Nachhilfe für den Regionalverband bei Leichter Sprache
Wie krank ist das Gesundheitssystem?
Konkrete Pläne zur Nachnutzung des Klinikums Holwedestraße
Offenbar sind die Planungen zur Nachnutzung des Klinikums Holwedestraße in Braunschweig weiter fortgeschritten als bislang von der Stadtverwaltung zugege-ben. Das wurde auf Anfrage der BIBS-Fraktion in der Ratssitzung vom 13.03.2018 deutlich.
Im Kundenmagazin „Energiebündel“ von BS Energy war in der August-Ausgabe 2017 zu lesen, dass das Unternehmen für das Gelände des Klinikums die „Ver-sorgungsinfrastruktur aus Strom, Wärme, Wasser und Glasfaser aufbaut und die „dafür notwendigen Investitionen stemmt“. In der Holwedestraße sollen nach Angabe von BS Energy 35 Einfamilienhäuser und 120 Wohneinheiten entstehen (siehe Anlage). BIBS-Ratsfrau Astrid Buchholz hatte die Verwaltung diesbezüglich um eine Stellungnahme gebeten.
Jetzt protestieren: Wie die Bundesregierung uns bei EHEC belogen hat!
Hallo und guten Tag,
erinnern Sie sich noch an EHEC? An dem gefährlichen Darmkeim erkrankten 2011 in Deutschland fast 4.000 Menschen. Bei 855 kam es zulebensbedrohlichen Komplikationen, viele leiden noch heute unter den Folgen. 53 Personen starben.
Und die Bundesregierung? Erklärte nach Wochen der Verunsicherung, man habe die Krise "erfolgreich bewältigt" und die Ursache identifiziert: Sprossen aus einem kleinen Betrieb in Niedersachsen wurden für die Infektionen verantwortlich gemacht.
Eine über 13 Monate andauernde Recherche von foodwatch beweist jedoch, dass die Bundesregierung uns Bürgerinnen und Bürger belogen hat: FAST 90 PROZENT DER ERKRANKUNGSFÄLLE SIND BIS HEUTE UNGEKLÄRT - UND WURDEN TROTZDEM ZU DEN AKTEN GELEGT. Die EHEC-Krise ist also alles andere als aufgeklärt!
Uwe Fritsch: Meine Leidenschaft ist es, den Alltag im Interesse der Menschen politisch mitzugestalten
Abendveranstaltung der Ev. Akademie Abt Jerusalem am 16.06.16, 19-21 Uhr
Am 6. 11. 2015 wurde vom Deutschen Bundestag eine Neuregelung des ärztlich assistierten Suizids verhandelt und verabschiedet. Dem sind lange Diskussionen um das Für und Wider auch in der Öffentlichkeit vorausgegangen. Noch ist es zu früh, um Auswirkungen der Gesetzesänderung auf die Einstellung der Gesellschaft zu erkennen.
„Rentner in der Steuerfalle – Möglichkeiten bei der Steuererklärung“
Umfrage: Ärger mit Telefon- und Internetverträgen: Mehrheit der Befragten hatte Probleme mit Anbieter
Braunschweig muss „Sicherer Hafen“ bleiben!
Pokémon GO – Wenn Überwachung zum Spiel wird
"Pressemitteilung"
Wir wissen, was ihr tut, wenn ihr stumm am Straßenrand stehend über euer Smartphone gebeugt, mit dem Finger auf dem Display nach oben wischt und nach der vierten Wiederholung jubelt. Pokémon GO sorgt mittlerweile für mehr Gesundheit und Bewegung als jedes Fitnessstudio, zu einladend sind die kleinen Boni, die es zu erringen gilt.
Aber: Spielt ihr noch oder kämpft ihr schon um eure Daten?
Wie neben Netzpolitik.org [1] auch bereits die Piratenfraktion im schleswig-holsteinischen Landtag [2] aufzeigte, steht der Datenschutz bei Pokémon GO in keinem Verhältnis zu den im Spiel erreichbaren Erfolgen. Nicht nur behält sich der Spielbetreiber Niantic Labs - der mit "Ingress" bereits seit einigen Jahren Vorreiter auf dem Feld der Augmented-Reality-Spiele ist - vor, Daten über die Spieler zu sammeln und gegebenenfalls weiterzuleiten, was auch hinsichtlich der Privatsphäre nur als bedenklich gewertet werden kann. Auch gilt für Pokémon GO das, was für so viele vermeintlich kostenlose Dienste gilt: Wenn ihr nicht dafür bezahlen müsst, seid ihr die Ware.





































