Kulturhöhepunkte 2017 auf der Messe „Reisen Hamburg“ – Braunschweig präsentiert sich in Hamburg

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"Pressemeldung"

Vom 8. bis 12. Februar 2017 stellt die Braunschweig Stadtmarketing GmbH auf der Messe „Reisen Hamburg“ die kulturellen Höhepunkte der Löwenstadt im Jahr 2017 vor. Im Fokus stehen dabei vor allem das Reformationsjubiläum und das neueröffnete Herzog Anton Ulrich-Museum, aber auch die vielfältigen Veranstaltungen, die während des gesamten Jahres stattfinden, sollen zahlreiche Gäste nach Braunschweig locken.

(Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH / Daniel Möller)

PM: Stadtgestaltung durch die Borek-Stiftung

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Kurz nachdem die BIBS und die Piratenpartei einige fragwürdige Details zur Stadtgestaltung zwischen der Borek-Stiftung und Stadt öffentlich gemacht hatten, rechtfertigt sich die Stadtverwaltung...

Buntes Braunschweig Teil 3: Die Straßennamen

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»Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen —

doch es wachsen keine Blumen auf ihr.« (Vincent van Gogh)

In der Reihe „Buntes Braunschweig“ veröffentlicht der Braunschweig-Spiegel in loser Folge Ideen, welche das Leben in der Stadt bunter und lebenswerter machen. Jeder ist herzlich eingeladen, sich mit Ideen und Vorschlägen zu beteiligen und diese an die Redaktion zu senden!

In der dritten Folge veröffentlichen wir eine weitere Idee von B.E.R.N.D., der Braunschweiger EntwicklungsRunde Neues Denken, über eine mögliche Umbennenung von Braunschweiger Straße und Plätzen.

Der Anlass:

Es gibt zur Zeit eine wilde Diskussion um eine mögliche Umbennung des Berliner Platzes in Willy-Brandt-Platz. Der Vorschlag zur Umbenennung kam von der Verwaltung und stieß auf vielfältige Kritik. An dieser Diskussion möchten wir uns nicht beteiligen aus zwei Gründen: Zum einen halten wir die Idee eines Willy-Brandt-Platzes aus der Sicht des Stadtmarketings für langweilig, zum anderen halten wir es für undemokratisch, dass die Bürger des Platzes bei der Wahl eines neuen Namens nicht einbezogen wurden.

Bei der letzten Sitzung der Gruppe B.E.R.N.D. haben wir Ideen für eine kreative Umbennungen von Braunschweiger Straßen und Plätzen gesammelt und die folgenden Vorschläge entwickelt:

a) Braunschweig braucht mehr regionale Straßennamen

Heißes Eisen: Straßenausbausatzung Braunschweig

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Viele Straßen der Stadt Braunschweig sollen „sanierungsbedürftig“ sein. Die Bürger in der Husarenstraße im Abschnitt außerhalb des Rings wehren sich.Bei einer spontanen Abstimmung auf...

Neues Baugebiet in Riddagshausen? – Ein „Papier“ sorgt in Riddagshausen für Unruhe!

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Links des Grundstück des Unternehmers A, rechts die Kleingartenanlage Am Triangel

Braunschweig wächst! Das ist die gute Nachricht. Die Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt sind allerdings vielfältig. Die politischen Entscheidungsträger der Stadt sind gefordert, einen Wildwuchs auf dem Immobilienmarkt zu verhindern und ausgewogen im Interesse aller Bevölkerungsschichten lenkend einzugreifen.

Bei dem für die Stadt Braunschweig prognostizierten Bevölkerungswachstum ist es nicht verwunderlich, dass innerstädtische Flächen, Flächen im Grünen oder Flächen am Wasser besondere Begehrlichkeiten bei finanzkräftigen Anlage- bzw. Immobiliengesellschaften wecken – schließlich sind ja hohe Renditen zu erwarten. Dabei machen sie auch nicht Halt vor seit vielen Jahren bestehenden Schrebergartenkolonien, die für viele Braunschweiger einen hohen Freizeitwert haben und wichtig für das Mikroklima in unserer Stadt sind. Für viele überraschend ist unsere Braunschweiger Traditionsinsel Riddagshausen in den Fokus städtebaulicher Überlegungen geraten.

Im Oldtimerbus durch die Löwenstadt

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"Pressemeldung"

Ab 2. April gibt es wieder Stadtrundfahrten im nostalgischen Büssing-BusDie Braunschweig Stadtmarketing GmbH bietet ab 2. April wieder eine Stadtrundfahrt der besonderen Art: Besucherinnen und Besucher sowie Braunschweigerinnen und Braunschweiger können die Löwenstadt mit einem historischen Anderthalbdecker von Büssing entdecken.

Von April bis Oktober sind die Braunschweiger Straßen um ein mobiles Schmuckstück reicher: ein 1965 erbauter Oldtimerbus der Firma Büssing. 2010 ist der nostalgische Anderthalbdecker nach drei Jahren Restauration wieder in Betrieb genommen worden.

Nur zwei Fahrzeuge dieses Typs sind in Deutschland zugelassen, mit einem von ihnen können Gäste und Braunschweigerinnen und Braunschweiger eine Stadtrundfahrt durch die Löwenstadt unternehmen. „In Braunschweig entstand die weltweit erste Linienbusstrecke. Busfahren hat hier also Tradition. Diese führen wir fort und kombinieren eine Führung zu Braunschweiger Sehenswürdigkeiten mit einer Fahrt im Oldtimerbus“, erklärt Nina Bierwirth, Bereichsleiterin beim Stadtmarketing.

Experten-Hearing zu Eckert & Ziegler am 25.1.

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In Braunschweig soll möglicherweise der Atommüll aus dem Rückbau derbundesdeutschen Atomkraftwerke gelagert und verpackt werden. Auch den Asse-Atommüll will die Firma Eckert & Ziegler...
Der Stand vor Graff

Bürgerbegehren „Schwimmbäder in Braunschweig“

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Moonlight-Shopping in der Innenstadt, Moonlight-Signing vor Graff.

 

 

Der Stand vor Graff am 24.03.2007

Von 10:30 bis 23:30 haben engagierte Bürger 13 Stunden lang Unterschriften zu verschiedenen Aktionen gesammelt und interessierte Bürger über aktuelle Themen rund um Braunschweig informiert.

Regen Zulauf fand die Unterschriftenliste zum Bürgerbegehren "Schwimmbäder in Braunschweig". Um den starken Ansturm abzufedern, wurden vier Listen ausgelegt.

Mit Quietsche-Entchen im Bassin, Lichtern und Lampen auf zwei Tischen hatten wir an diesem Abend bis in die Nacht hinein ein gemütliches Ambiente für die Bürger geschaffen.

 

 

 

Stadthalle – Sanierung ja, aber ohne PPP

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"Pressemitteilung"

Linksfraktion mit Antrag zur Stadthalle
Sanierung ja, aber ohne PPP, d.h. ohne Verschuldung bei einem privaten Sanierer

Zur nächsten Sitzung des Rates hat die Verwaltung eine Vorlage vorgelegt zur Sanierung der Stadthalle mit einem Volumen von über 60 Millionen Euro. Der konkrete Sanierungsumfang ist noch nicht ganz klar, doch die Verwaltung will die Umsetzung mit einem neuen PPP-Modell, d.h. ein Privater soll für die Stadt die Sanierung vornehmen. Für die Ermittlung der notwendigen Maßnahmen zur Sanierung wurde die "Partnerschaft Deutschland GmbH (PD)" beauftragt. PD ist die Nachfolgeorganisation der ÖPP Deutschland AG, in der Banken und Bauunternehmen organisiert waren. Diese Lobby-Organisation ist- kaum verwunderlich- zu dem Ergebnis gekommen, dass eine PPP-Variante ( erweitertes Totalunternehmermodell- Sanierung und Modernisierung über 20 Jahre) am besten geeignet sei.

Wichtige Schritte, die bei einem solchen Großprojekt eigentlich zwingend erforderlich sind, wurden indessen nicht durchgeführt. Es gab weder einen europaweiten Realisierungswettbewerb noch eine Ertüchtigung der Hochverwaltung. Versuche zur Einwerbung von Fördermittel hat es bislang ebenfalls nicht gegeben. Auch zukünftig soll nicht nur auf einen Projektsteuerer mit entsprechenden Referenzen, sondern gleich ganz auf jegliche Ausschreibung und damit Vergleichsmöglichkeiten verzichtet werden. Stattdessen soll PD im Rahmen einer "freihändigen Vergabe" das Projekt begleiten. Der Kostenrahmen beträgt knapp 6 Millionen Euro. Dabei verfügt PD über keine Referenzen bei vergleichbaren Projekten und ist möglicherweise auch wirtschaftlich nicht geeignet.

alt

Leere Läden in der Innenstadt

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Herr Jonscher beschreibt heute in der Braunschweiger Zeitung die Dauerleerstände in unserer schönen Einkaufstadt. Eine rasante Entwicklung sei zu beobachten. Er beschreibt, dass Städte wie Hamburg und Berlin Maßstäbe setzen. Da muss man schon einmal schlucken. Wenn man die Kräfteverhältnisse in der Stadt sieht lautet die die Frage:  „Hat die Stadt in der Stadt noch das Sagen?“

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