Umweltminister Lies nimmt Stresstest mit Offenem Brief von BISS e.V. entgegen

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Umweltminister Lies nimmt den gutachterlich bestätigten Stresstest der BISS e.V. zusammen mit Offenem Brief entgegen Am 26.10. nahm der Niedersächsische Umweltminister Lies den...

„Braunschweiger Gruppe“ der SPD zur Dieselproblematik

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Mit diesem Schreiben wenden wir uns als "Braunschweiger Gruppe", und damit als Vertretung aller SPD-Landtagsabgeordneten aus dem SPD-Bezirk Braunschweig, an Sie und möchten Ihnen...

CDU, SPD & BIBS verhindern Ratsdebatte zur Bäderfrage

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Pressemitteilung 11.10.2012

Gruene kündigen neuen Vorstoß an

In Waggum und anderen Stadtteilen wird derzeit wieder heiß über die von CDU und SPD im Jahr 2007 getroffene Entscheidung zur Schließung der Hallenbäder Gliesmarode, Nord und Wenden sowie des Freibades Waggum diskutiert. Und was macht der Rat der Stadt Braunschweig? Hüllt sich in tiefstes Schweigen, weil eine große Koalition aus CDU, SPD und BIBS das so will - obwohl die SPD selber das Thema in den Landtagswahlkampf 2013 gezogen hatte und die BIBS sich ansonsten immer als Retterin der Stadtteilbäder geriert. Unsere Ratsfraktion hält es nach wie vor für dringend notwendig, so schnell wie möglich eine hieb- und stichfeste Grundlage für die weitere Bäderdiskussion zu erhalten. Zu diesem Zweck hatten wir bereits am 27.09.2012 einen Ratsantrag mit der Überschrift "Schwimmen in Braunschweig" eingereicht (siehe Anlage). Bedauerlicherweise ist dieser Antrag heute nicht behandelt, sondern unter Nutzung einer restriktiven Auslegung der Geschäftsordnung komplett von der Tagesordnung gestrichen worden.*

Ein Reaktor voller Risse – Super-GAU mit deutscher Hilfe?

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„Ich habe richtig Angst“, erklärt Alfred Pohl aus Dahlem, einem kleinen Dorf in Nordrhein-Westfalen nahe der belgischen Grenze. „Ich wohne nur 75 Kilometer von Tihange entfernt. Für mich ist dieses AKW eine echte Bedrohung.“ Als er vergangene Woche in der Presse liest, dass Tihange aus Deutschland mit Brennelementen versorgt wird2, kann er nicht länger untätig bleiben. Mit einer Petition auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, fordert er Umweltministerin Barbara Hendricks auf: Stoppen Sie die Versorgung von Tihange mit deutschen Brennelementen!

London bleibt Beweise schuldig (Berlin auch)

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Das tägliche Update Es war die größte diplomatische Strafaktion seit Ende des Kalten Krieges. Doch obwohl die britische Regierung alles getan hat, um...

Bertelsmann-Studie zu TTIP: Skepsis bei US-Bürgern und Deutschen wächst

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Jeder dritte Deutsche lehnt das geplante Abkommen zwischen der Europäischen Union und den USA laut einer vorgestellten Umfrage für die Bertelsmann-Stiftung komplett ab....

Grüne Politik: Glaubwürdigkeit, Vertrauen und das „Schweigen der Lämmer“

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Foto: Joachim E. Röttgers
TTIP und CETA – und was sagen Kretschmann & Co. dazu? Sie träumen weiter von transparenten und fairen Verträgen mit den USA. Keiner der Regierungspartner traut sich, das Freihandelsabkommen infrage zu stellen.

Manchmal werden selbst präsidiale Worte zu Schall und Rauch. Eine Erfahrung, die auch dem stets staatsmännisch auftretenden grünen Ministerpräsidenten aus Stuttgart nicht erspart bleibt. Im Januar noch stellte sich Winfried Kretschmann auf den Radolfzeller Naturschutztagen hinter das geplante transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP. Weiter im Kontext

Club of Rome fordert Grenze fürs Wirtschaftswachstum

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Der "Weltladen" macht alle "Fairhandelsinteressierte" auf den neuen Bericht des Club of Rome aufmerksam, das demnächst erscheint. Gefordert wird, das Wachtum auf 1% zu...

Braunschweig ist Fairtrade Town. Das heißt Verpflichtung für alle. Es fehlen noch 8.000 Unterschriften...

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Schulung im Qualitätsmanagement von Kakao"bohnen" in einer Kooperative in Nicaragua. Fair gehandelter Kakao ist die Grundlage gegen die Armut der Kakaobauern und für die Entwicklungschancen der Kinder. (Foto: U. Meier)

In Braunschweig wird es durch den Verein "Fair in Braunschweig" ab Sommer eine "Braunschweig-Schokolade" geben, die allen Ansprüchen genügen wird. Endlich! (U.Meier)

In den Geschäften stapeln sich die Schoko-Ostereier und die Kinder freuen sich schon auf den Osterhasen. Doch die Menschen, die den Kakao für die schokoladigen Süßigkeiten anbauen, leiden noch immer unter Hunger und Armut. Deshalb wollen wir zu Ostern den Druck auf die Schokoladenunternehmen noch mal erhöhen, damit Kakaobauern und -bäuerinnen endlich einen fairen Preis für Kakaobohnen bekommen und ein menschenwürdiges Leben führen können.

Wir kaufen unser Stromnetz – Bürgerenergie Berlin

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Quelle: "Bürgerenergie Berlin"

Den Braunschweig-Spiegel erreicht folgender Brief einer Berliner Initiative zur Vergenossenschaftlichung des Berliner Stromnetzes.

Hallo Braunschweig-Spiegel-Leser,

da kann man Mitglied werden und sich am Berliner Stromnetz beteiligen. Bin da schon seit Jahren drin, aber der Senat hier in Berlin ist unglaublich. Irgendwie wird das Verfahren zur Vergabe des Netzes immer wieder rausgeschoben. Aber das ist ganz interessant, und die Gewinne sind sehr stabil. Beste Grüße von Felix.

Berlin, 16. März 2016

Liebe Freundinnen und Freunde der BürgerEnergie Berlin,

es ist geschafft: Am Montag haben wir unser Stromnetz-Angebot an den Berliner Senat übergeben. In dem viele Hundert Seiten starken Werk steckt nicht nur eine Menge Arbeit, sondern vor allem auch die Unterstützung von Tausenden Menschen, die als sich Mitglieder oder Treugeber/-innen für ein Stromnetz in Bürgerhand engagieren. In den letzten Wochen gingen hier viele neue Verträge ein, sodass wir jetzt insgesamt schon mehr als 11 Mio. Euro für den Netzkauf bieten können! Vielen, vielen Dank für Ihre große Unterstützung! Alle weiteren Details zu unserem Angebot - und einer unglaublichen Geschichte über eine neue Partnerschaft zwischen Berlin und dem Energiekonzern E.on - finden Sie hier mit einem erklärenden Film.

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