Kundgebung und Unterschriftenübergabe an den Rat der Stadt Braunschweig

0
Zur Übergabe der in den letzten Wochen gesammelten Unterschriften ruft die BürgerInitiative StrahlenSchutz zu einer kurzen Mittags-Kundgebung vor der Ratssitzung am kommenden Dienstag, dem...

Die „Gewaltfreie Aktion“ als Instrument und Haltung in den bevorstehenden Krisen

0
Dr. Reiner Steinweg aus Linz/Donau Vormals Mitarbeiter der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung sowie kommiss. Leiter des Berghof Forschungsinstituts für konstruktive Konfliktbearbeitung, Berlin: Die...

PM: „Mehr Demokratie wagen“ – SPD Unterbezirk Braunschweig verabschiedet neue Satzung

0

"Mehr Demokratie wagen" - SPD Unterbezirk Braunschweig verabschiedet neue Satzung

Was Willy Brandt am 28. Oktober 1969 im Bundestag als Zielvorstellung für Partei und Gesellschaft formuliert hat, wird zukünftig im SPD Unterbezirk Braunschweig Realität.

Der vom Landtagsabgeordneten, stellv. Unterbezirksvorsitzenden und Vorsitzenden der Satzungskommission, Christos Pantazis vorgelegte Entwurf der neuen Satzung des SPD Unterbezirks Braunschweig wurde am 02.11.2013 auf einem außerordentlichen Parteitag beschlossen.

Zukünftig ist es auf der Grundlage des neuen Satzungsinhaltes möglich:

Justitia am neuen Platz: Ein Anlass an Fritz Bauer zu denken

0
Die Justitia am neuen Platz Die Justitia am Gebäude der Staatsanwaltschaft hat einen neuen Platz. Nicht mehr übersehbar in luftiger Höhe hängt sie,...

Ein Iran nach Hempels Reise

0

In der Ausgabe vom 6. November 2013 bot die BZ Domprediger Joachim Hempel  wieder einmal die ausführliche Gelegenheit, von seinen Reisen an ausgewählte Brennpunkte der Weltpolitik zu berichten. Seine darin vorgeschlagenen Lösungen werden sicher wieder viele Leser erfreuen. Ich möchte allerdings kritisch anmerken, dass ich Hempels Ideen nicht folgen kann und wünsche mir, dass jemand aus dem Kreis sicher auch in Braunschweig "beheimateter" Flüchtlinge aus dem Iran zu Hempels Reisebericht Stellung nehmen sollte.

Braunschweig: Mieten seit 2008 um 18 Prozent gestiegen

0

Mietbarometer Norddeutschland: Preisschere geht weiter auseinander

Die Mietpreise in Norddeutschland drifteten in den vergangenen 5 Jahren weiter auseinander / Hamburg bleibt mit Preisen von durchschnittlich 11,10 Euro pro Quadratmeter die teuerste Stadt Norddeutschlands / In Lübeck kostet der Quadratmeter dagegen nur 6,70 Euro – das zeigt der Mietpreisvergleich 14 norddeutscher Städte von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / In 7 norddeutschen Großstädten steigen die Mieten schwächer als die Inflation (+10 Prozent).

Ebenfalls stark gestiegen sind die Mieten in Hannover (+20 Prozent), Osnabrück (+17 Prozent), Braunschweig (+18 Prozent) und Wolfsburg (+16 Prozent). Grafiken

Macht Schokolade alle glücklich?

0

Wann hat Sie das letzte Mal ein Stückchen Schokolade glücklich gemacht? Vermutlich ist das nicht lange her, denn jedeR Deutsche isst
durchschnittlich etwa 100 Schokotafeln im Jahr. Doch der Appetit kann einem schnell vergehen angesichts des Schicksals vieler Kakaobauern und -bäuerinnen.

Chance genutzt: Agrarminister leiten Richtungswechsel in der Agrarpolitik ein

0

Foto: Dr. Felix Prinz zu Löwenstein.

Ansprechpartner: Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, 0171.3035 686

Berlin, 05.11.2013. Die Ergebnisse des Sondertreffens der Agrarministerkonferenz in München kommentiert der Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW):

"Die Agrarministerkonferenz hat verantwortungsvoll entschieden. Am Ende der langen Verhandlungen haben die Vertreter von Bund und Ländern für einen Einstieg in den Systemwechsel in der Landwirtschaft gestimmt. Durch die Entscheidung für den Mitteltransfer von der ersten Säule (Direktzahlungen) in die zweite Säule (Förderung der ländlichen Räume) stehen ab dem Jahr 2014 zusätzlich 4,5 Prozent aller Direktzahlungen für Maßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raumes zur Verfügung. Mit diesen 220 Millionen Euro Aufstockung der 2. Säule jährlich werden wenigstens die Kürzungen des Budgets für die ländliche Entwicklung, die Kanzlerin Merkel verhandelt hatte, ausgeglichen. Damit verfügen die Bundesländer nun über Finanzmittel, um in den nächsten Jahren zielgerichtet in die Ausweitung des Ökolandbaus und weitere Klimaschutzmaßnahmen sowie Tier- und Naturschutzprogramme zu investieren."

PM von ENACTUS Braunschweig

0


Enactus Braunschweig – "Create Change by Diversity"

Gelegenheiten erkennen: Bundesweiter Smart Mob von Enactus am 6. November

"Andere sehen einen Berg Plastikflaschen. Wir sehen wertvollen Rohstoff  und eine Möglichkeit, sinnvolle Arbeit für benachteiligte Menschen zu  schaffen." In ganz Deutschland schaut die Studierenden-Organisation  Enactus seit 2003 genauer hin und erkennt dadurch überall Gelegenheiten,  die Welt positiv zu verändern. Am 6. November macht Enactus aus Anlass des zehnjährigen Bestehens in Deutschland mit einem bundesweiten Smart  Mob auf die derzeit 150 Projekte aufmerksam, die das Netzwerk in Deutschland betreibt.

Aktuelles

Meistgelesen