Geistige Brandstifter

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Der Artikel (Anlage) von Hans-Jürgen Bandelt kommt zum richtigen Zeitpunkt. Die Wogen der Empörung schlagen in Braunschweig hoch. Die AfD will in unserer Stadt...

Es ging nie um die Rente

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Erlösung oder Ruhe im Rentenstreit. So lauten die Schlagzeilen heute, nachdem sich die Koalitionsspitzen am Dienstagabend im Kanzleramt geeinigt hatten. Die Bundesregierung beschloss...

„Campus Forschungsflughafen“

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Nicht gedruckter Leserbrief zum Artikel "Braunschweiger Erfolgsmodell", Bericht vom Neujahrsempfang in BZ vom 17.01.2009.

Im Gegensatz zur Aussage in dem Artikel hat Ministerpräsident C. Wulff nicht über „die Verlängerung der Startbahn des Forschungsflughafens“ sondern über den Ausbau des „Campus Forschungsflughafen“ als wichtiges Projekt gesprochen. Der Campus umfasst alle Forschungs-, Entwicklungs- und Schulungsaktivitäten in räumlicher Nähe des Flughafens. Diese Aktivitäten haben größtenteils nichts mit konkretem Fliegen in Braunschweig zu tun. Eine Verlängerung der Startbahn wird dafür schon gar nicht benötigt. Konsequenterweise kommt diese Startbahnverlängerung im Sprachschatz der ‚höheren Politik’ in letzter Zeit auch nicht mehr vor. Es wird immer nur vom „Ausbau des Forschungsflughafens“ geredet, wobei es um Forschungsprojekte, neue Gewerbegebiete und ganz aktuell um die Ansiedlung von Hochschulinstituten geht. Die Verlängerung der Startbahn ist ein altes, auch von diesen Entwicklungen am Campus überholtes Prestigeprojekt, welches nicht mehr in unsere Zeit passt.

Eigentlich sollten diese Erkenntnisse allgemein und damit auch der BZ bekannt sein.

Frank Gundel
BI für den Erhalt des Querumer Forstes und gegen die Startbahnverlängerung
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Georg Schramm

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Wer kennt ihn nicht, den Georg Schramm. Oft war der Kabarettist, auch bekannt als „die Stalinorgel des deutschen Kabaretts“  in Braunschweig in der Brunsviga...

Saul Friedländer warnt vor Fremdenhass und Nationalismus

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Prof. Saul Friedländer bei seiner Rede im Bundestag Quelle: Screenshot von Phönix

Seit 1996 wird in Deutschland die Befreiung des deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch sowjetische Truppen am 27. Januar 1945 als Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Der Bundestag erinnerte heute morgen mit einer Gedenkstunde daran. Bei der Sonderveranstaltung im Deutschen Bundestag hat der israelische Historiker und Holocaust-überlebende, Saul Friedländer, als Redner gesprochen.

The good, the bad and the ugly (III): Das ging schief

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Die Legislaturperiode ist zu Ende, die “heiße” Phase des Europa-Wahlkampfs hat begonnen. Zeit für eine Bilanz: Was hat Junckers “Kommission der letzten Chance” geschafft,...

TTIP – Selbstentmachtung der Politik

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Noch 5 Tage Wenn es um TTIP geht, ist viel vom „Chlorhühnchen“ die Rede. Oder von der Frage, ob wegen des geplanten transatlantischen...

Abwägung zwischen Sicherheit und Freiheit

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Folgt man vielen politischen Sonntagsreden, insbesondere denen unseres Bundespräsidenten, ist die Freiheit unser höchstes Gut. Ohne die ehemalige DDR noch zu erwähnen, schwingt sie bei diesem Satz immer mit: denn jener Staat gewährte keine Freiheit, so der durchgängige Tenor. Haben wir es doch alle gut. Wir sollten über unsere Freiheit dankbar sein.

Beschluss der Verkehrsminister der Länder: Scheuer soll Fußgänger respektieren

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Gehwege in deutschen Städten sollen künftig in der Regel mindestens 2,50 Meter breit sein. Das fordern die Verkehrsminister der Bundesländer in einem heute verabschiedeten...

Viele Gleichnisse handeln von Bauern

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Bauer beim Pflügen in den 1960er-Jahren Bauern gab es in antiken Gesellschaften nicht gerade wie Sand am Meer, es dürfte sich aber doch...

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