Abwasserentsorgung auf der ECE-Baustelle

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Wie die Bürgerinitiative für den Erhalt öffentlichen Eigentums in Erfahrung brachte, wurde von der ECE-Baustelle ungeklärtes Bauwasser ohne Anmeldung bei den zuständigen Umwelt-Behörden und...

Geniale Erschließungen oder die Verschiebung von Zahlungspflichten (Teil 15)

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Die überbauung des ehemaligen Schlossparks mit einem Einkaufszentrum, den so genannten Schloss-Arkaden, wurde mit einer vereinfachten und beschleunigten Bauplanung durchgesetzt, über einen "Vorhaben- und Erschließungsplan".

Dokumentation der Abwasserprivatisierung nun auch online

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Eine Dokumentation des Privatisierungsgeschäftes der Abwasserwirtschaft in Braunschweig und der damit verbundenen Verwicklungen war in kürzester Zeit vergriffen. Um so erfreulicher ist es, dass...

Hoffmann und die NPD oder das Aussparen von Wahrheit (Teil 14)

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Redakteur Ernst Johann Zauner berichtete in der Braunschweiger Zeitung vom 20. Juli von einer Auseinandersetzung zwischen Dr. Gert Hoffmann und Peter Rosenbaum in der letzten Ratssitzung. Heute sekundieren zwei Leserbriefe von CDU-Protagonisten dem Oberbürgermeister. Seltsamerweise wird jeweils ein Sachverhalt ausgeblendet, auf den hier deshalb ergänzend verwiesen sei.

„Schloss“-Geschichten oder die Verschiebung von Wahrheit (Teil 13)

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In einem Leserbrief an die Welt am Sonntag vom 16. Juli beklagt Stadtbaurat Zwafelink, dass das gegen die so genannten "Schloss"-Arkaden zitierte Urteil (im unten zitierten Artikel von Britta Nagel): "Todsünde der Städteplanung" auf Grund von veralteten "überholten Computersimulationen" gefällt worden sei. Der Stadtbaurat hat Recht!

Was heißt hier

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Leserbrief zum Bericht vom 11.7.2006 „Bürgerinitiativen nominieren Uwe Meier“ und Kommentar „Links der Mitte wird es eng“ (nicht abgedruckt) Was heißt hier „links der...
Bürrgernähe

Bürgernähe

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Im BIld: OB Hoffmann, wie er am 17. Juni 2006 die Eröffnungsrede zur Bohlwegfreigabe hält.

„Schloss“-Geschichten oder die Verschiebung von Wahrheit (Teil 12)

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Vor knapp einer Woche, in der Welt am Sonntag vom 9. Juli 2006, schrieb Britta Nagel einen Artikel über "drei Todsünden im Städtebau," der ganz offensichtlich weder von der Initiative Neue Soziale Marktwirschaft noch vom Braunschweiger Stadtmarketing gesponsort, und auch nicht von einschlägigen Redakteuren der Braunschweiger Zeitung lanciert war. "Zehn besonders schlimme Fälle" im Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg wurden besonders hervorgehoben und beschrieben. Wie immer, seitdem Dr. Gert Hoffmann die Stadt mit seinem Wirken beglückt, zeigt sich Braunschweig aber auch hier in der absoluten Spitze. Wir zitieren: "Schloss-Arkaden Braunschweig"

Leserbrief: Nichterwähnung wichtiger Informationen

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Auch dieser Leserbrief mit wichtigen Informationen, die den BürgerInnen nicht vorenthalten werden dürfen, wurde nicht abgedruckt. Die BZ beteiligt sich wiederholt an der Desinformationspolitik...

Kanalgeschichten oder die Verschiebung von Wahrheit (Teil 11)

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Es gibt vielleicht spannendere Geschichten in einer zu schreibenden Geschichte der Geschichten. In der Epik reisen Helden durch den Abenteuerraum, im Roman Heldinnen durch Lebens- und Weltzeit, treiben im Strom des Bewusstseins .... hier treiben wir im Strom der städtischen Abwässer von Braunschweig und beobachten gebannt, wie er beherzt einen Gierfinger in den güldenen Schlamm der Kanäle hineinsteckt und einen Goldfinger wieder herauszieht. Was für ein kühner Griff und welche Beute: mehr als 100 Millionen Euro! Aber Geld stinkt eben manchmal doch, wird er spätestens dann merken, wenn er auf der Suche nach neuen, unerschlossenen Schätzen mit dem vergoldeten Gierfinger einmal in der Nase bohren sollte - diese Vermutung sei hier gewagt.

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