Großartige Demonstration gegen AFD und Faschisten.

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Heute demonstrierten auf der Abschlusskundgebung nach Angaben des Veranstalters um die 20.000 Menschen. Die überwiegende Anzahl war seit dem frühen Morgen dabei. Kein...

Uwe Fritsch: Meine Leidenschaft ist es, den Alltag im Interesse der Menschen politisch mitzugestalten

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Der frühere Betriebsratsvorsitzende des Braunschweiger VW-Werks, Uwe Fritsch, hat dem Braunschweig-Spiegel ein Interview gegeben. Wir sprachen über Erfolge und Misserfolge und seine Motivationen politisch...

Chinas Autoindustrie – Auswirkungen in Europa

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Von Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen MONTAG, 18. MÄRZ 2024, 18:00 UHRAlvar-Aalto-Kulturhaus · Hörsaal 2 · Porschestraße 51 · 38440 Wolfsburg Seit dem Frühjahr 2023 ist China laut Medienberichten...

»Der Osten steht auf«: Die AfD als Führerpartei

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„Die Revolution frisst ihre Kinder“: Dieser aus der Französischen Revolution stammende Satz trifft offensichtlich nicht weniger auf rechte Bewegungen zu, wie gegenwärtig...

Kämpfe um Idlib – USA bombt in der Feuerpause

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Im August gab es wieder größere militärische Auseinandersetzungen um Idlib im Nordwesten Syriens. Nach Aussage Syriens haben die Islamisten in Idlib(Syrien) sich nicht an...

Gedenkstätte Wolfenbüttel: „Den Opfern Gesicht und Würde geben“

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Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta (2. v. rechts) lässt sich am Modell die Gedenkstätte von JVA-Leiter Dieter Münzebrock und Martina Staats erklären. Dabei die  Wolfenbütteler Landtagsabgeordnete Dunja Kreiser (SPD, links). Foto: Klaus Knodt

Orte, an denen Menschen umgebracht wurden, sind immer beklemmend. Das mögen mittelalterliche Richtstätten sein wie im Lechlumer Holz, Konzentrationslager, oder auch  Joggingpfade am Rand eines Bachlaufs. Auch das Gefängnis Wolfenbüttel gehört in diese Liste. Menschen starben dort gewaltsam! Oft als unschuldige Opfer der Nazijustiz! Dr. Helmut Kramer, ehemaliger Richter am Oberlandesgericht und Rechtshistoriker aus Wolfenbüttel, hat die Geschichte der Nazijustiz teilweise bearbeitet. Es bleibt aber in der Aufarbeitung, insbesondere hinsichtlich der Täterbiographien, noch viel zu tun für die Gedenkstätte. Beispielhaft sei hier die Biographie des Blutrichters Dr. Werner Hülle genannt.

Stellenausschreibung „Fair in Braunschweig“

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Stellenausschreibung

Der Verein Fair in Braunschweig ist in der Stadt Braunschweig und seinem Umland seit seiner Gründung im Jahre 2013 in vielfältiger Weise in der entwicklungspolitischen Bildung in Schulen, Kirchengemeinden und in der Kommune tätig. Der Verein ist vor allem in der Stadt Braunschweig mit zahlreichen zivilgesellschaftlichen Akteuren vernetzt. Er vertreibt zudem den fairen Braunschweig Kaffee und die Braunschweig Schokolade als Instrument der Bildungsarbeit. 

Der Verein Fair in Braunschweig ist Mitglied im Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen (VEN). Der VEN ist in Niedersachsen Träger des bundesweiten Eine Welt-Promotoren-Programms. Dafür wird in Braunschweig in Trägerschaft des Vereins Fair in Braunschweig die Stelle eines/r Regional-Promotor/in eingerichtet, die aus Bundes- und Landesmitteln gefördert ist.

Der Verein Fair in Braunschweig sucht zum 15. Juni 2016  

 eine/n Eine-Welt Regional-Promotor/in für den Aufgabenbereich „Vernetzung, Koordination und Förderung entwicklungspolitischer Gruppen für die Region Braunschweig "

Herbert Kastner zum Bildungskonzept der Kultusministerin

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Die Integrierten Gesamtschulen Niedersachsens sind in großer Gefahr. Nachdem die Wulff-Regierung Neugründungen von IGSen per Gesetz 2002 verboten hatte, musste sie aufgrund der landesweiten Proteste vor der Landtagswahl versprechen, das Verbot zurückzunehmen. Das tat die Wulf-Regierung auch. Das neue Gesetz lässt die Gründung von Gesamtschulen, wie auch in Braunschweig die 4. IGS, wieder zu, jedoch unter höchst schwierigen Bedingungen. Die vorgeschriebenen Elternumfragen, die vor einer möglichen Gründung durchgeführt werden müssen, belegen, dass eine große Mehrheit der Eltern IGSen für ihre Kinder haben möchten. In Braunschweig ist die Mehrheit so hoch, dass eine 5. IGS inzwischen gefordert wird.

Doch die Wulff-Regierung und mit ihr die CDU und FDP, lässt nicht locker. Sie wollen die Attraktivität der Gesamtschulen inzwischen zerstören, indem sie die besondere Pädagogik dieser Schulform zerstören. Damit erhofft sich MP Wulff, dass diese Schulform bei den Eltern unbeliebter wird. Das ist aus ihrer Sicht wahltaktisch klüger als ein Verbot.

Siehe dazu auch den folgenden Beitrag des Schulexperten einer früheren Landesregierung.

Thomas Fricke – Sinnlose Hatz auf Wulff

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Die Jagd auf unseren Bundespräsidenten wirkt immer bizarrer. Kaum auszudenken, die Antreiber würden so viel Eifer entwickeln, wenn es mal um wirklich Wichtiges geht....

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