Vorbereitungstreffen „Lichterkette 2012“
Ist Fracking in Deutschland zulässig? – FDP
Die FDP startete auf ihrem Internet-Homepage eine Scheindebatte über Fracking. Leser können abstimmen, ob sie für Fracking unter "Wahrung höchsten Sicherheitsvoraussetzungen" oder ob "Fracking gehört verboten."
Bis gestern Nachmittag stimmten 4985 Leser ab. 96% der Leser stimmten FÜR EIN FRACKINGVERBOT!
Sie können noch abstimmen!
Buchler beantragt eine Ausnahmegenehmigung
24-Stunden-Produktionsbetrieb neben Thuner Atombetrieben. Warum?
Die Firma Buchler beantragt eine Ausnahmegenehmigung von der Veränderungssperre auf dem Industrie-Gelände an der Harxbütteler Str./Gieselweg in Braunschweig-Thune. Inhalt:Erweiterung ihrer Chinin-Produktion inklusive Nachtbetrieb von Montag 6:00 Uhr bis Samstag 22:00 Uhr.
Mahnwache in Wolfenbüttel zu Asse II, Schacht Konrad & Co., Montag, 04. Mai
Am kommenden Montag, den 4. Mai, findet um 18 Uhr die monatliche Mahnwache vor Bankhaus Seeliger, Lange Herzogstr. 63 in Wolfenbüttel statt. Es ist die 58. Mahnwache seit der Reaktorkatastrophe in Fukushima. Ein Thema werden die „neuen“ Vorschläge der Expertenkommission des BfS und der Asse GmbH zur Optimierung der Rückholung sein, bei denen es sich um Vorschläge handelt, die die Bürgerinitiativen schon vor Jahren gemacht haben.
Experte: Erdbebengefahr in Norddeutschland durch Gasförderung
Frackingablehnung verstärkt: Pressemitteilung der Piratenfraktion Braunschweig
In der gestrigen Ratssitzung wurde erneut über die abzugebende Stellungnahme der Stadt Braunschweig sowie den Änderungsantrag von Piraten/BIBS zur Antragserteilung einer Aufsuchungserlaubnis für Kohlenwasserstoffe beraten. [1]
Wie aus einem Artikel der HAZ [2] vom 02.10.2015 und dem Internetauftritt der potenziellen Förderfirma hervorgeht, handelt es sich wohl nicht um eine geplante Erdgasförderung, auf die sich die Resolution der Stadt Braunschweig aus 2012 bezieht, sondern um eine Erdölförderung, welche durch den ursprünglichen Entwurf der Stellungnahme nicht abgedeckt wurde.
160 Fässer geborgen / Grenzwerte / Steuerbefreiung für AKWs / Termine
70. Mahnwache zu Asse II & Co. – und kein bisschen leise
Asse II: Durch geplante Verfüllmaßnahme droht Flutung des Atommülls
"Pressemitteilung"
Der zweifelhafte Umgang des Bundes mit seinem gescheiterten Atommüll-Lagerort Asse II lässt nichts Gutes für die Auswahl eines Standortes für
wärmeentwickelnden Atommüll erwarten.
Bürgerinitiativen an der Asse sorgen sich um die weitere Entwicklung im Atommüll-Lager Asse II bei Wolfenbüttel. „Hier wird anscheinend nicht nachdem Stand von Wissenschaft und Technik gearbeitet, obwohl im Bergwerk Asse II ca. 50.000 Kubikmeter Atommüll und außerdem hochgiftige Stoffe lagern“, kritisiert Christiane Jagau vom BUND. In Asse II befinden sich u.a. ca. 28 kg Plutonium, ca.102 t Uran, ca. 87 t Thorium, Kernbrennstoffe und ca. 500 kg Arsen.
In den nächsten Monaten will das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) einen Stollen auf der 750 m-Sohle mit Sorelbeton verfüllen, die '2. südliche Richtstrecke
nach Westen'. Dieser Stollen führt vor den verschlossenen Atommüll-Kammern entlang. Der Asse II-Koordinationskreis der Bürgerinitiativen, Gruppen und
Einzelpersonen, die sich gegen die Flutung von Asse II engagieren, wendet sich gegen die geplante Verfüllung.































