„Münchner Sicherheitskonferenz“ hat nichts mit Frieden zu tun. Im Gegenteil.
Griechenland, Syriza und die Linke in Europa – Diskussionsveranstaltung am 2. März, Gewerkschaftshaus
Griechenland ist angesichts des gegenwärtigen Flüchtlingsthemas aus dem Blickfeld geraten. Vor diesem Hintergrund lädt der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) mit Bündnispartnern zu einer Diskussionsveranstaltung am Mittwoch, dem 2. März ein. 19.30 Uhr steht im Braunschweiger Gewerkschaftshaus mit Giorgos Chondros, Mitglied im Syriza-Zentralkomitee, ehemaliger umweltpolitischer Sprecher sowie in 2015 häufiger Gast in bundesdeutschen Talkshows, ein kompetenter Griechenlandkenner Rede und Antwort.
Asse II-Kundgebung am 4. April um 11 Uhr
#aufstehen – linke Sammlungsbewegung wurde heute vorgestellt
Braunschweiger starten kreativen TTIP-Protest
"Presseerklärung"
Greenpeace gestaltet mit Bürgern großes Banner für bundesweite Städtetour
Am Samstag, dem 28. Mai 2016, laden ab 15 Uhr Aktivisten von Greenpeace Braunschweig dazu ein, auf ein großes Stoffbanner Unterschriften, Botschaften und Kunstwerke gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP zu malen. Sie möchten damit ein stärkeres Bewusstsein für die Gefahren des in der Bevölkerung immer unbeliebteren Abkommens schaffen, und gleichzeitig die Einwohner Braunschweigs kreativ am Protest beteiligen. Das Transparent wird in den kommenden Wochen in anderen Städten durch ähnliche Aktionen weiter wachsen. In Braunschweig fällt somit der Startschuss für eine Protest-Tour durch Deutschland. „Das Thema TTIP ist sehr abstrakt, aber die Folgen des Abkommens würden jeden treffen“, sagt Anita Siemon, Aktivistin von Greenpeace Braunschweig. „Nur ein breiter Protest kann TTIP stoppen, deshalb wollen wir allen die Möglichkeit geben, sich einzubringen.“
Bericht: Flashmob für Respekt am 10.10.2014
Neue Dimension der Risiken aufgezeigt: Kein Freibrief für Fracking
Neunzig Jahre Novemberrevolution (statt eines Rückblickes)
Euro-Rettung: Wer zahlt für die Krise?
Wieder sind es 100 Milliarden mehr, mit denen Wirtschaft und Euro vor dem Kollaps bewahrt werden sollen. Diesmal stützt der Euro-Rettungsschirm spanische Banken - so hat es der Bundestag letzte Woche beschlossen. Doch vor Verlusten bewahrt werden mit unser aller Steuergeld auch die riskanten Anlagen deutscher Kapitalanleger, deren Vermögen selbst in Krisenzeiten weiter wachsen.
Jetzt ist es an der Zeit, endlich Spitzenverdiener und Millionäre stärker in die Pflicht zu nehmen und die ihnen zugute gekommenen Steuersenkungen der vergangenen Jahrzehnte zurückzunehmen. Wir müssen die Reichen an den Kosten der Krise beteiligen! Mit einem Bürger/innen-Appell fordern wir eine höhere Besteuerung von Millionenvermögen und Spitzeneinkommen sowie ein entschiedenes Vorgehen gegen Steuerflucht. Unterzeichnen Sie unseren Appell!






































