Universum: Süßes Gift – Hilfe als Geschäft
BRAGIDA nicht die Straße überlassen: Bündnis ruft für den 9. 11. zur Kundgebung in...
Montag, 9. November 2015
18 Uhr, vor dem Rathaus (Platz der Deutschen Einheit)
Kundgebung:
Reichspogromnacht 9. November 1938 – Erinnern, Gedenken, Handeln!
Wir sagen NEIN zu Antisemitismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit und Hetze gegen Flüchtlinge!
Das Bündnis gegen Rechts Braunschweig ruft anläßlich des Jahrestages der Reichspogromnacht am 9. November zur einer Kundgebung vor dem Braunschweiger Rathaus auf. Die Versammlung des Bündnis gegen Rechts wird von zahlreichen zivilgesellschaftlichen Organisationen und Personen, sowie von den Ratsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und der BIBS ("Bürgerinitiative Braunschweig") unterstützt. Erwartet werden rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Als RednerInnen werden u.a. ein Vertreter der Liberalen Jüdische Gemeinde Wolfsburg/Region Braunschweig e.V., Uwe Fritsch (Vorsitzender des Betriebsrates VW Braunchweig) und Dirk Bitterberg (Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Braunschweig e.V.) sprechen. Ein Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN/BdA) wird den „Appell an die Jugend“ der Auschwitz-Überlebenden Esther Bejarano und des Widerstandskämpfer Peter Gingold verlesen.
Ist Europa noch zu retten? Der Umgang mit Flüchtlingen und mit Griechenland
Aufruf zur antifaschistische Demonstration durch Rostock-Lichtenhagen!
„Politik hat Boden für Finanzkrieg bereitet“
Erneuerbare bei Strom in 2014 auf Platz 1
Bragida 26.01.: ver.di erwartet besseren Schutz vor Neonazis
STOP TTIP: 1,5 Mill. Unterschriften und Quorum in 12 Ländern erreicht
Pressemitteilung
Berlin, den 21. März 2015.
1.591.826 Menschen haben bislang den Aufruf STOP TTIP unterschrieben. Damit eine Europäische Bürgerinitiative erfolgreich ist, müssen insgesamt mindestens 1.000.000 Unterschriften zusammenkommen. Außerdem muss eine Mindestanzahl von Stimmen ("Länderquorum") in mindestens sieben EU-Mitgliedsstaaten erreicht werden. Beide Ziele wurden bereits deutlich erreicht, aber wir sammeln natürlich weiter, damit wir zeigen können wie breit der Protest gegen TTIP und CETA ist.
ASF-Einladung fand großen Zuspruch: FrauenLeben auf dem Land und in der Stadt
Jutta Wegerich, stellv. ASF Vorsitzende Bezirk, Dunja Kreiser, Bürgermeisterin von Evessen im Kreis Wolfenbüttel, Ratsfrau Annegret Ihbe, Braunschweig, MdL Petra Emmerich-Kopatsch, Goslar, Simone Wilimzig-Wilke, ASF Vorsitzende Bezirk Braunschweig, Braunschweig und Gifhorner Ratsfrau Gerda Grete. Stadtbezirksratsmitglied Lehndorf-Watenbüttel, Parvin Hemmecke-Otte, 1. Vorsitzende Kreislandfrauen
Zum Thema "Gleichwertige Lebensbedingungen auf dem Land – und in der Stadt" hatte die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) im Bezirk Braunschweig in die Begegnungsstätte in den Rosenäckern in Lehndorf eingeladen. Die ASF - Bezirksvorsitzende, Stadtbezirksratsmitglied und Ratskandidatin im Wahlbereich 321, Simone Wilimzig-Wilke war sehr erfreut, dass so viele Frauen und einige Männer der Einladung gefolgt waren. Sie stellte eingangs fest,: "Die Lebensbedingungen im städtischen und im ländlichen Raum sind unterschiedlich und das belastet insbesondere Frauen. Mobilität der Menschen ist heute sehr gefragt. Es müssen wirksame politische Maßnahmen ergriffen werden, um Lebensbedingungen zu verändern, für alle: Jung und Alt."
Ratsherr und Bezirksbürgermeister Frank Graffstedt, Wahlbereich 321, richtete ein Grußwort an die zahlreichen Teilnehmerinnen und betonte: "Der Tagungsort hier in Lehndorf ist genau passend zum Thema gewählt. Braunschweig ist die zweitgrößte Stadt Niedersachsens, städtisch geprägt, hat aber auch in den Randgebieten Stadtteile mit dörflichem Charakter".





































