Deutsches Sprak - schweres Sprak

Unveröffentlichter Leserbrief an die Braunschweiger Zeitung vom 9.7.2007

Kein besseres Deutsch bei der Braunschweiger Zeitung in Sicht: So kommentierte beispielsweise der Redakteur der Braunschweiger Zeitung (BZ), Herr Ernst-Johann Zauner, in der Ausgabe der BZ vom 14.05.2004, Seite 33, den Verkauf der ehemaligen Stadtreinigungsbetriebe Braunschweig (SRB) mit den Worten:

"Wäre das Interessen anderer Entsorger an SRB  so groß, hätte sich längst ein Gebot abgegeben."

Auch Jahre danach geht es lustig weiter. So schreibt Herr Ernst-Johann Zauner in der BZ vom 30.06.2007 im Artikel "Sieben städtische Töchter mit Gewinn":

"Dies zeigt ein Vergleich der Jahresabschluss-Ergebnisse 2006, die Verwaltung jetzt vorlegte."

"Das Klinikum zeige mit seinen fast 5 Millionen Euro Gewinn, dass die Stadt mit ihren Privatisierungen auf einem guten Weg seien."

In der gleichen Ausgabe der BZ schreibt Zauner dann im Artikel "10 Millionen Euro Altschulden abgelöst":

"Die Verwaltung führt des weiteren Verlusten aufgrund von Gebührenprozessen ... an."

Ein sorgfältigerer Umgang mit der deutschen Sprache ist aber möglicherweise gar nicht mehr nötig, denn „Birsctihe Frshocer hbaen haruesgfenuedn, dsas es eagl ist, in whlecer Rhieenfgloe die Behsucbatn eenis Wtores sheten, slognae der etsre und ltetze Bhsucbate am rhitiegcn Pltaz sehten.“

Ralf Beyer

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