„Ist Braunschweig schon fahrradfreundlich – oder geht noch mehr?“

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Dieses Fahrrad ist für den modernen Radverkehr nicht mehr zu gebrauchen. Foto Uwe Meier Informations- u. Diskussionsveranstaltung am 22. März im „Haus der...

BZ: Feuerwerk der Berichterstattung

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Leserbrief von Helmut Käss zur BZ von heute, Samstag, den 11.3.12 Welch ein Feuerwerk der Berichterstattung der Braunschweiger Zeitung am Samstag vor dem...

Vortrag: China und die Menschenrechte am 16.09. 08

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WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENSDienstag, 16.09.2008, 19.30Vortrag von Brigitte Riedel,Sprecherin von Amnesty International BraunschweigThema "China und die Menschenrechte"Ort: VHS, Alte Waage 15Veranstalter: Friedenszentrum,...

Auskunft über bei Eckert & Ziegler deponiertes Material gefordert

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26. April 2012    PRESSEMITTEILUNG von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Niedersächsischen Landtag

Die Landtagsgrünen haben der Landsregierung im Zusammenhang mit der Lagerung von radioaktiven Stoffen auf dem Gelände der heutigen Firma Eckert & Ziegler in Braunschweig "Geheimniskrämerei und den Verstoß gegen Auskunftspflichten" vorgeworfen. Aus jetzt vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass der Firma noch bis 2013 die Genehmigung für die Lagerung von Plutonium-Strahlenquellen vorliegt. Seit 1998 könne die Firma Material in einem Umfang umgeschlagen haben, das theoretisch für den Bau von bis zu fünf Atombomben hätte genutzt werden können, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gabriele Heinen-Kljajic am Donnerstag in Hannover. "Offenbar wurde jahrelang Atombombenmaterial hinter einem einfachen Maschendrahtzaun deponiert!"

TV38: Video-Beitrag über Protest gegen AfD-Landesparteitag

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Am 15.Mai 2021 hatte die AfD - nicht zum ersten Mal - einen Landesparteitag in der Milleniumhalle am Madamenweg angesetzt. Wie bei jedem AfD-Parteitag...

Verärgerung über zu frühe Straßenbahn-Stopps

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"Pressemitteilung"

Berkan Kurtoglu, BIBS-Stadtbezirksratsmitglied in Viewegsgarten-Bebelhof und Mitglied im Mobilitätsbeirat der Braunschweiger Verkehrs-GmbH, fordert die Verkehrs-GmbH zum Handeln auf. Bei der letzten Sitzung des Mobilitätsbeirats im März 2017 hatte Kurtoglu die Problematik mit der Tram an der Endhaltestelle Anklamstraße im Heidberg ausführlich der Geschäftsleitung der Verkehrs-GmbH vorgetragen und eine sofortige Abstellung gefordert. Dennoch ist bisher nichts geschehen.

Es geht um die Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 2, die bei der Einfahrt in die Anklamstraße immer wieder zu früh zum Stehen kommt. Fahrgäste können nicht auf dem eigentlich vorgesehenen Bahnsteig aussteigen, sondern finden sich z. B. im Schotterbett wieder, wenn die Tram nicht ganz einfährt. Für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste und für Personen mit Kinderwagen ist der Ausstieg dann an dieser Tür nicht mehr oder im schlimmsten Fall nur noch mit einem Sturz möglich.

Nein zu Kriegen

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Eskalationsspirale in der Ukraine stoppen! Waffenstillstand und Verhandlungen jetzt! Am Samstag, den 27. Juli 2024, 12 Uhr, Kohlmarkt Braunschweig Die Kriege in der Ukraine und in...

„Wir pfeifen auf die AfD“ am 26. August

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Das Bündnis gegen Rechts ruft zum Protest gegen eine Wahlkampfveranstaltung der AfD mit dem Landesvorsitzenden Paul Hampel und der Bundestagskandidatin Alice Weidel am...

Online-Vortrag mit Jens-Christian Wagner: „Corona-Diktatur?

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Zur Konjunktur von Verschwörungslegenden und Geschichtsrevisionismus unter ‚Corona-Kritikern‘ Von Jens Binner New Wold Order, geheime Corona-Weltregierung, QAnon: Unter "Querdenkern" und anderen Gegner/-innen der Corona-Schutzmaßnahmen verbreiten sich...

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