Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD beansprucht Sitz in ASSE-II-Begleitgruppe
"Presseerklärung"
"Wir erwarten, dass die ASSE-II-Begleitgruppe (A2B) in ihrer Sitzung Montag, den 6. Juni, endlich über unsere Mitgliedschaft in der Begleitgruppe abstimmt," erklärt Thomas Erbe, Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD. Nach monatelangen inhaltlichen Differenzen haben mehrere Gruppen den ASSE-II-Koordinationskreis (A2K) verlassen. Die Arbeitsgemeinschaft hatte im Oktober 2015 einen eigenständigen Sitz in der Begleitgruppe beantragt, eine Abstimmung darüber fand bisher nicht statt.
Thomas Erbe: "Es kann schlechterdings nicht sein, dass der A2K ein Alleinvertretungsrecht in der Begleitgruppe beanspruchen kann, zumal es dafür auch keine Festlegung in der Geschäftsordnung gibt. Nach über sieben Monaten erwarten wir vom Landkreis bzw. von der Begleitgruppe, dass für diese Frage zeitnah eine Lösung gefunden wird, die sicherstellt, dass die Bandbreite der Bürgerinitiativen in der Begleitgruppe ohne Zwangsmitgliedschaft im A2K repräsentiert ist."
Green City Braunschweig: Bilanz und Zukunftsperspektiven, 05.09.2016, 19 Uhr
Auf Einladung von BÜNDNIS 90/DIEGRÜNEN berichtet der Architekt und Freiburger Ratsherr Helmut Thoma, am 05.09. um 19 Uhr, im Grünen Laden, Friedrich-Wilhelm-Straße 47, über die politischen Kriterien für das Grüne Erfolgsmodell „Green City Freiburg“. In der anschließenden Diskussion zeigen
• Holger Herlitschke Architekt und Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Braunschweig
• Rainer Mühlnickel Landschaftsplaner und Kandidat für den Rat der Stadt Braunschweig
• Sabine Sewella Landschaftsplanerin und Mitglied im Sanierungsbeirat Soziale Stadt -Westliches Ringgebiet
auf, was bisher in Braunschweig erreicht worden ist und wo die Zukunftsperspektiven für „Green City Braunschweig“ liegen. Es moderiert Michael Walther.
50 Jahre ASSE: Rückholung des Atommülls nicht in Sichtweite
Landrätin versetzt Asse 2 – Begleitgruppe
"Pressemitteilung"
Erstaunliche Geschehnisse rund um die Sitzung der stimmberechtigten Mitglieder der Asse 2-Begleitgruppe
Am Freitag, dem 16. Juni, hatten sich um 14 Uhr die Vertreter von Bürgerinitiativen, Umweltverbänden und des Kreistages in Hotel Rilano 24/7 getroffen, weil zur Begleitgruppensitzung eingeladen worden war, um über die Verschläge für eine Strukturreform zu diskutieren. Angereist – aus Hannover und Berlin – waren auch Wissenschaftler der „Arbeitsgruppe Option Rückholung“, die die Begleitgruppe beraten.
Um 14 Uhr trat die für die Begleitgruppe tätige Angestellte des Landkreises vor die versammelte Runde, um eine Nachricht aus dem Büro der Landrätin mitzuteilen: die Begleitgruppensitzung würde nicht stattfinden.Eine weitere Begründung wurde nicht gegeben.
Gegen 16 Uhr nahm dann ein Vertreter der örtlichen Presse Kontakt mit einem Bürgerinitiativ-Mitglied in der Begleitgruppe auf und teilte mit, dass genau um 14 Uhr eine Pressekonferenz mit der Landrätin stattgefunden habe, in der es um die Umstrukturierung der Begleitgruppe gegangen sei. Der Pressevertreter bat um eine Stellungnahme zu Vorwürfen, die auf dieser Pressekonferenz erhoben worden seien.
Aufruf zur Demo – 9. September 2017, 13:00 Uhr Bahnhof Lingen
Neulich an der Kasse
Beim Bezahlen an der Kasse im Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche mitbringen, denn Plastiktüten sind nun einmal schlecht für die Umwelt.
„Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche entgegen meiner Gewohnheit zu Hause vergessen. Die junge Frau erwidert:
„Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Der Grüne Punkt ist sicherlich ein Fremdwort für sie.
„Das stimmt. Unsere Generation kannte nicht den Grünen Punkt – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück wo wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, sodass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen Milchkanne ab. Aber einen Grünen Punkt hatten wir nicht.




























