Bekämpfung des Klimawandels durch Überwindung des Kapitalismus`
China: Neuer Hauptfeind des Westens?
Braunschweig will Atommüllkonditionierung bedingungslos erlauben
"Pressemitteilung"
Montag will Braunschweig sich ergeben!
Nach einer zum wiederholten Male schlechten Vorstellung vor Gericht hat die Stadtverwaltung nach dem verlorenen Prozess gegen Eckert & Ziegler dem zuständigen Gremium am Freitag eine Entscheidung vorgeschlagen, die mehr ist als ein Schlag ins Gesicht der Braunschweiger Bürger*innen.
- Die Stadt Braunschweig soll keine Revision gegen das Urteil beantragen
- Die Atomfirma Eckert & Ziegler soll alle Zugeständnisse bekommen, um sich faktisch ohne Einschränkungen erweitern zu können: Die neue Atommüll-Halle soll genehmigt werden!
Die Realität, das Braunschweiger Atom-Klo, wäre dann nur noch eine Frage von Monaten. Bis nämlich die neue Atommüll-Konditionierungshalle genehmigt, gebaut und in Betrieb ist. Bereit, als Zulieferer für Schacht Konrad und sogar zur Verarbeitung Europäischen Atommülls.
Jetzt kommt es darauf an. Wo steht Braunschweig?
Die BISS hatte den B-Plan TH22 trotz seiner Einschränkungen für die Atomfirmen mit ähnlichen Argumenten für verbesserungswürdig gehalten wie das OVG Lüneburg. Darum muss Braunschweig jetzt endlich aktiv voranschreiten.
Demnächst an der A 2 und den anderen Autobahnen vor Braunschweig
Spar-Kultur, kaum coole Tour – Kultur & Ferien in Braunschweig
Niedersachsen weit hinten bei den Kulturausgaben
Genau 58 Euro hat das Land Niedersachsen im Jahr 2005 pro Einwohner für Kultur ausgegeben. Damit steht das Bundesland an 13. Stelle im „Ländervergleich Kultur“, den das Statistische Bundesamt am Dienstag vorgelegt hat. Nur das Saarland, Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz geben weniger öffentliches Geld für Kultureinrichtungen; mit 155,40 Euro pro Kopf ist Sachsen Spitzenreiter in dieser Kategorie. Ebenfalls mäßig schnitt Niedersachsen bei den Museums- und Theaterbesuchen ab. [...] (Hannoversche Allgemeine Zeitung)
Schmierereien mit Hakenkreuzen
Pressemitteilung
Neonazis beschmieren Antifaschistisches Cafe und Wohnhaus mit Hakenkreuzen
Am heutigen Abend haben Neonazis ein Wohnhaus im Cyriaksring 55, in dem sich auch das Antifaschistische Café befindet, mit Hakenkreuzen und Parolen beschmiert. Beschmiert wurde auch der Eingang einer Wohnung (Foto), in der eine Familie wohnt.
Offensichtlich stehen die Schmierereien im Zusammenhang mit dem "Spaziergang gegen Rechts", den antifaschistische Gruppen heute in Braunschweig durchgeführt haben (ssieh http://antifacafebraunschweig.blogsport.eu).
Dieser Vorfall zeigt, erneut, dass sich die neonazistische Szene in Braunschweig versucht mit Provokationen und verstärkten Aktivitäten auf sich aufmerksam zu machen. Als Bündnis gegen Rechts erklären wir uns solidarisch mit den BesucherInnen des Antifaschistischen Cafés, die immer wieder von Neonazis bedroht werden.
Bündnis gegen Rechts
c/o Carl-von-Ossietzky-Zentrum
Leopoldstr. 23 * 38100 Braunschweig



































