Krasse Einschränkung des Demonstrationsrechts bei der Anfangskundgebung

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Auch wenn es auf der Anfangskundgebung noch keine 20.000 Teilnehmer waren, wie auf der Abschlusskundgebung, so wurden doch auch hier über 12.000...

Neue Oberschule 1. Fair Trade-School in Braunschweig

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Was wünschen sich Lehrer von Schülern? Hier eine kleine Auswahl der Wunschliste: Höflichkeit, Strebsamkeit, Hilfsbereitschaft, Fleiß, Engagement, Fantasie, Ausdauer, Selbständigkeit usw. ...

Umgestürzter Baum: CDU will Jasperallee schneller neugestalten

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Der Unfall auf der Jasperallee mit einer durch einen umstürzenden Baum ver-letzten Radfahrerin bestätigt die schlimmsten Befürchtungen in Bezug auf die Standfestigkeit der...

Grüne wollen Ackerhofportal wieder aufstellen lassen

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"Pressemitteilung"

Die GRÜNEN im Stadtbezirksrat Innenstadt wollen das Ackerhofportal wieder aufstellen lassen. Noch bis 1971 stand dieses Bauwerk am Eingang zum Magniviertel und bildete dort einen markanten Punkt im Stadtbild. Das Portal ist einem römischen Triumphbogen nachgebildet und im 18. Jahrhundert als Eingang zum Schlossgarten errichtet worden. Durch den Bau der Georg Eckert-Straße Anfang der siebziger Jahre wurde der ursprüngliche städtebauliche Bezug in Verbindung mit der Friesenstraße und dem Ackerhof zerstört. In Folge dessen wurde das Portal abgebaut und ist bis heute im städtischen Bauhof eingelagert.

 

Foto: Die Grünen/Ackerhofportal 1893 aus Wikipedia

Stoppt die AfD – Proteste am 30.11.2019: Bündnis kündigt Gang zum Oberverwaltungsgericht an

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Das Bündnis gegen Rechts kündigt nach der wenig erfreulichen Entscheidung des Verwaltungsgerichts Braunschweig mit Blick auf die Auflagen der Stadt...

Stadt Braunschweig – Schönheit und Dreck eng beieinander

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Es ist Ferienzeit, und irgendwie merkt man das, wenn man durch Braunschweig geht. Es gibt weniger Hektik und mehr Gelassenheit auf der Straße, und in den Geschäften sind nicht so viele Menschen. Jetzt ist die richtige Zeit, durch die Straßen zu schlendern, aufmerksamer zu sein, um Veränderungen wahrzunehmen.


Fallersleber Straße

Lebenswert oder zurückgeblieben? Zur Stadtbahndebatte um Lehndorf

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Foto: Stefan Vockrodt

Ich könnte jetzt ätzend etwas über Dichtung, Wahrheit und Volksverdummung schreiben, doch ich versuche – auch wenn's schwerfällt – weitgehend sachlich zu sein.

Der Rat der Stadt Braunschweig befasst sich bald mit den Ergebnissen der ersten Bürgerbeteiligung zum Stadtbahnkonzept. Die vorliegende Auswahl sieht folgende Neubautrassen als unbedingt vordringlich an:

-        die westliche Innenstadtstrecke

-        die Neubaustrecke Radeklint – Klinikum Celler Str. – Lehndorf – Kanzlerfeld mit einem Abzweig von Lehndorf nach Lamme

-        die (schon 1960 geplante!) Neubaustrecke Hauptbahnhof – Salzdahlumer Straße – Heidberg

 Des Weiteren stehen noch die Verlängerung der Linie M3 in Volkmarode sowie Neubauten nach Querum, im Südosten (Mascherode, Rautheim) und über den Madamenweg, auf dem bis 1954 die alte Linie 4 verkehrte, mit zweiter Prioritätsstufe im Plan. Um den Spargel-Express nach Wendeburg soll es an dieser Stelle nicht gehen.

 Unter dem Namen „Lebenswertes Lehndorf“ hat sich eine Bürgerinitiative etabliert, die die Stadtbahn nach Lehndorf um jeden Preis – verhindern will! Diese BI ist durchaus rührig und vertritt ihre Position mit einer Penetranz, die an dieser Stelle eine Würdigung verdient. Manches davon entstammt der Mottenkiste der autogerechten Stadt der 50er Jahre, ist also etwas hinter der Zeit zurückgeblieben.

Ausbau des Georg-Eckert-Instituts: Grüne sagen Ja!

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"Pressemitteilung" Der Verwaltungsausschuss der Stadt Braunschweig hat am Dienstag, 19.09.2017, der baulichen Erweiterung des Georg-Eckert-Instituts (GEI) mit großer Mehrheit zugestimmt. Konkret ging es dabei...

Angriff von NeoNazis auf den BIBS-Infostand

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Seit vielen Jahren betreibt die Bürgerinitiative Braunschweig (BIBS) jeden Sonnabend einen politischen Informationsstand auf dem Kohlmarkt. Initiator ist der BIBS-Ratsherr und...

Schülerwettbewerb promotion school 2018 beginnt

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"Pressemitteilung"

Junge Entrepreneure gehen an den Start: Schülerwettbewerb promotion school 2018 beginnt

Über 800 Schüler aus 19 Schulen der Region meldeten sich in diesem Jahr für den Schülerwettbewerb „promotion school“ an. Zum ersten Mal ist das Philipp Melanchthon Gymnasium aus Meine dabei. „Die hohe Teilnehmerzahl verspricht viel Ideenreichtum. Wir sind gespannt, was sich die Schüler in diesem Jahr alles einfallen lassen“, sagt Dennis Tobias, Projektleiter von „promotion school“. In aktuellen Workshop-Formaten, Arbeitsweisen wie Design Thinking und der teamorientierten Arbeit an iPads entwickeln Schüler systematisch Geschäftsmodelle. Eine Fachjury wählt schließlich die besten Konzepte aus, die zum Schuljahresende ausgezeichnet werden. Einmal jährlich veranstaltet die Allianz für die Region GmbH in Kooperation mit der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg und der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine den größten Schülerwettbewerb für Entrepreneurship in der Region.

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