Befördert die Agenda 2010 den Rechtsradikalismus in Europa?

Schwächelndes Wachstum in den Nachbarstaaten und rechtsradikaler Einmarsch in die Parlamente und an die Schalthebel der Macht, stehen in einem engen Zusammenhang. Und damit...

800 streikende Erzieherinnen und Sozialarbeiter vor dem Rathaus

So sieht Streik aus: 800 Erzieherinnen und Sozialarbeiter, Sozialassistenten und Sozialpädagogen mit Trillerpfeifen, Rasseln Transparenten, Schilder und Luftballons sind dem Aufruf von ver.di zur heutigen Demonstration und Kundgebung in Braunschweig gefolgt.

Mit dabei waren Streikende aus Göttingen, Osterode, Northeim, Braunschweig, Wolfsburg, Peine, Wolfenbüttel,  Bad Harzburg, Salzgitter und vielen kleineren Gemeinden.

Hauptredner Detlef Ahting, der ver.di-Landesleiter Niedersachsen-Bremen kritisierte die Haltung der Arbeitgeber die bis heute noch nicht einmal ein Angebot vorgelegt haben. Und er thematisierte die Diskrepanz zwischen sprudelnden Steuereinnahmen, Herdprämie und bescheidener Erbschaftssteuer auf der einen Seite und den nicht erfüllten Anforderungen aus der Erziehung, der Sozialarbeit und der Pflege nach auskömmlicher Bezahlung auf der anderen Seite.

Die demokratische Zivilgesellschaft war noch nie so gefährdet wie heute. NEU: Interview mit Petra...

Die Redaktion des Braunschweig-Spiegel zieht das Thema Rechtsextremismus noch einmal nach vorne, weil es den LeserInnen nicht vorenthalten werden sollte, dass pro Stunde bundesweit...

Helfen Sie mit: Faire Ostern für alle

Liebe UnterstützerInnen von Make Chocolate Fair!,

Osterzeit ist Schokoladenzeit und schon bald werden die Osternester wieder mit allerlei Schokohasen und Schokoeiern gefüllt. Doch noch immer stecken Hunger, Armut und Kinderarbeit in all den Schokoleckereien.

Um das zu ändern, brauchen wir Ihre Hilfe!

Sie und 70.000 weitere UnterstützerInnen haben die Kampagnen-Petition von Make Chocolate Fair! bereits unterzeichnet. Das ist großartig und dafür möchten wir uns herzlich bei Ihnen bedanken.

Doch um den Druck auf die Schokoladenindustrie zu erhöhen, müssen wir noch mehr werden. Nutzen Sie deshalb das Osterfest und laden Sie Ihre FreundInnen, Bekannten oder ArbeitskollegInnen dazu ein, unsere Petition zu unterzeichnen.

"Fair in Braunschweig ist aktives Mitglied bei der Inkota Kampagne "Make Chocolate Fair!"

Weitersagen ist ganz einfach:

Brief:

Liebe UnterstützerInnen von Make Chocolate Fair!,

Osterzeit ist Schokoladenzeit und schon bald werden die Osternester wieder mit allerlei Schokohasen und Schokoeiern gefüllt. Doch noch immer stecken Hunger, Armut und Kinderarbeit in all den Schokoleckereien.

Um das zu ändern, brauchen wir Ihre Hilfe!

Sie und 70.000 weitere UnterstützerInnen haben die Kampagnen-Petition von Make Chocolate Fair! bereits unterzeichnet. Das ist großartig und dafür möchten wir uns herzlich bei Ihnen bedanken.

Doch um den Druck auf die Schokoladenindustrie zu erhöhen, müssen wir noch mehr werden. Nutzen Sie deshalb das Osterfest und laden Sie Ihre FreundInnen, Bekannten oder ArbeitskollegInnen dazu ein, unsere Petition zu unterzeichnen.

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Am Samstag umzingeln wir den Mega-Schlachthof

Wir haben es satt (Campact)

Es ist der Hot Spot der Agrarindustrie in Deutschland, den wir am kommenden Samstag mit vielen Tausenden Menschen umzingeln: der Mega-Schlachthof Wietze bei Celle. 430.000 Hühner sollen dort täglich geschlachtet, mehr als 200 neue Mastställe dafür errichtet werden. Das bedeutet Tierqual, antibiotika-resistente Keime und nitrat-belastetes Grundwasser. Kurz: Essen, dem wir nicht vertrauen können. Drei Wochen vor der Wahl fordern wir von den Parteien eine grundlegende Wende hin zu einer ökologischeren, bäuerlichen Landwirtschaft.

Die „Nachdenkseiten “ warten heute auf Sie

Ob Flüchtlinge (z. B. Reaktionen auf den Kommentar von Anja Reschke) , Finanzpolitik, Grexit, Friedenspolitik, Netzpolitik, Hunger, Rüstung und Demokratie. Schlagen Sie heute...

Juso-Vorsitzende Uekermann und Gabriel: Lücken zwischen Reden und Tun

Überhaupt: Widersprüche und Klüfte zwischen Reden und Tun. Auszug aus einer Stellungnahme von Albrecht Müller zur Rede Sigmar Gabriels auf dem SPD-Parteitag Die Juso-Vorsitzende...

Über das Miteinander von Flüchtlingen und weiteren Bewohnern Kralenriedes

Pressemitteilung der BIBS vom 31.03.2015

Bewohner Kralenriedes, sozial Engagierte und politisch Zuständige diskutierten gestern in Kralenriede über die Situation von Flüchtlingen und anderen Anwohnern im Stadtteil.

Für die BIBS ergaben sich daraus folgende Erkenntnisse:

Die Bewohner des Bezirks Schunteraue sind bereits mit der Gründung der Gruppe "Aktiv für Respekt und Toleranz" (ART) initiativ geworden, gemeinsam mit der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB) sowohl die Probleme der Flüchtlinge als auch von betroffenen Bewohnern vor Ort anzugehen.

Der Gaza Friedensmarsch – 3. Bericht – Am Mittwoch dramatische Entwicklung: 30. –...


Die ägyptische Regierung hatte einem scheinbaren Entgegenkommen auf unsere Wünsche gesagt, dass 100 Personen nach Gaza reisen dürften. Sie hatte aber solche Bedingungen gestellt, dass es ihr fast gelungen wäre, die Friedensbewegung zu spalten. Der Koordinierungsausschuss stimmte erst zu. In der Folge kam es zu heftigen Protesten und in der Nacht noch nahm der Ausschuss die Entscheidung zurück. Am Morgen bei den Bussen stiegen die ausgewählten Delegierten wieder aus. In der Folge stiegen anscheinend völlig willkürlich Personen zu und fuhren nach Gaza, aber dies  ohne offiziellen Vertretungsstatus.

Im weiteren Verlauf bereiteten wir den Friedensmarsch in Kairo vor, der eine Stunde vor dem Marsch in Gaza geplant wurde. Dieser Marsch ist von der Ägyptischen Regierung verboten worden. 

Daher  wurden heute, am Donnerstag aus Touristen um 10:00 Uhr plötzlich Demonstranten. Dies spielte sich bei lebhaftesten Verkehr vor dem Ägyptischen Museum ab. Diese Demonstration war am Vortag vorbereitet worden mit gewaltfreiem Training und Besprechungen.
Es wurden Kleingruppen gebildet, die sich in ihrer Risikobereitschaft absprachen. Unsere Gruppe war nicht so risikobereit, deshalb nahmen wir an der Demonstration nur wenige Minuten teil,  wobei wir eifrig „free, free Gaza“ brüllten.
Danach begannen nahe Polzeitruppen mit der Einkesselung.
Wir flüchteten nach Süden, wobei Friederike und Ute grob angefasst wurden und in den Kessel gezogen werden sollten. Es gelang ihnen, sich zu befreien, aber Ute war den Tränen nahe.



Wir bewegten uns näher und weiter je nach Mut und Entwicklung. Nach etwa dreißig Minuten war die Situation stabil. Ich hörte, dass aus zwei Kesseln einer gemacht wurde und dieser war auf den Gehsteig verschoben worden. Wir gingen von einer anderen Seite noch mal auf den Kessel zu, wurden aber durch winkende Eiladungen der Polizei, auch in den Kessel gezwungen zu werden, auf Abstand gehalten. Das Hauptquartier des Koordinationskomitees, das Hotel Lotus, war durch Polizei blockiert. Daneben fand eine Demonstration statt, die ebenfalls von dicken Polizeiketten blockiert wurde. Danach suchten Elsa und Ute ein Internetcafe, um Presseerklärungen vorzubereiten.

Initiativen der Linksfraktion zur nächsten Ratssitzung am 30. Mai

Ratsinitiativen der Linksfraktion: Bürgerhaushalt, Sozialatlas und Energiearmut DIE LINKE. hatte bereits im letzten Jahr die Einführung eines Bürgerhaushaltes beantragt. Was folgte war die Überweisung...

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