80 Jahre Rieseberg-Morde sind auch eine Mahnung
Vor 80 Jahren begann im Braunschweiger Land der offene nationalsozialistische Terror. Er soll beispielgebend für andere deutsche Regionen gewesen sein.
Der Terror begann mit dem willkürlichen herausgreifen von Kommunisten und Gewerkschaftern im braunschweiger Eichtal. Es wurde damals ein Mord an dem SS-Mitglied Landsmann vermutet (heute weiß man, dass ihn die SS ermordet hat).
Bereits kurze Zeit später wurde der Mord den Kommunisten zugeordnet, wahrscheinlich vom SS-Schergen Friedrich A. Jeckeln: "Nur ein Kommunist kommt als Mörder von Landsmann in Frage, so soll er sich geäußert haben." Das Eichtal wurde abgesperrt, Kommunisten aussortiert und zu den Folterungen in das heutigen AOK-Gebäude gebracht. Am 04. Juli 1933 wurden die Männerauf dem Pappelhof in Rieseberg ermordet.
Quelle: "Der Massenmord in Rieseberg 1933", Juli 2013. (1)
Der 80. Jahrestag soll für den Braunschweig-Spiegel Anlass sein, ausführlich über die Gedenkfeiern zu berichten.
Ankündigung: Biografien juristischer Schreibtischtäter und ihre Nachkriegskarrieren
„Die Würde des Tieres – Massentierhaltung auf den Prüfstand?!“
„Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie Tiere behandelt“ (Mahatma Ghandi).
Eine Veranstaltung der Akademie Abt Jerusalem
Theologisches Zentrum, Alter Zeughof 4, Braunschweig
03. November 2011, 18:00 bis 21:00 Uhr
Haustiere haben Namen und gehören zur Familie, Hähnchenbrust und Steak dagegen sind anonyme Verbrauchsgüter. Doch die Sensibilität für den Umgang mit der "Ware" Tier wächst. Proteste gegen bestimmte Formen der Massentierhaltung nehmen zu. Insbesondere auch in unserer Region, in die zunehmend die niedersächsische Geflügelindustrie ausweicht. Der neue Geflügelschlachthof in Wietze ist ein weiterer Beleg dafür.
Hilfen für Obdachlose und Arme in Braunschweig
Der Tagestreff Iglu stellt sich in der Braunschweiger Gemeinde St. Katharinen vor
Aufgrund der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen rücken Obdachlosigkeit und extreme Armutslagen immer mehr in das Licht der Öffentlichkeit – auch in Braunschweig. Fast jeder, der in Braunschweig wohnt, kennt die Gespräche über den knappen Wohnungsmarkt. Der Tagestreff „Iglu" und auch die Gemeinde St. Katharinen spüren diese Notlage immer deutlicher und helfen sich durch die Nachbarschaftslage gegenseitig.
Die Gemeindegruppe „ Mittwochnachmittag in St. Katharinen" widmet sich diesen brisanten Themen am Mittwoch, 30. September 2015 von 15.00 bis 17.00 Uhr.
Kurz und Klar 3.Oktober
Der (un-?) aufhaltsame Niedergang der SPD – aus der Sicht eines enttäuschten ehemaligen SPD-Wählers
Diskussion um Grundrechte: Versammlungsfreiheit oder körperliche Unversehrtheit
Der Deutsche Schulpreis 2011
Herzlichen Glückwunsch
aus Braunschweig nach Göttingen-Geismar an die Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule zum Gewinn des Deutschen Schulpreis 2011 der Robert Bosch Stiftung und der Heidehof Stiftung in Zusammenarbeit mit stern und ARD!
Pressemitteilung - Bilder - Pressespiegel
Wieder einmal ist es eine Gesamtschule und wieder einmal eine aus Niedersachsen! Über die Gefühle, die der Bundespräsident Christian Wulff am 10. Juni 2011 bei der Preisverleihung in Berlin hatte, lässt sich nur spekulieren. Immerhin, er zeichnet eine Schule als Beste in Deutschland aus, die er als niedersächsischer Ministerpräsident vor acht Jahren am liebsten abgeschafft und verboten hätte, zusammen mit 32 anderen Integrierten Gesamtschulen. Ja, wie man sieht, man trifft sich immer zweimal im Leben, und für Wolfgang Vogelsänger, den Göttinger Schulleiter, wird es bestimmt eine große Freude und sicherlich auch eine gewisse Genugtuung gewesen sein, von diesem anerkannten Gesamtschulgegner den Preis und eine Lobrede entgegenzunehmen. Für einen Tag liebt auch er, der Bundespräsident, die Gesamtschule.

































