Kirche und Politik
Wird der Ukraine Krieg für die Europäische Union zum Verhängnis?
Kaffee, Kleidung und Schokolade
„Kunst trotzt Ausgrenzung“
„Aufstehen“ im neuen Jahr
Wir wünschen Dir, Deinen Freunden und Deiner Familie ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2019.
Leider gibt es viele Menschen, die an Weihnachten einsam und erschöpft sind. Wir werden uns auch in 2019 nicht damit abfinden, dass jedes fünfte Kind in Deutschland in Armut aufwächst, Rentnerinnen und Rentner um ihre Lebensleistung gebracht werden oder der Klimawandel voran schreitet.
In Frankreich machen Gelbwesten vor, wie sich Menschen jenseits von Parteien gegen einen Präsidenten der Reichen erheben. Sahra Wagenknecht hat hierzu eine Botschaft an Euch, am Kanzleramt prangte unsere gelbe Weste und Aufstehen München hat dazu eine schöne Aktion gestartet.
Wir wollen im Jahr 2019 soziale Proteste auf die Straße und vor das Kanzleramt bringen sowie gemeinsam ein Regierungsprogramm der Bevölkerung erarbeiten.
Wir werden über unser Programm und unsere Pläne für Proteste abstimmen lassen und eine Plattform entwickeln, die uns unabhängig von Facebook macht. Es wird auch ein größeres Treffen der Mitstreiterinnen und Mitstreiter organisiert, damit wir gemeinsam über die Zukunft unserer Bewegung diskutieren können. Denn wir sind mittlerweile fast 170.000 Unterstützerinnen und Unterstützer in 180 Ortsgruppen.
„Braunschweiger Friedenskakao trifft Braunschweiger Löwen im Dschungelgarten
Internationaler Frauentag: Reproduktive Rechte? Es gibt nichts zu feiern
So enden Demokratien – nicht nur in Großbritanien
Ärgern Sie sich auch über die Verkehrs AG? – Leserbrief
Seit vielen Monaten ärgern sich viele Benutzer der Buslinie 418 über den 30-Minuten-Takt. Ich hebe mehrfach beobachtet, dass Senioren mit Rollatoren oder Mütter mit Kinderwagen arge Schwierigkeiten haben, in den vollbesetzten Bus zu kommen. Mehrfach mussten Mütter 30 Minuten auf den nächsten Bus warten, weil einfach ein Zusteigen nicht möglich war. Meine Bemühungen, hier endlich kürzere Taktzeiten zu erreichen, sind seitens der Verkehrs AG nur auf taube Ohren gestoßen.
Seit 18. Mai 2016 ist die Streckenverlängerung nach Lamme nun Realität. Dadurch hat sich die Situation weiter verschlechtert. Sind Sie schon einmal um 07.23 Uhr mit der 418 stadteinwärts gefahren? Dann haben Sie einen rappelvollen Bus vorgefunden, weil zahlreiche Kinder aus Lamme eben nicht nur die IGS Weststadt besuchen, sondern mit dem Bus zu ihren Schulstandorten in der Innenstadt zu fahren. Das hat zur Folge, dass Senioren, die zu Arztbesuchen und berufstätige Mitbürgerinnen und Mitbürger, die zu ihrer Arbeitsstelle müssen, einen überfüllten Bus vorfinden. Wie Hohn klingt dann die vorgefertigte Lautsprecherdurchsage, man möge doch nach hinten durchrücken, weil noch Fahrgäste zusteigen wollen.

































