Gut zu wissen – Verbrauchertipp Warnung vor Mahnungen der E – Net...
Rentenerhöhung zum 01. Juli, 5.500 Braunschweiger Rentner gehen leer aus!
"Pressemitteilung"
Ab dem 01. Juli können sich 20 Millionen Rentner in Deutschland über eine Rentenerhöhung von ca. 5% freuen. Jedoch gehen dabei 5.500 Braunschweiger Rentner leer aus. Niedersachsenweit sind es 150.000 Rentner. Bundesweit haben ca. 1.500.000 Rentner nichts von der Erhöhung. „Bei Leistungsempfängern nach Kapitel 3 und 4 Sozialgesetzbuch XII, die so wenig Rente erhalten, dass diese vom Staat aufgestockt werden muss, wird die Erhöhung auf die Sozialleistung angerechnet. Diese Rentner, die entweder wegen Alter oder Erwerbsminderung Rente beziehen, erhalten auch nach der Rentenerhöhung das gleiche Geld wie vorher“, erklärt Kai Bursie, Regionalleiter beim Sozialverband Deutschland (SoVD) in Braunschweig.
Wählen Sie mit: Der goldene Windbeutel
Ab sofort können SIE ENTSCHEIDEN, WER DIESES JAHR DEN GOLDENEN WINDBEUTEL BEKOMMT! Schauen Sie jetzt unser Video mit allen Kandidaten und WÄHLEN SIE DANN DIE DREISTESTE WERBEMASCHE DES JAHRES: http://mailings.foodwatch.de/c/10702157/020655814ef3b
In diesem Jahr suchen wir die dreisteste Werbemasche bei einem Kinderprodukt. Denn Kinder sind die Zielscheibe der perfidesten Webestrategien von Lebensmittelherstellern. Mit allen Mitteln versuchen die Unternehmen, den Einfluss der Eltern zu umgehen und den Kindern möglichst viel ungesundes Junkfood anzudrehen - denn damit lässt sich am meisten Geld verdienen.
Fünf Kinderprodukte haben wir nominiert:
„Novelle des Heimgesetzes sichert innovative und selbstbestimmte Wohnformen“
Pressemitteilung 02.07.2014
„Endlich wird das Niedersächsische Heimgesetz den Bedürfnissen der Menschen angepasst“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Christos Pantazis zum Beschluss der Landesregierung über die Novelle zum Niedersächsischen Heimgesetz (NHeimG).
Futurale Filmfestival und Abschlusstagung Arbeit 4.0
Welthungerhilfe: „Chancen werden nicht genutzt“
Hier wird kein Foto von einem hungernden Kind gezeigt. Mitleid ist nicht erwünscht. Erwünscht ist Beteiligung am Kampf für mehr Gerechtigkeit
Angela Merkel eröffnet Afrikakonferenz in Berlin – Welthungerhilfe: „Chancen werden nicht genutzt“
Heute beginnt in Berlin die internationale Konferenz zur „G20-Partnerschaft mit Afrika“ mit Teilnehmern aus den G20-Ländern, afrikanischen Ländern, internationalen Organisationen und Investoren. Durch einen „Compact with Africa“ sollen in afrikanischen Staaten die Rahmenbedingungen zur Förderung von privaten Investitionen und Investitionen in Infrastruktur gestärkt werden. Die Welthungerhilfe kritisiert, dass sich die angestrebten Partnerschaften nicht an den bereits verabschiedeten nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen, der Agenda 2030, orientieren.
Mode ohne Würde
Mode ohne Würde – Veranstaltung am 14. März im Haus der Kulturen. Bekleidung hat einen sehr langen Verarbeitungsprozess hinter sich. Oft sind unsere (Arbeits-) Kleider bereits um den gesamten Erdkreis gereist, wenn wir sie kaufen. Zum Beispiel Baumwolle: Anbau in Indien, Spinnen in der Türkei, Färben in Polen, Nähen in Bangladesh. Über diese Wege informiert eine
Veranstaltung am Samstag, den 14. März, 17.00 Uhr im Braunschweiger Haus der Kulturen (Am Nordbahnhof 1).
Großer Erfolg der LINKEN – befristete Beschäftigungen fast gänzlich abgeschafft
Unter dem Betreff "Pädagogisches Personal in den städtischen Kindertagesstätten" wird der Rat eine Beschlussvorlage erhalten, nach der der Anteil des unbefristet beschäftigten Personals in den Kindertagesstätten als auch der von Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen im Bereich des Allgemeinen Sozialdienstes deutlich erhöht werden soll. Während derzeit rund 17% der Beschäftigten nur befristet eingestellt sind, sollen es zukünftig lediglich 4% sein (Bundesdurchschnitt: 21,4%).
Gedanken im März
Wirtschaftlich geht es den meisten alten Menschen heute gut in Deutschland, vielen sogar sehr gut und allen weitaus besser als es jemals einer Altengeneration in diesem Land gegangen ist.
Die gängige Reaktion auf diesen unbestreitbaren Sachverhalt ist: Das haben sich die heute Alten aber auch redlich verdient. Zwar haben sie im historischen Vergleich nicht übermäßig hart aber alles in allem doch fleißig, diszipliniert und nicht zuletzt innovativ gearbeitet. Darüber hinaus waren sie recht haushälterisch. Was sie jetzt in die Scheuer fahren sind die Früchte dieser eindrucksvollen Generationenleistung.
Das alles ist richtig, doch leider nur die halbe Wahrheit. Denn eben diese Generation, die es sich jetzt im Alter wohlgehen lässt, hat einen Raubbau an Umwelt und Natur betrieben wie keine Generation vor ihr, hat weltweit Heerscharen von Menschen für Hungerlöhne für sich schuften lassen, hat sich durch nicht gehabte Kinder Investitionen in Billionenhöhe erspart und dennoch riesige Berge öffentlicher Schulden aufgehäuft. Anlass zur Selbstgefälligkeit haben die heute Alten nicht. Ihr Wohlbefinden wurde teuer erkauft. Vielleicht zu teuer.
SoVD-Braunschweig kritisiert Scheinheiligkeit bei aktueller Rentendebatte
„Steuererhöhungen auf Renten werden außer Acht gelassen"
Braunschweig. Der Braunschweiger Kreisverband des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) übt Kritik an der aktuellen Rentendiskussion. Denn die finanzielle Situation der Rentner in Deutschland werde seit vielen Jahren von der Politik systematisch verschlechtert. Fakt ist Folgendes: Das Rentenniveau ist seit dem Jahr 2000 von 52,9% auf 48,1% gesunken. Und die letzte Schätzung der Bundesregierung aus 2015 geht davon aus, dass das Rentenniveau bis 2030 auf 44,3% sinkt. Was bei der aktuellen Debatte aber völlig außer Acht gelassen wird, sind die jährlichen Steuererhöhungen auf die Renten. Diese haben nämlich mindestens genauso starke Auswirkungen auf die Kaufkraft der Rentner und es bleibt jedes Jahr weniger Netto von der Brutto-Rente.

































