Großartige Demonstration gegen AFD und Faschisten.
Uwe Fritsch: Meine Leidenschaft ist es, den Alltag im Interesse der Menschen politisch mitzugestalten
Chinas Autoindustrie – Auswirkungen in Europa
»Der Osten steht auf«: Die AfD als Führerpartei
Kämpfe um Idlib – USA bombt in der Feuerpause
Gedenkstätte Wolfenbüttel: „Den Opfern Gesicht und Würde geben“
Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta (2. v. rechts) lässt sich am Modell die Gedenkstätte von JVA-Leiter Dieter Münzebrock und Martina Staats erklären. Dabei die Wolfenbütteler Landtagsabgeordnete Dunja Kreiser (SPD, links). Foto: Klaus Knodt
Orte, an denen Menschen umgebracht wurden, sind immer beklemmend. Das mögen mittelalterliche Richtstätten sein wie im Lechlumer Holz, Konzentrationslager, oder auch Joggingpfade am Rand eines Bachlaufs. Auch das Gefängnis Wolfenbüttel gehört in diese Liste. Menschen starben dort gewaltsam! Oft als unschuldige Opfer der Nazijustiz! Dr. Helmut Kramer, ehemaliger Richter am Oberlandesgericht und Rechtshistoriker aus Wolfenbüttel, hat die Geschichte der Nazijustiz teilweise bearbeitet. Es bleibt aber in der Aufarbeitung, insbesondere hinsichtlich der Täterbiographien, noch viel zu tun für die Gedenkstätte. Beispielhaft sei hier die Biographie des Blutrichters Dr. Werner Hülle genannt.
Stellenausschreibung „Fair in Braunschweig“
Stellenausschreibung
Der Verein Fair in Braunschweig ist in der Stadt Braunschweig und seinem Umland seit seiner Gründung im Jahre 2013 in vielfältiger Weise in der entwicklungspolitischen Bildung in Schulen, Kirchengemeinden und in der Kommune tätig. Der Verein ist vor allem in der Stadt Braunschweig mit zahlreichen zivilgesellschaftlichen Akteuren vernetzt. Er vertreibt zudem den fairen Braunschweig Kaffee und die Braunschweig Schokolade als Instrument der Bildungsarbeit.
Der Verein Fair in Braunschweig ist Mitglied im Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen (VEN). Der VEN ist in Niedersachsen Träger des bundesweiten Eine Welt-Promotoren-Programms. Dafür wird in Braunschweig in Trägerschaft des Vereins Fair in Braunschweig die Stelle eines/r Regional-Promotor/in eingerichtet, die aus Bundes- und Landesmitteln gefördert ist.
Der Verein Fair in Braunschweig sucht zum 15. Juni 2016
eine/n Eine-Welt Regional-Promotor/in für den Aufgabenbereich „Vernetzung, Koordination und Förderung entwicklungspolitischer Gruppen für die Region Braunschweig "
Herbert Kastner zum Bildungskonzept der Kultusministerin
Die Integrierten Gesamtschulen Niedersachsens sind in großer Gefahr. Nachdem die Wulff-Regierung Neugründungen von IGSen per Gesetz 2002 verboten hatte, musste sie aufgrund der landesweiten Proteste vor der Landtagswahl versprechen, das Verbot zurückzunehmen. Das tat die Wulf-Regierung auch. Das neue Gesetz lässt die Gründung von Gesamtschulen, wie auch in Braunschweig die 4. IGS, wieder zu, jedoch unter höchst schwierigen Bedingungen. Die vorgeschriebenen Elternumfragen, die vor einer möglichen Gründung durchgeführt werden müssen, belegen, dass eine große Mehrheit der Eltern IGSen für ihre Kinder haben möchten. In Braunschweig ist die Mehrheit so hoch, dass eine 5. IGS inzwischen gefordert wird.
Doch die Wulff-Regierung und mit ihr die CDU und FDP, lässt nicht locker. Sie wollen die Attraktivität der Gesamtschulen inzwischen zerstören, indem sie die besondere Pädagogik dieser Schulform zerstören. Damit erhofft sich MP Wulff, dass diese Schulform bei den Eltern unbeliebter wird. Das ist aus ihrer Sicht wahltaktisch klüger als ein Verbot.
Siehe dazu auch den folgenden Beitrag des Schulexperten einer früheren Landesregierung.




































