Wählen Sie mit: Der goldene Windbeutel
Ab sofort können SIE ENTSCHEIDEN, WER DIESES JAHR DEN GOLDENEN WINDBEUTEL BEKOMMT! Schauen Sie jetzt unser Video mit allen Kandidaten und WÄHLEN SIE DANN DIE DREISTESTE WERBEMASCHE DES JAHRES: http://mailings.foodwatch.de/c/10702157/020655814ef3b
In diesem Jahr suchen wir die dreisteste Werbemasche bei einem Kinderprodukt. Denn Kinder sind die Zielscheibe der perfidesten Webestrategien von Lebensmittelherstellern. Mit allen Mitteln versuchen die Unternehmen, den Einfluss der Eltern zu umgehen und den Kindern möglichst viel ungesundes Junkfood anzudrehen - denn damit lässt sich am meisten Geld verdienen.
Fünf Kinderprodukte haben wir nominiert:
„Stoppt die Rodung, die Ausbeutung, den Klimawandel!“ – Aktivist*innen besetzen Zufahrt von Cargill bei...
Etwa 20 Umwelt- und Tierrechtsaktivist*innen blockieren aktuell die Zufahrt bei einem der 12 deutschen Standorte des Agrarunternehmens Cargill bei Salzgitter. Die Aktion steht im Kontext einer Studie der Umweltorganisationen ROBIN WOOD und Mighty Earth, die gestern veröffentlicht wurde. Angeprangert werden Tropenwaldrodungen für den Futtermittelanbau in Lateinamerika, woran der Konzern maßgeblich beteiligt ist und unter anderem der Belieferung des deutschen Hühnerfleischkonzern Rothkötter dient. Bereits gestern hatten die Umweltorganisationen eine Kletteraktion bei dem Rothkötterstandort im Emsland gemacht.
„Wir sind hier, weil wir die Bedrohungen für Mensch, Tier und Umwelt, die der Klimawandel hervorbringt, ernst nehmen und es für notwendig halten angesichts der Dringlichkeit aktiv zu sein. Wir wollen direkt zu den Unternehmen gehen, die eine Verantwortung für die Zerstörung tragen,“ begründet eine Aktivistin der Kampagne gegen Tierfabriken ihre Teilnahme. Mittels mehrerer mit Luft gefüllten Würfeln sowie einem Metallgestell, auf das eine Aktivistin geklettert ist, und weiteren Personen, die mit Transparenten im Weg stehen und sitzen, blockieren die Aktivist*innen die Hauptzufahrt.
Cargill gehört zu den vier Großkonzernen die gemeinsam 70% des globalen Agrarhandels auf sich vereinen. Die Hauptaktivität von Cargill liegt in der Futtermittelproduktion, was im Zentrum der heutigen Aktion steht, denn für den Anbau werden tagtäglich Waldflächen insbesondere in Südamerika gerodet und damit wichtige CO2-Speicher zerstört, wie durch die Studie erneut belegt wird. Diese Rodungen finden weiterhin statt, obwohl der Konzern wie auch ein weiterer Konzern namens Bunge in diesem Jahr zu Strafzahlungen wegen illegaler Rodungen in Brasilien aufgefordert wurden.
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SPD – „Statement gegen politische Gewalt, Hass, Hetze und Diskriminierung“
"Pressemitteilung"
„SPD-Resolution im Rat angenommen: Klares Statement gegen politische Gewalt, Hass, Hetze und Diskriminierung“
Einstimmig unterstützt der Rat der Stadt Braunschweig eine Resolution der SPD-Fraktion, mit der sich der Rat klar gegen politische Gewalt und jegliche Form von Hass, Hetze und Diskriminierung gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung und politischer Einstellung ausspricht. „Sich gegen politisch-motivierte Gewalt zu positionieren ist für uns als Sozialdemokraten schon historisch bedingt eine Selbstverständlichkeit. Für uns ist jedoch wichtig, auch die Motive hinter den Gewaltakten klar zu benennen und sich von den Tätern zu distanzieren“, betont Christoph Bratmann, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion.
Damit grenzt sich die SPD-Fraktion eindeutig von einem zuvor gestellten Antrag der AfD-Fraktion ab. „Hass und Diskriminierung sind der Nährboden, in dem sich Menschen radikalisieren und schließlich Gewalttaten verüben“, erklärt Bratmann. „Leider hat sich die politische Diskussionskultur gerade in den sozialen Medien dahingehend verändert, dass verbale Brandstifter oft fast ungehindert ihr Unwesen treiben können. Insbesondere ihnen müssen klar die Grenzen des Erlaubten aufgezeigt werden, um es erst gar nicht zu Gewalttaten kommen zu lassen.“ Bratmann nahm dazu auch die AfD selbst in die Pflicht: „Es muss eine klare Abgrenzung zu Personen geben, die politische Gegner diffamieren oder – wie auf den Pegida-Demonstrationen beispielsweise gezeigt – sogar Politiker am Galgen hängend portraitieren. Dies ist nicht tolerierbar und auch hiervon distanzieren wir uns mit der gemeinsamen Resolution des Rats eindeutig.“
Kondolenzschreiben von Helmut Kramer an Familie Bräcklein
Das Kondolenzschreiben von Dr. Helmut Kramer an die Witwe und Familie des verstorbenen 1. Stadtrats Dr. Jürgen Bräcklein:
Liebe Helga,
liebe Familie Bräcklein,
die Nachricht von Tod meines Freundes Jürgen Bräcklein ist mir sehr nahe gegangen. Mit Jürgen habe ich mich immer sehr verbunden gefühlt, aus vielerlei Gründen. Nicht nur weil wir beide aus Helmstedt kommen. Sondern auch mit vielen gemeinsamen Interessen, auch über die berufliche und rechtspolitische Gemeinsamkeit hinaus. Als Referendar verbrachte Jürgen seine Ausbildungsstation beim Landgericht bei mir, dem jahrgangsmäßig Älteren. Mit meiner damals noch ziemlich abstrakten Akribie bin ich ihm, der mir als juristischer Praktiker weit überlegen war, vielleicht manchmal etwas auf die Nerven gegangen. Auch darüber haben wir uns in beiderseitiger Zuneigung unterhalten.




































