‚Nacht am Schacht‘: Bisher reden die Parteien nur

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Die ‚Vahlberger Asse Aktivisten’ und der Verein ‚aufpASSEn’ e.V. planen auch in diesem Jahr wieder eine 'Nacht am Schacht'! Nämlich am Samstag den 31.08.2013. Parkplatz Schachtanlage Asse II.

Also notieren Sie sich schon mal den Termin und reichen ihn an Freunde und Bekannte weiter.Denn auch wenn heute alle Parteien für die Rückholung des Atommülls aus der Asse sind und sogar ein Asse - Gesetz geschaffen wird ist bisher noch kein Gramm des Mülls geborgen worden. Bisher wurde nur viel geredet - nun müssen aber auch Taten folgen. Deshalb lasst uns an dem Abend weiter Druck machen, damit endlich was passiert und unsere Asse auch für die nachfolgenden Generationen lebenswert bleibt.Ein Abend mit Reden und Musik, Essen und Trinken und Gesprächen rund um die Asse, dem Klimawandel und den erneuerbaren Energien.

Anti-Atomkraft-Initiativen: Solidarität mit russischen UmweltschützerInnen

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PRESSEMITTEILUNG 3. April 2013. Pressedienst der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD

Durchsuchungen auch bei russischen Umwelt-Organisationen - „Keine Einschränkung der Arbeit von Umwelt- und Menschenrechtsinitiativen“ Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände fordern von der russischen Regierung die sofortige Einstellung sämtlicher staatlicher Repressionsmaßnahmen gegen zivilgesellschaftliche Organisationen sowie eine Aufhebung der 2012 erlassenen diskriminierenden Gesetze, z. B. in Bezug auf die Registrierung als „Agenten“. Aktuell fanden auch bei Umweltorganisationen wie der Ökologischen Baikalwelle in Irkutsk sowie Bellona in St. Petersburg staatliche Durchsuchungen statt. Weitere Durchsuchungen sind zu befürchten. Zugleich fordern die deutschen Organisationen die Bundesregierung auf, sich bei der russischen Regierung energisch für die Wahrung der demokratischen Grundrechte einzusetzen.

Energieeinsparverordnung verabschiedet

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Die Bundesregierung verabschiedete am Mittwoch die Novelle der Energieeinsparverordung (EnEV) mit den vom Bundesrat geforderten Änderungen. Ab 2016 sollen Neubauten 25 Prozent weniger Primärenergie benötigen als momentan vorgeschrieben. Bei Verkauf oder Vermietung von Immobilien erhält der Energieausweis einen höheren Stellenwert. Die Anforderungen für Sanierungen ändern sich durch die Novelle nicht. Die neue EnEV soll voraussichtlich im Frühsommer 2014 in Kraft treten.

jAbL-Saatgut-Tour 2014 – Zukunft säen in Berlin und Brüssel

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Start 15. Januar in Hannover – 18. Januar Berlin – 20. Januar Brüssel

Kohlmarkt am 15.1.2014, 15:30 bis 17:00

Politischer Suppentopf in Eilum, Lindenhof 19:00 bis 21:00

Hintergrund zur Saatgut-Tour:
Anlässlich der Reform der EU-Saatgutgesetzgebung und der Beratungen des EU- Parlaments in Brüssel am 21. Januar 2014 verbindet die Saatgut-Tour die „Wir haben es satt!“-Demonstration am 18. Januar in Berlin und die Kundgebung zur Reform der europäischen Saatgutgesetzgebung am 20 Januar in Brüssel mit einer öffentlichkeitswirksamen Brückenfahrt unter dem Motto „Saatgutvielfalt retten – Zukunft säen in Berlin und Brüssel“. Der Auftakt der beiden Touren ist am 15. Januar in Hannover. Flyer

Aktualisierung und Aufruf zur Lichterkette am 4.2.

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Die Bürgerinitiative Strahlenschutz Braunschweig e.V. (BISS) möchte über aktuelle Entwicklungen informieren und ruft nochmals zur Teilnahme an der Lichterkette am 04. Februar auf:

Massive Erweiterung der Atomanlage in Braunschweig droht!

Im Schnellgang haben Ausschüsse der Stadt Braunschweig einen neuen Bebauungsplan auf den Weg gebracht. In der vorliegenden Fassung lässt er im Zusammenspiel mit den bestehenden Strahlungsgenehmigungen eine massive Erweiterung der Firma Eckert & Ziegler in Braunschweig zu.

Wieder illegaler Zaun bei Eckert & Ziegler in Thune – BIBS-Fraktion fordert Rückbau

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Erneut Illegale Zaunstrecken auf dem Gelände von Eckert & Ziegler in-Thune – BIBS-Fraktion fordert Rückbau

Die BIBS-Fraktion hat dem Baureferat eine illegale Baumaßnahme angezeigt. Nachdem zuletzt ein neuer Zaun wegen rechtswidrig hoher Ausmaße rückgebaut werden musste, verstößt die Firma in Thune mit dem Zaunbau erneut gegen das Baurecht. Die BIBS-Fraktion bittet das Bauamt der Stadt daher, Teile der Einfriedung des von Eckert & Ziegler neu erworbenen Geländes zu untersagen und den Rückbau der so nicht statthaften Einfriedung zu verfügen.

Schacht Konrad – aus Asse II lernen

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Bei der Einlagerung des radioaktiven und chemotoxischen Mülls in Asse II wurde die Rechnung ohne den Wirt – die ausreichende Berücksichtigung der geologischen Bedingungen – gemacht. Das darf bei Schacht Konrad nicht passieren, meint die Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG) und hat deshalb am 22. August das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als verantwortlichen Betreiber angeschrieben.

Mahnwache zu Asse II & Co.

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Am kommenden Montag, dem 6.6.16, findet ab 18 Uhr die 69. Mahnwache zu Asse II & Co. vor Seeliger, Lange Herzogstr. 63 in Wolfenbüttel statt.

Berichtet wird über die Entscheidung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), nur assenah nach einem Zwischenlager für den bundeseigenen Müll aus der Schachtanlage Asse II zu suchen.

Diese Entscheidung wurde vom BfS bundesweit publiziert, bevor sich die Asse II-Begleitgruppe und deren Fachleute mit dem Papier des BfS beschäftigen konnten. Die Entscheidung und diese Vorgehensweise wurde dem BfS sicherlich durch einen Beschluss des Kreistages erleichtert. Der  hatte am 5.10.15 beschlossen, das BfS aufzufordern, unverzüglich mit einer transparenten, ergebnisoffenen, kriterienbasierten Standortsuche für die Konditionierungsanlage, das Puffer- und Zwischenlager zu beginnen. Dabei hatte der Kreistag ausdrücklich betont, dass das insbesondere für die Suche nach „Asse-nahen Standorten“ gelten solle.

Asse - Vogelperspektive

Mit dem „Effizienznetzwerk Region Braunschweig-Wolfsburg“ Energie- und Materialkosten sparen

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"Pressemitteilung"

Ressourceneffizienz ist für Unternehmen zum Wettbewerbsfaktor geworden. In effiziente Produktionsprozesse, Energiemanagement und Technologien zu investieren, wird dringender denn je. Neben der Großindustrie sind die kleinen und mittleren Unternehmen aufgerufen, Maßnahmen umzusetzen, um den Energieverbrauch zu reduzieren und somit Kosten zu sparen. Ohne Unterstützung von außen fehlt jedoch oft die Lösungskompetenz, die richtigen Schritte zu identifizieren und Maßnahmen auf den Weg zu bringen. Die Allianz für die Region gründet hierfür das „Effizienznetzwerk Region Braunschweig-Wolfsburg“.

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