Wir gegen die Bagger – Schritt zum zivilen Ungehorsam

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Dieses Nichtstun regt mich auf: Hunderttausende treibt die Klimakrise derzeit auf die Straße – und die Union tut so, als gäbe...

Der Bahnhof, Viewegs-Garten und Erfahrungswerte

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Kommentar des Ratsherrn Maximilian P. Hahn (Die PARTEI), sozial- und kulturpolitischer Sprecher von DIE FRAKTION P² (Die PARTEI | PIRATEN) ...

Nachtrag: Video der Pressekonferenz von „Fridays For Future“ jetzt verfügbar

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Die Europawahl ist vorbei und das große Geschacher um die lukrativen und mit viel Macht ausgestatten EU-Posten ist mittlerweile voll entbrannt. Da...

Befürchtete Zerstörung eines Vogelschutzgebiets

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Am 10.04.2006 wurde ein Entwurf der Verordnung zur Änderung der Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet "Querumer Holz und angrenzende Landschaftsteile" einschließlich der Erweiterung des EU-Vogelschutzgebiets...

Deutschland muss sich auf den Klimawandel einstellen

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Bundesumweltminister Gabriel startet Kompetenzzentrum für Klimafolgen und Anpassung im Umweltbundesamt

Die Modellrechungen und Szenarien der Klimaforscher fügen sich immer schneller zu einem Bild zusammen: Das Klima in Deutschland wird sich bis zum Jahr 2100 spürbar ändern. Auf Einladung des Umweltbundesamtes (UBA) diskutieren heute in Berlin rund 200 Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung über Klimafolgen und die Anpassung an Klimaänderungen. „Es ist höchste Zeit, dass wir uns intensiver mit den Folgen des Klimawandels in Deutschland befassen. Wir müssen uns heute anpassen, um morgen nicht von seinen wirtschaftlichen und sozialen Folgen überrollt zu werden. Hierfür benötigen wir eine gemeinsame nationale Strategie. Alle wichtigen Akteure müssen hierfür mit ins Boot“, sagte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Er gab auf der Veranstaltung zusammen mit UBA-Präsident Prof. Dr. Andreas Troge den Startschuss für das neue „Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass)“ im UBA. KomPass soll Fachwissen vernetzen und Entscheidungsträger in Unternehmen und Verwaltung sowie die Öffentlichkeit informieren. „Wir müssen wissen, was uns erwartet. Nur dann können wir uns optimal und zu vertretbaren Kosten an den Klimawandel anpassen“, so UBA-Präsident Troge.

BfS: „Asse II ist ein Endlager“

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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) verwendet im Zusammenhang mit der Schachtanlage Asse II den Begriff „Endlager", so z. B. heißt der Untertitel der „ASSE EINBLICKE" „INFORMATIONEN ÜBER EIN ENDLAGER".

„Das tut als Anwohner unserer Asse nicht nur weh, und ist schlecht für die Region, es gibt auch weder einen rechtlichen noch einen sachlichen Grund dafür", meinen die Leute der Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG), und schrieben dem Präsidenten des BfS, Herrn König, ihre Rechtsauffassung. Nach einer Erinnerung erhielten sie Mitte April Antwort, in der das BfS u.a. schreibt: „Bei der Schachtanlage Asse II handelt es sich um ein Endlager für radioaktive Abfälle, welche mit einer Einlagerungstechnik eingelagert wurden, die keine Vorkehrungen für eine spätere Rückholung der Abfälle traf. Somit unterfällt die Anlage nach objektiven Kriterien dem Wortlaut und dem Zweck des § 9a Abs. 3 des Atomgesetzes. ... Als Betreiber verfolge ich das Ziel, die Abfälle aus der Anlage zurückzuholen, ... Ob dies gelingt, ist offen."

Greta Thunberg – Kapitalismuskritikerin

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In der "Fridays for Future"-Jugendbewegung (FFF) gibt es eine Diskussion, ob Kapitalismuskritik Bestandteil der Bewegung ist. "Selbstverständlich ist Kapitalismuskritik...

Die Unvereinbarkeit von Kapitalismus und Klimaschutz

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Die Reise von Greta Thunberg mit der Segeljacht zur UN-Klimakonferenz wird oft nicht wohlwollend begleitet. Hass und Häme schlagen ihr im Netz...

Hände weg von Viewegs Garten!

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BI Baumschutz Braunschweig zu den Plänen der Stadt für die Umgestaltung des Bahnhof-Bereichs und Viewegs Garten Weit über...

Langfristige Vergiftung der Nordsee geplant?

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Der Ölkonzern Shell hat einen Antrag gestellt, extrem hohe Mengen an ölhaltigem Wasser und Sedimente sowie Rohöl in großen Tanks in der...

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