafen" haben, kommt der BIBS-Antrag knapp ein Jahrzehnt später aber trotzdem noch zu schnell daher. Das Thema sei zwar richtig und wichtig, so der Grundtenor im Ausschuss bei CDU, SPD und Grünen, der BIBS-Antrag passe aber zeitlich nicht. „Verfrüht“, nennt ihn die Grüne Andrea Stahl - die Initiative der BIBS sei prinzipiell gut, die Verwaltung habe aber derzeit „andere Projekte vor der Brust.“ So eine Sache wie einen Kulturentwicklungsplan müsse man „auf lange Sicht“ angehen, „ohne gedrängte Zeitschiene.“

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Thünen-Institut: Wissenschaft erleben


Die Land und Forstwirtschaft steht zu Recht im Mittelpunkt der Diskussion in der Öffentlichkeit. Schließlich geht es um die Ernährung des Menschen und um die Generationenvorsorge - also um Nachhaltigkeit. Diese ist nicht nur eine naturwissenschaftliche oder agrarwirtschaftliche Herausforderung, sondern vor allem eine moralische.

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