Ernüchternd

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Wer wollte dies ernsthaft bezweifeln? Dynamisches wirtschaftliches Wachstum kann äußerst erstrebenswert sein, vorausgesetzt es genügt drei Bedingungen: 

Es darf, erstens, nicht die Lebensgrundlagen langfristig oder gar auf Dauer beeinträchtigen. Zweitens darf es nicht auf Kosten anderer gehen, weder räumlich noch zeitlich. Und drittens muss die Verteilung der Früchte dieses Wachstums plausibel sein. Wachstum, das diesen Bedingungen nicht genügt, entfriedet Völker und gesellschaftliche Gruppen und wirkt zerstörerisch. 

Hieran gemessen ist die Bilanz des weithin postulierten Wirtschaftswachstums in den früh industrialisierten Ländern ernüchternd. Die von ihm verursachten Schäden an Umwelt und Natur lassen sich nicht länger bemänteln. Böden, Wasser und Luft - sie alle sind notleidend geworden. Und Pflanzen, Tiere und Menschen leiden mit.

In den Medien keine Nachricht wert: Aufruf gegen einen Krieg mit Russland

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"Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!"

In vielen Zeitungen fand man dieser Tage einen Aufruf von bekannten Persönlichkeiten. Roman Herzog, Antje Vollmer, Wim Wenders, Gerhard Schröder und viele weitere fordern in einem Appell zum Dialog mit Russland auf. ZEIT ONLINE dokumentierte diesen Aufruf vom 5. Dezember 2014.

Der Braunschweig-Spiegel veröffentlicht diesen Aufruf auch deshalb, weil er in den bekannten Haupt-Medien kaum beachtet wurde. Warum eigentlich nicht? Obwohl die Tatsache eines solchen Aufrufs sehr unterschiedlicher und meist porminenter Personen an sich schon eine Nachricht darstellt, gleich, wie man dazu steht.

"Mehr als 60 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien warnen in einem Aufruf eindringlich vor einem Krieg mit Russland und fordern eine neue Entspannungspolitik für Europa. Ihren Appell richten sie an die Bundesregierung, die Bundestagsabgeordneten und die Medien.

Initiiert wurde der Aufruf vom früheren Kanzlerberater Horst Teltschik (CDU), dem ehemaligen Verteidigungsstaatssekretär Walther Stützle (SPD) und der früheren Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer (Grüne). "Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!"

Grüne zum Thema Dieselfahrverbote

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Pressemitteilung 02.03.2018 –

Zum Thema Dieselfahrverbote nimmt unsere Fraktionsvorsitzende Dr. Elke Flake folgendermaßen Stellung:

Anders als z. B. in Hannover, Hildesheim, Oldenburg und Osnabrück werden in Braunschweig die Grenzwerte für Stickoxid aktuell nicht überschritten. Angesichts der positiven Messdaten besteht in Braunschweig derzeit keine Notwendigkeit, über ein Fahrverbot für „schmutzige Diesel“ nachzudenken. Politik und Verwaltung sollten sich auf der momentanen Schadstoffbelastung aber nicht ausruhen und die nötige Verkehrswende weiter voranbringen.“

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig ist eine heftige Ohrfeige für die bisherige Bundesregierung, insbesondere für den ehemaligen Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU). Dank des Engagements der Deutschen Umwelthilfe (DUH) wird die nächste Bundesregierung den Dieselskandal und Abgasbetrug nicht länger aussitzen können und endlich konsequent handeln müssen.

Grüne begrüßen Zukunftsbild für Braunschweig: „Gute Grundlage für den weiteren ISEK-Prozess“

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"Pressemitteilung"

Dem Zukunftsbild für Braunschweig "Denk Deine Stadt" (Beschlussvorlage 16-02293) werden die Grünen am Dienstag (21.06.2016) im Rat gerne zustimmen. Dazu die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Elke Flake:

"Das Zukunftsbild ist eine gute Grundlage für die nun folgende Erarbeitung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) "Braunschweig 2030". Zum einen überzeugen uns die Inhalte des Zukunftsbildes in vielen - wenn auch nicht in allen - Bereichen. Zum anderen unterstützen wir ausdrücklich das Verfahren, in dem dieses Zukunftsbild entstanden ist. Verwaltung und "Urbanista" haben sich erfolgreich darum bemüht, die Bürger/Innen an dem ISEK-Prozess zu beteiligen. Viele haben sich für das neue Leitbild unserer Stadt sehr engagiert. Dafür möchten wir uns bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanken!

Ratssitzung am 08.Mai 2012

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Heute fand wieder eine Ratssitzung statt. Zahlreiche interessante und für viele Bürger der Stadt wichtige Themen standen wieder auf der Tagesordnung: Mehrere Punkte...

SPD Forderung – Region Braunschweig muss im Aufsichtsrat der Nord/LB stark vertreten sein!

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Pressemitteilung des SPD UB Braunschweig

Zum Vorgang Oberbürgermeister Dr. Hoffmann aus dem Aufsichtsrat der Norddeutschen Landesbank zu entfernen, nehmen der Parteivorsitzende Christoph Bratmann sowie sein Stellv. Christos Pantazis wie folgt Stellung:

Unabhängig von der Parteizugehörigkeit, muss ein gewählter Vertreter/-in der Region unsere Interessen im Aufsichtsrat der Nord/LB wahrnehmen. „Es geht uns nicht darum Dr. Hoffmann einen Aufsichtsratposten zu erhalten, doch was hier geschieht, stellt eine bewusste Schwächung der Region Braunschweig zugunsten Hannovers dar“, stellt der Parteivorsitzende Christoph Bratmann klar.

Termin * TTIP * CETA * Freihandel * Demonstration

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Berlin, 18. August 2015. Während die EU-Kommission den Zugang zu TTIP-Dokumenten weiter einschränkt, erreicht der Widerstand in der Zivilgesellschaft neue Dimensionen. Mehr als 30...

„Diskriminierung an Diskos: Rot-Grüne-Landesinitiative hat bereits einen gesetzlichen Rahmen gesetzt“

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"Pressemitteilung" Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig hat in der heutigen Ratssitzung (16.5.) den Antrag „Keine Diskriminierung bei Einlasskontrollen“ (Vorlage 17-04017) abgelehnt. „Die...

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