Wärme bis zum Winter speichern

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Um sommerliche Wärme im Winter für die Heizung nutzen zu können, müssen Warmwasserspeicher sehr groß sein. Denn kleine Speicher kühlen zu...

Mikroben geben mehr Gas

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Dank zweistufiger Behandlung verdauen Mikroben Biomasse effektiver und produzieren mehr Gas. Rostocker Forscher wollen Biogasanlagen wirtschaftlicher machen, und sie zu flexiblen Lieferanten von Regelenergie...

Der fünfzigste Geburtstag – Atommüll in der Asse –

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Am 4. April 2017 ist es so weit: Die ersten Atommüll-Fässer liegen seit einem halben Jahrhundert im Salzbergwerk Asse II. Seit dem Frühjahr 1967 wurden über 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktivem Abfall hier eingelagert – »versuchsweise« natürlich. Ob die Fässer ihren runden Geburtstag noch halbwegs rüstig feiern können, weiß leider niemand so genau. Die Jubilare werden seit langer Zeit stark vernachlässigt. Immerhin geht es zumindest bei einigen von ihnen – oder wenigstens ihren noch verbliebenen Innereien – recht feucht zu, denn an leckeren Laugen mangelt es im behaglich klimatisierten Salzstock wahrlich nicht.
Dass das Einbringen des strahlenden Schrotts in die Salzkammern einfacher war als die – ursprünglich niemals vorgesehene – Rückholung, ist heute allgemein bekannt, dennoch haben sich eine große Mehrheit an Politikern, Ingenieuren und Anwohnern vorgenommen, die ehemals leuchtend gelben Fässer wieder ans Tageslicht zu holen, um eine großflächige radioaktive Verseuchung des Grundwassers und damit der gesamten Umwelt zu verhindern.

ADFC-Mitmachaktion gestartet: Ampelschaltungen für Radfahrer

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In Braunschweig werden Radfahrer bei Ampelschaltungen zum Teil massiv benachteiligt und nicht als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmerbetrachtet: Dies ist ein Ergebnis des Fahrradklima-Tests, den der ADFC im Herbst 2012 bundesweit durchgeführt hat. Der ADFC Braunschweig ruft deshalb zu einer groß angelegten Mitmachaktion auf und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Bis Ende September können Radfahrerinnen und Radfahrer uns Ampelschaltungen melden, bei denen dieseBenachteiligung ganz offensichtlich wird.

Die Haftungsmasse der Atomkonzerne schmilzt dramatisch, .ausgestrahlt-Newsletter Nov. 15

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134.096 Unterschriften haben .ausgestrahlt und Umweltinstitut München am vergangenen Donnerstag in Berlin vor den Toren des Bundeswirtschaftsministeriums an die Vorsitzenden der neuen Atom-Finanz-Kommission, Matthias Platzeck und Jürgen Trittin, übergeben.
Die Forderung all dieser Menschen: Die Gelder für den Abriss von Atomkraftwerken und die Lagerung des Atommülls müssen den Stromkonzernen entzogen werden, solange noch etwas da ist. Und es muss eine Nachschusspflicht geben, falls die Folgekosten der Atomkraft teurer werden als derzeit absehbar. - Bilder von der Übergabe: http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/badbank/vor-ort-aktionen

Landtag stärkt Anwohnerinteressen am Eckert & Ziegler-Gelände

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Pressemitteilung

Laut SPD werden die Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner am Unternehmensgelände von Eckert & Ziegler im Norden Braunschweigs mittels eines Antrags im Landtag gestärkt.

„Durch die erfolgreiche Annahme des Rot-Grünen Antrags im Plenum wird die Landesregierung aufgefordert, die Strahlenwerte noch schärfer zu kontrollieren, mehr Transparenz zu schaffen und Umgangsgenehmigungen für radioaktives Material zu senken", erklärt Christoph Bratmann, der für die SPD sowohl im Landtag sitzt, als auch Vorsitzender der Ratsfraktion ist. Bratmann sprach heute auch im Landtagsplenum zu dem Thema, auf seine Einladung war auch Hartmut Kroll, Bezirksbürgermeister von Wenden-Thune-Harxbüttel, während der Debatte anwesend.

Pappeln in Riddagshausen – Falscher Alarm?

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Morgens früh, noch in der Dunkelheit, wurde in Riddagshausen eine große Pappel gefällt. Besorgte Anwohner fotografierten die Aktion des "Fachbereich Stadtgrün". Wegen der Dunkelheit war allerdings erst gegen Ende der Aktion etwas auf den Fotos zu erkennen.

Foto: Das Verladen der Stämme früh morgens an der Ebertallee

Erst nachträglich konnte man der Pressemitteilung der Stadt Braunschweig vom 12. Januar entnehmen, dass „die Pappeln in der Ebertallee am Mittwoch, 11. Januar, statisch untersucht worden“ seien. Weiter hieß es: „Der Sachverständige hat die sofortige Fällung eines Baumes zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit empfohlen, da akute Stammbruchgefahr besteht.“ Das verbliebene Holz der gefällten Pappel sah dann allerdings nicht krank aus.

Asse II – Nur das Handeln zählt!

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Foto: Michaela Mügge

Der parlamentarische Untersuchungsausschuss des Niedersächsischen Landtages ist zu dem Ergebnis gekommen, dass im ehemaligen Salzbergwerk Asse II niemals Atommüll hätte eingelagert werden dürfen. Rechtliche Konsequenzen gegenüber den Verantwortlichen wurden nicht gezogen. Jetzt muss wenigstens die Rückholung des Mülls endlich zielorientiertvorangetrieben werden. Schon am 15.1.2010 - vor ca. 1030 Tagen - hatte sich das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) für die Rückholung des Mülls entschieden, da nur diese Option die Langzeitsicherheit gewährleiste.

Eckert & Ziegler: BISS Pressemitteilung

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- Pressemitteilung -
Wegweisend hat das Oberverwaltungsgericht gestern im Prozess zwischen Eckert & Ziegler und der Stadt Braunschweig festgestellt, dass die Themen Restrisiko und radioaktive Strahlung relevant sind. Eckert&Ziegler hat den Prozess nur gewonnen, weil nach Einschätzung des Gerichts die Stadtverwaltung schneller hätte handeln müssen.

AfD = Atompartei für Deutschland

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Historisches Anti-Atom-Label Es war Anno 1973 im Hotel Kaiserhof zu Brunsbüttel. Die Atomindustrie hatte geladen, um die Bevölkerung über den Siedewasser- Atomreaktor aufzuklären....

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