Doktorspiele im Visier von „Hochschulwatch“

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Hochschulwatch: Verbindungen zwischen Unternehmen und Hochschulen im Visier Es gibt ein neues Transparenzprojekt: "Hochschulwatch" will Verbindungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft aufdecken und auf...

Neue SPD-Fraktion wählt Christoph Bratmann erneut zum Vorsitzenden

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Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig setzt in der kommenden Wahlperiode auf personelle Kontinuität. Am gestrigen Montag, 19. September, wählten die 18 Ratsmitglieder Christoph Bratmann als alten und neuen Fraktionsvorsitzenden. Ihm stehen, wie auch schon in der vergangenen Wahlperiode, Nicole Palm und Matthias Disterheft als Stellvertreter zur Seite. Als Beisitzer erhielten Annette Schütze und Annette Johannes die Stimmen der Fraktionsmitglieder.

Hiroshima und Nagasaki mahnen

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Am 7. August um 21 h findet wieder die Gedenkveranstaltung des Friedenszentrums zum Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki 1945 im Theaterpark statt. Am dortigen Hiroshima-Ufer, das der Bezirksrat Innenstadt vor zwei Jahren zur Erinnerung und Mahnung an das schreckliche Ereignis (mehrere Hunderttausend Tote) so benannte, werden symbolisch 100 Kerzen auf der Oker leuchten.Dazu gibt es eine Lichterprozession von der Brücke Jasperallee und Lesungen von Zeitzeugentexten.

Bundestagswahl nimmt Fahrt auf

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Noch sind es mehr als zwei Monate bis zum 24. September, dem diesjährigen Wahltag zum Bundestag. Mit dem 17. Juli trat die Vorbereitung...

Bragida 26.01.: ver.di erwartet besseren Schutz vor Neonazis

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Pressemitteilung Mit Blick auf die erfolgreiche Großdemonstration gegen Rassismus und Flüchtlingshetze am vergangenen Montag, erwartet ver.di für den nächsten Aktionstag am 26.01. deutlich...

Veranstaltung der BGE „Betrifft: Asse – Die radioaktiven Abfälle in der Asse“

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Veranstaltung der BGE „Betrifft: Asse – Die radioaktiven Abfälle in der Asse“ am Mittwoch, 9. Mai 2018, in der Infostelle Asse, Am Walde 1...

Spanische Orangenbauern kämpfen ums Überleben

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Die Schuld für fallende Preise ist rasch vergeben. Die deutschen Händler. Die wehren sich natürlich, verweisen auf weltweit fallende Preise, Kunkurrenten usw. Kurz - das Problem wird so weitergegeben, dass der anonyme Markt am Ende der Schuldige ist - und damit niemand.

Der Markt jedoch, ist nicht so einfach vom Himmel gefallen, er ist kein Naturgesetz, er ist von Menschen gemacht und gewollt. Und das hat seine bekannten Vorteile, aber eben auch längst bekannte Nachteile, und die gilt es zu minimieren, weil es um den Menschen und die Natur geht. Die sind in den Marktgesetzen, entsprechend einer Agrarethik, nicht eingepreist. Weder bei Zitrus noch bei Milch oder vielen anderen landwirtschaftlichen Produkten, von denen unser Leben abhängt.

Gerne werden die Landwirte vom Handel als Partner bezeichnet. Von Partnerschaft kann jedoch oft nicht die Rede sein, denn Partnern lässt man Luft zum Atmen, zum Überleben. Ein positives Wort wird mal wieder missbraucht.

Die Konkurrenz ist auf den heimischen Lebenmittelmärkten gnadenlos - so wird argumentiert. Es geht um Bruchteile von Cent bei der Gewinnkalkulation. Das glaube ich, aber auch das ist kein Naturgesetz - auch das ist von Menschen gemacht. Über Mindestpreise könnte man ja mal nachdenken.

Mehr Realismus beim Atommüll?

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GRÜNE Bundesdelegiertenkonferenz heute in Hamburg: MEHR REALISMUS BEIM ATOMMüLL?

Die GRÜNE Bundesdelegiertenkonferenz, die heute um 17.00 Uhr in Hamburg beginnt, muss sich auch mit ihrem eigenen atompolitischen Erbe auseinandersetzen. Als Punkt 6 steht Schacht KONRAD auf der Tagesordnung und ein Antrag der grünen Atompolitikerin Sylvia Kotting-Uhl: ATOMENDLAGER "SCHACHT KONRAD" üBERPRüFEN/ mit zahlreichen
Änderungsanträgen aus Niedersachsen. Außerdem beantragt die GRÜNE Landtagsabgeordnete Miriam Staudte aus Niedersachen „/Keinen hochradioaktiven Atommüll ins Ausland verschieben - Export der Jülich-Castoren in die USA stoppen“.

Abwasserprozesse am OLG: Gebührenbescheide falsch, Stadt verliert gegen alle Kläger

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Transportables Schild. Aufgehängt vor dem Sitzungssaal im Jugendamt

Das Oberlandesgericht kam aus Lüneburg zu uns Braunschweigerinnen und Braunschweiger, um Recht zu sprechen. Eine schöne Geste. Es hatte sich in dem Fall Abwassergebühren, Privatisierung des Abwassergeschäfts und "Subventionierung" von ECE tief eingearbeitet und entschied abschließend, dass die Kläger mit ihrer Berufungsklage recht hatten.  Die Abwasser-Gebührenbescheide aus 2005, 2006  sind falsch. Revision wurde nicht zugelassen, die Kosten des Verfahrens trägt die Stadt Braunschweig.

PE Grohnde: Menschen- und Lichterkette 2013!

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- AKW-GegnerInnen wollen es aus Anlass des 2. Fukushima-Jahrestages im März 2013 zeigen -

 Presseerklärung / 19-12-2012 / Hannover www.grohnde-kampagne.de

Hannover – Göttingen – Detmold – Minden - Hannover: Mit einer spektakulären, etwa 350 KM langen Aktions- und Menschenkette im Abstand von 40 – 60 KM um das Atomkraftwerk Grohnde wollen Bürgerinitiativen und Verbände am 9. März 2013 zeigen, welches Ausmaß eine Katastrophe wie Fukushima in Deutschland haben könnte und die Stilllegung der noch laufenden Atomanlagen fordern. Dies teilten sie heute auf einer Presse-Konferenz in Hannover mit.

„Die technischen Probleme des AKW Grohnde liegen ja auf dem Tisch, etwa, dass der verbaute Stahl schon beim Einbau vor 30 Jahren nicht mehr zulässig war, aber statt daraus Konse­quenzen zu ziehen, soll die Gefahr jetzt auch noch durch den Einsatz von Plutonium-Mischoxid-Brennelementen erhöht werden. Wir erwarten, dass die nächste Landesregierung die Atomaufsicht verschärft, den MOX-Einsatz verbietet und alle kritischen Fragen überprüft. Die Regionalkonferenz „AKW-Grohnde abschalten“ wird dazu Mitte Januar einen Forderungskatalog vorlegen“, erklärt Peter Dickel von der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD.

 

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