Der beste Weg zur Altersvorsorge

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Finanzprodukte beurteilen und die individuell passende Strategie wählen

Beratungsstelle Braunschweig

Braunschweig, 24.01.2014. Wer im Rentenalter bei seinem persönlichen Lebensstandard keine Abstriche machen will, sollte frühzeitig eine passende Anlagestrategie planen. Denn ein Ruhestand ohne finanzielle Sorgen lässt sich oft nur erfüllen mit Hilfe zusätzlicher Vorsorge.

Bei der Vielzahl an Vorsorgeprodukten ist es oftmals schwierig, die individuell richtige Auswahl zu treffen. Denn egal, ob Berufseinsteiger, in der Familiengründungsphase oder im Alter 45 plus, zunächst heißt es, den persönlichen Vorsorgebedarf zu kalkulieren und dann die richtigen Finanzprodukte auszuwählen. Dazu gehören natürlich auch die Riester-Rente, Immobilien als Altersvorsorge und die staatliche Sparförderung. Und nicht zu vergessen, Steuern, die künftig als Rentner zu zahlen sind.

Antrag zum Schutz von Grünbeständen: Baumerhalt fördern statt Fällen sanktionieren

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PRESSEMITTEILUNG (15/2018)

Erscheinungsdatum: 9. März 2018

Antrag zum Schutz von Grünbeständen: Baumerhalt fördern statt Fällen sanktionieren

Mit Blick auf verschiedene Reaktionen nach der Veröffentlichung des interfraktionellen Antrages zur „Förderung und zum Schutz von Grünbeständen in der Stadt Braunschweig“ (18-07040) möchte die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig zu einigen Punkten Stellung beziehen, die in der Öffentlichkeit nach Falschmeldungen der CDU-Ratsfraktion derzeit verzerrt wahrgenommen werden.

„Kleingartenvereine sind ausdrücklich nicht Teil dieses Antrages“, verdeutlicht Annette Johannes, grünflächenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. „Diese beweisen seit jeher, dass sie sich für eine grüne Stadt und den hiesigen Baumbestand einsetzen, schließlich besitzen sie eine eigene Expertise und langjährige Erfahrung in der Grünflächenpflege. Daher sieht die SPD-Fraktion auch keinerlei Veranlassung, hier politisch tätig werden zu müssen – ganz im Gegenteil: Die Baumbestände sind in guten Händen.“ Selbiges gelte auch für die Landwirte und ihre Flächen in der Feldmark. Dass die CDU-Fraktion nun versuche, bei diesen Einrichtungen und in der Öffentlichkeit durch eine nicht wahrheitsgemäße Darstellung des Antrags Ängste zu schüren, sei unredlich, so Johannes.

Asse2-Koordinationskreis – Erklärung zu den politischen Manövern der Flutungs-Befürworter

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Langfristige Sicherheit nur durch Bergung des Atommülls! - Politische Manöver der Flutungs-Befürworter schaden den Menschen in der Region! Die Veröffentlichung des politisch...

Grundgesetzänderung – „Bundesregierung will Autobahnen privatisieren“

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Foto: © Verena-N. / pixelio.de "Die Pläne der Bundesregierung, das Autobahnnetz zu privatisieren, werden konkreter. Verdienen sollen daran die Versicherungskonzerne. Bezahlen wird es am...

Teil 3: Harz! Ergib‘ Dich. Du bist umzingelt! Kann die Zweigleisigkeit den Harz retten?

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In diesem Teil der Trilogie wird das Angebot im südlich von Braunschweig gelegenen Eisenbahnnetz behandelt. Dieses erfolgt unter dem im Titel aufgeführten Ziel „Eine Region wird vernetzt“. Dieses ist eine recht anspruchsvolle Aufgabe. Denn, wie der Name „Netz“ es bereits erwarten lässt, liegen hier viele Knotenpunkte nah und nicht immer eisenbahntechnisch optimal entfernt, an denen Linien miteinander verknüpft werden müssen.

SchuleEssen=Note 1 – DGE zeichnet Schulcatering aus

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Das ausgezeichnete Team Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) hat das Schulcatering der Neuerkeröder Werkstätten GmbH an der IGS Volkmarode mit der...

Grüne Stellungnahme zur CDU-PM „Position als Topstadt für Immobilienanleger nicht gefährden“

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Pressemitteilung 25.06.2015

Grüne Stellungnahme zur CDU-PM "Position als Topstadt für Immobilienanleger nicht gefährden" (s. http://www.cdu-ratsfraktion-braunschweig.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=433)

Mit Blick auf die jüngste Pressemitteilung der CDU-Ratsfraktion zur städtischen Wohnungsbaupolitik erklärt unser Fraktionsvorsitzender Holger Herlitschke (Vorsitzender des Planungs- und Umweltausschusses):

Arme Bauern trotz Fairtrade?

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Um die geht es: Kleinbauernfamilie mit Kakaoanbau

Fair gehandelte Produkte boomen am Markt. Das ist gut so, denn der höhere Preis soll den Bauern  zugute kommen, die für uns Produkte wie Kaffee, Kakao und Tee anbauen. Was funktioniert da nicht, wenn die Bauern trotzdem arm bleiben, wie der Artikel in der TAZ vom 21.7.15 deutlich macht: "Fairtrade muss Mindestpreis prüfen."

„Hochverrat an den europäischen Werten“

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"Dieses Europa erstickt nicht, wenn es Kriegsflüchtlinge aus Syrien aufnimmt. Dieses Europa erstickt, wenn es sie nicht aufnimmt. Es erstickt an seinem Geiz, an...

Schacht Konrad wird beschleunigt

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Einen ersten Vorgeschmack, was der Betrieb von Schacht Konrad bedeutet, erhält Braunschweig: Die Stadtverwaltung will im September zu einer Informationsveranstaltung einladen, um die...

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