Positiver Abschluss des Weihnachtsgeschäfts
Braunschweig wählt
"Pressemitteilung"
285 Braunschweiger streben ein Mandat sowohl im Rat als auch im Stadtbezirksrat an
Die Zahl von 1.009 Bewerbungen ist bereits bekannt. Doch welche Namen und Personen stehen hinter dieser Zahl. Unter www.braunschweig.de/kommunalwahl sind ab sofort alle Bewerbungen zu den Braunschweiger Wahlen nachzulesen. Hier wie auch in den Öffentlichen Bekanntmachungen in der Braunschweiger Zeitung und im Aushang am Rathaus können sich Interessierte einen ersten Einblick verschaffen.
Weitere Informationen zu den mehr als tausend Bewerbungen liefern diese E-Mail-Nachrichten. Außerdem beantworten wir die Frage, warum die Parteien, Wählergruppen und der Einzelbewerber in dieser Reihenfolge auf den Stimmzetteln stehen.
Die heutigen Infos zur Wahl
Wahlkampf um 1,2 Millionen Stimmkreuze
Bewerbungen nach Wahlvorschlägen und Altersgruppen
Die Reihenfolge auf dem Stimmzettel
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Wahlamt
Integriertes Stadtentwicklungskonzept – ISEK
"Pressemitteilung"
„Denk Deine Stadt“ bis 2030: Integriertes Stadtentwicklungskonzept - ISEK
Seit Monaten wird es in der Presse und den politischen Gremien diskutiert: Das so genannte Integrierte Stadtentwicklungskonzept „ISEK“ für Braunschweig. Aktuell sind „ExpertInnen“ aufgefordert, die bislang eingegangenen Projektideen durchzusehen und Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten. Die bislang eingegangenen Vorschläge wurden dabei von der Stadtverwaltung und einem externen Beraterbüro zusammengefasst und nun in einem unübersichtlichen, mehrhundertseitigen Konglomerat in elektronischer Form vorgelegt. Die BIBS-Fraktion nimmt dies zum Anlass, einige Hintergründe dieses umfangreichen Stadtentwicklungsprozesses kritisch zu beleuchten:
1. Die beteiligten Experten, die bislang in diversen Workshops über Monate hinweg zu unterschiedlichen Themen tagten, sollen nun innerhalb von wenigen Wochen zur Sommerferienzeit die Zwischenergebnisse bewerten.
2. Das von der Verwaltung vorgelegte Werk entspricht aber in seiner Systematik nicht den bisher nach Themenbereichen geführten Workshops. Eine neue Gliederung wurde vorgenommen: Im Werbejargon umformulierte, thematisch nur wenig ausdifferenzierte Überschriften, Slogans wie „Living Lab Braunschweig“, „Velo Stadt“ oder „Raumzentrale“ klingen toll und suggerieren viel. Eigentlich beschreiben sie aber genau das, was die Stadt schon war und ist. Konkrete Planungen und Planungsalternativen, die von BürgerInnen eingebrachten Ideen folgen, sind dagegen Fehlanzeige.
Braunschweig 2030 – wie wollen wir in Zukunft leben?
Presseinformation:
Die SPD im Norden lädt ein: Braunschweig 2030 – wie wollen wir in Zukunft leben?
Gestaltungsmöglichkeiten und Bürgerbeteiligung im Rahmen der Entwicklung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK).
Die Veranstaltung findet statt am
Dienstag, den 14.04.2015, um 18.30 Uhr im Haus der Kulturen, Am Nordbahnhof 1,
Großer Saal
Referent: Matthias Bode, Fachbereich Stadtplanung und Umweltschutz, Abteilungsleiter Vorbereitende Bauleitplanung und Standortuntersuchung
Großes Interesse an Hansestadt Braunschweig
"Pressemitteilung"
Nach dem Besuch des 37. Internationalen Hansetags im niederländischen Kampen zieht die Delegation aus Vertretern der Stadt Braunschweig und der Braunschweig Stadtmarketing GmbH eine positive Bilanz: Das Interesse an der Löwenstadt als Reiseziel war hoch, der Austausch mit anderen Hansestädten fruchtbar.
„Die Stadt Kampen war ein toller Gastgeber und sorgte für einen wunderbaren Rahmen. Der Geist der Hanse war in der gesamten Stadt spürbar. 100 Städte aus den unterschiedlichen Ländern präsentierten sich und suchten den Austausch“, fasst Oberbürgermeister Ulrich Markurth den Besuch in Kampen zusammen. „In angeregten Gesprächen haben wir uns mit anderen Städten über gesellschaftliche, wirtschaftliche und touristische Projekte austauschen können und einige Ideen mit nach Braunschweig genommen. Natürlich war auch der europäische Zusammenhalt ein Thema. Ich freue mich, dass Braunschweig im nächsten Jahr in Rostock wieder dabei sein wird. Dann wollen wir die Bürgerschaft noch stärker beteiligen.“
BS NEU DENKEN: Umbenennung eines Teils des Schlossplatzes in „Platz der Residenzschlossfassadenteilrekonstruktionsarkaden”
In der Reihe "BS NEU DENKEN" präsentiert der Braunschweig Spiegel Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt, welche die Stadt lebendiger und lebenswerter gestalten. Eine Stadt bietet sehr viel mehr Möglichkeiten für Regionalpolitiker, als Wohnungen zu bauen, Einkaufszentren zu errichten und Industrie anzusiedeln. Diese Reihe soll zum Denken anregen und liefert Impulse für eine ganzheitliche Stadtentwicklung. Wir hoffen, dass langfristig einige der Vorschläge umgesetzt werden!
Teil 9: Umbenennung eines Teils des Schlossplatzes in „Platz der Residenzschlossfassadenteilrekonstruktionsarkaden”
Zusätzliche Stadtführungen in den Osterferien
Zusätzliche Stadtführungen in den Osterferien - Stadtmarketing erweitert Ferienangebot
In den am Donnerstag beginnenden Osterferien bietet das Stadtmarketing zusätzliche Stadtführungen an. Der historische Stadtrundgang findet täglich statt. Kinder können sich bei der beliebten Taschenlampenführung auf nächtliche Entdeckungsreise begeben. Rund um die Osterfeiertage gibt es Sonderfahrten mit den nostalgischen Oldtimerbussen.
Der historische Stadtrundgang wird zusätzlich zu den regelmäßigen Terminen am Samstag (14 Uhr) und Sonntag (11 Uhr) in der schulfreien Zeit montags bis freitags angeboten. Die beliebte 90-minütige Führung durch die historische Löwenstadt findet garantiert statt und startet um 14 Uhr.
„Stadtbahnausbaukonzept: Gute Bewertungen für mehrere Strecken“
"P r e s s e e r k l ä r u n g"
Die SPD-Fraktion setzt weiter auf einen Ausbau des Nahverkehr-Angebots.
Das Stadtbahnausbaukonzept befindet sich weiter auf einem guten Weg – das ergab eine Zwischenbilanz des Verkehrsforschungsbüros WVI, die in der jüngsten Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses vorgestellt wurde. So scheint bei gleich mehreren Strecken die Chance auf eine Fördermöglichkeit und damit eine Realisierung zu bestehen. Die SPD-Fraktion hatte das Stadtbahnausbaukonzept seinerzeit mit vorangetrieben und im Rat abgesegnet.
Mit den möglichen Neubaustrecken Hauptbahnhof – Salzdahlumer Straße – Heidberg und Helmstedter Straße – Heinrich-der-Löwe-Kaserne – Rautheim würden derzeit gleich zwei potenzielle Routen einen Nutzen-Kosten-Wert von über eins bekommen. „Ein solcher Wert ist für den Bau wichtig, um dank ihm Fördergelder, bspw. vom Land, überhaupt erhalten zu können“, erklärt SPD-Ratsfrau Nicole Palm, Sprecherin im Ausschuss, zufrieden. Die von der SPD-Fraktion ebenfalls gewünschten Routen der „Campusbahn“ nach Querum und die Verlängerung der Straßenbahn nach Volkmarode besitzen derzeit Werte knapp unter eins: „Wir sind erfreut, dass zwei Strecken bereits jetzt eine Bewertung über 1 erreichen –zumal die Strecke über die Salzdahlumer Straße genau wie die Streckenführung nach Rautheim ein hohes Erschließungspotenzial besitzt und weitere Menschen auf die Schiene bringen wird“, sagt Palm hierzu. Auch die Route über Lehndorf in das Kanzlerfeld liegt derzeit knapp unter eins. Schlechte Karten scheinen dagegen die Verbindungen nach Lamme und über die Heinrich-der-Löwe-Kaserne in die Südstadt zu haben: Ihre Realisierung scheint nach der Zwischenbewertung sehr unwahrscheinlich.






































