26 JAHRE TSCHERNOBYL – Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

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EIN BILD SAGT MEHR ALS TAUSEND WORTE – ZWISCHEN HOFFEN UND BANGEN

Di 18.09.2012, 19.00 Uhr

Eröffnung der Fotoausstellung von Anatol Kliashchuk mit anschließender Begegnung im Kreuzgang. Ohne Anmeldung. Eintritt frei

Bündnis fordert sofortigen Baustopp bei Schacht KONRAD

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Von Ursula Schönberger Das Bündnis Salzgitter gegen KONRAD fordert einen sofortigen Baustopp des Atommüllprojektes Schacht KONRAD. Oberbürgermeister Frank Klingebiel: „Solange nicht bewiesen ist, dass Schacht...

50 Jahre ASSE: Rückholung des Atommülls nicht in Sichtweite

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Nicht nur die technischen Probleme, auch das Misstrauen ist hoch. Zu recht, denn was wurde nicht gelogen. Sollte die politische Zusicherung zügig und...

Wohin mit dem Müll?

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Die CDU/CSU will im Hauruck-Verfahren längere Laufzeiten für Atomkraftwerke beschließen: Das bedeutet noch mehr Atommüll, obwohl keiner weiß, wohin damit. Um die Partei auf...

Auszeichnung für Wildbienen-Projekt

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Von BUND Niedersachsen „Ökologische Nische Friedhof“ wird Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt das BUND-Projekt „Ökologische Nische Friedhof“ wird als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet....

Machbarkeitsstudie – auf der Suche nach der Machbarkeit des nicht Machbaren

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Von Karl-Friedrich Weber Information 7/2020 01. Januar 2021 über die Planung eines Großgewerbegebietes bei Scheppau Es gibt den Wunsch nach mehr interkommunaler Zusammenarbeit seit über...

Stadt Salzgitter: Vertreter fordern von Umweltminister Wenzel Konseqzenzen

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Stadt Salzgitter:  Vertreter fordern von Umweltminister Wenzel Konseqzenzen aus nationalem Entsorgungsprogramm

In zwei Briefen haben  der Oberbürgermeister der Stadt Salzgitter, Frank Klingebiel, die IG Metall Salzgitter-Peine, das Landvolk Braunschweiger Land und die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD die Umweltminister des Bundes und des Landes Niedersachsen heute aufgefordert, aus dem jetzt vorliegenden Entwurf zum Nationalen Entsorgungsprogramm Konsequenzen zu ziehen.

Ackerhelden in Braunschweig und Wolfsburg

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Ihre zweite Bio-Gemüseäcker-Anlage in der Region eröffnen die Ackerhelden in dieses Jahr am Stadtrand von Wolfsburg. Seit Anfang des Jahres können Parzellen in Braunschweig...

Braunschweig FAIRsteht – 1. Schöpfungstag 2015

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Am 06. September 2015 wird auf dem Altstadtmarkt der erste „Braunschweig FAIRsteht – Schöpfungstag 2015“ begangen.

Einen völlig neuen Weg schlägt die Braunschweiger Initiative mit diesem Schöpfungstag ein, und ist damit in der geplanten Konzeption bundesweit einmalig.

Über alle religiösen, kulturellen und gesellschaftspolitischen Positionen hinweg, soll ein Tag begangen werden, an dem die Schöpfung in ihrer Vielfältigkeit betrachtet und gewürdigt wird. Die Zivilgesellschaft mit ihren unterschiedlichsten Initiativen und Politik sind eingeladen, den Tag unter dem Motto „Braunschweig FAIRsteht“ mit zu gestalten.

Unter der Überschrift „Lebensmittel“ werden alle eingeladen, denn alle Menschen sind betroffen, denn wir alle müssen essen. Doch geht es nicht nur um unser täglich Brot - es geht auch um sauberes Trinkwasser, das auch bei uns nicht selbstverständlich ist. Es geht um die Produktion von Lebensmitteln, also um Landwirtschaft und Gartenbau unter unseren Bedingungen und unter den Bedingungen der sog. Dritten Welt.

Es geht um Lebewesen, die wir töten müssen, um leben zu können. Was ist ethisch vertretbar und was nicht? Wie ernähren wir uns richtig, z. B. auch nachhaltig? Mit diesen Themen aus verschiedensten Blickwinkeln wird sich der Schöpfungstag befassen.

Flyer

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Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! – Kahlschlag in Riddagshausen ist noch nicht gestoppt

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Ein bisschen Freude muss zunächst erlaubt sein!

Als sechs tapfere UmweltschützerInnen am Dienstag der vorigen Woche (12.02.08) ihre einfachen Papierplakate mit Heftzwecken an die todgeweihten Kreuzteich-Pappeln pinnten, geschah dies eigentlich nur noch aus Verzweiflung.

Wie viele andere Bürger hatten sie erst durch den BZ-Artikel vom 31.01. vom beabsichtigten Umfang der geplanten Baumfällungen erfahren und sahen schon wegen der Kürze der Zeit bis zum Beginn der Arbeiten eigentlich keine Chancen mehr, irgend etwas aufzuhalten oder zu verhindern.

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