Perspektiven des Datenschutzes: Protokolliert – kontrolliert – manipuliert

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Donnerstag, 19. Mai 2016 • 19 Uhr in der VHS Alte Waage Braunschweig - Vortrag von Sarah Bollmann (digitalcourage*)

Deutsche Aggression in Frankreich

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Ulrike Herrmann beim Wiener Stadtgespräch Quelle: Wiener Stadtgespräch "Die Demonstrationen und Streiks in Frankreich sind verständlich und richtig. Nur haben sie das falsche...

Kolumbiens Präsident übergibt Friedensvertrag an EU

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Kolumbiens Präsident übergibt Friedensvertrag an EU, keine Debatte mit Uribe Juan Manuel Santos überreicht das Friedensabkommen an...

Politikwechsel für Inklusion und Flüchtlinge ?

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Politikwechsel für Inklusion und Flüchtlinge? Erst in Hannover, dann in Berlin ! Grüner Laden, Friedrich-Wilhelm-Str. 47 Belit Onay (hier bei der Gedenkaktion der...

50 Jahr nass und nässer

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"Pressemitteilung"

Am 4.4.17 jährt sich der Tag der ersten Einlagerung in Asse II zum 50. Mal. Am Montag, dem 3.4.17, findet die monatliche Mahnwache - wie gewohnt - ab 18 Uhr vor Seeliger, Lange Herzogstr. 63 statt. Die Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG) lädt alle Engagierten und Interessierten herzlich zum gemeinsamen Rück-, Ein- und Zukunftsblick ein.

Am 9.7.1964 – knapp drei Jahre vor der ersten Einlagerung - erschien ein Leserbrief von Walter Randig, Lehrer in Gr. Vahlberg zur geplante Einlagerung und zur Aussage von Fachleuten „seit hunderttausend Jahren sei kein Wasser hineingekommen, also würde man auch in Zukunft nicht damit rechnen brauchen“.

Er schrieb „Die beiden Nachbarschächte der Asse (Schacht 1 und 3) sind bereits „abgesoffen“. Viele Quellen sind stark salzhaltig. Auch der in Frage kommende Asseschacht hat bereits einen kleinen Wassereinbruch, der bisher laufend unter Kontrolle gehalten werden mußte. Hoffentlich werden die Gemeinderäte der Assedörfer und die Aufsichtsorgane des Landkreises Wolfenbüttel sehr gewissenhaft dieses Projekt verfolgen. Wenn das Grundwasser durch den Atommüll verseucht ist, dürfte es für Überlegungen zu spät sein.“

Verwählt

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Das sitzt: Die AfD ist zweistellig im Bundestag. Die SPD schließt eine Große Koalition aus. Die einzig realistische Koalitionsoption: Jamaika. Bedeutet das Schwarz-Gelb...

Erneuerbare 2017 weiter deutlich auf Wachstumskurs

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Der Umstieg auf erneuerbare Energien in Deutschland macht weiter Fortschritte. Das zeigen aktuelle Erzeugungsdaten. Die Branche sieht aber noch ungelöste Fragen für die...

Vortrag Ulrike Herrmann „Marx reloaded. 200 Jahre Marx und was er uns heute noch...

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Flyer Hiermit lade ich Sie/euch sehr herzlich zur zweiten Veranstaltung in unserer Reihe „KRISEN, KONFLIKTE, KAPITAL“ - Braunschweiger politische Abende“ein. Ulrike Herrmann, Wirtschaftsredakteurin...

Grüne zum Thema Baumspenden: CDU-Antrag greift zu kurz

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Dem Thema „Stadtgrün“ widmet sich die CDU-Fraktion derzeit mit großem Elan - sicherlich auch, um ihre völlig überzogene Kampagne gegen die Wiedereinführung der Baumschutzsatzung ein Stück weit vergessen zu machen.

Aus Grüner Sicht ist es natürlich sehr zu begrüßen, wenn sich die zweitgrößte Ratsfraktion um die Braunschweiger Grünflächen bemüht. Die Bemühungen sollten allerdings ehrlich und fundiert sein, sich also nicht um die wichtige Frage der Realisierung und der Finanzierung herumdrücken.

Genau das ist aber leider bei dem aktuellen Antrag „“Mein Baum für Braunschweig“ - Baumspenden vereinfachen, Anreize schaffen“ wieder der Fall. Die CDU fordert hier, Spenden von Bürger*innen, Institutionen und Betrieben für die Neupflanzung von Bäumen einzuwerben. In der Begründung heißt es dann lediglich lapidar, dass dies „möglichst kostenneutral für den städtischen Haushalt“ geschehen solle.

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