Angebote der Gedenkstätte Schillstraße am internationalen Museumstag
Einigung zwischen der Stadt Braunschweig und der Bürgerinitiative Baumschutz erreicht.
Stadtverwaltung will sich das Ausbluten der alten Einkaufsmeilen nicht länger mitanseh
BZ vor Ort – wie schön! Zu Friede, Freude, Eierkuchen in Volkmarode
Es war ein großer Bericht - eine Doppelseite - in der Braunschweiger Zeitung heute. Das kulturelle Leben, einschließlich die neue und erfolgreiche IGS in Volkmarode wurden vorgestellt. Selbstverständlich wurde auch über die Verlängerung der Straßenbahn bis ins Neubaugebiet Volkmarode-Nord berichtet. Befürworter und Gegner kamen zu Wort. War`s das?

Guter Jahresabschluss für die Braunschweiger Innenstadt
Spaßbad – BürgerInnen äußern Wünsche: Die Verwaltung zeigt ihnen
Im Oldtimerbus durch die Löwenstadt
"Pressemeldung"
Ab 2. April gibt es wieder Stadtrundfahrten im nostalgischen Büssing-BusDie Braunschweig Stadtmarketing GmbH bietet ab 2. April wieder eine Stadtrundfahrt der besonderen Art: Besucherinnen und Besucher sowie Braunschweigerinnen und Braunschweiger können die Löwenstadt mit einem historischen Anderthalbdecker von Büssing entdecken.
Von April bis Oktober sind die Braunschweiger Straßen um ein mobiles Schmuckstück reicher: ein 1965 erbauter Oldtimerbus der Firma Büssing. 2010 ist der nostalgische Anderthalbdecker nach drei Jahren Restauration wieder in Betrieb genommen worden.

Nur zwei Fahrzeuge dieses Typs sind in Deutschland zugelassen, mit einem von ihnen können Gäste und Braunschweigerinnen und Braunschweiger eine Stadtrundfahrt durch die Löwenstadt unternehmen. „In Braunschweig entstand die weltweit erste Linienbusstrecke. Busfahren hat hier also Tradition. Diese führen wir fort und kombinieren eine Führung zu Braunschweiger Sehenswürdigkeiten mit einer Fahrt im Oldtimerbus“, erklärt Nina Bierwirth, Bereichsleiterin beim Stadtmarketing.
Burgpassage: Denkmalschutzbehörden intervenieren mehrfach
Wie aus der nun seitens der Stadtverwaltung veröffentlichten Mitteilung zur Burgpassage hervorgeht, haben die Denkmalschutzbehörden bis zum heutigen Tag dem Abriss der denkmalgeschützten Fassaden keine Zustimmung erteilt.
„Damit gerät die Stadt natürlich gehörig unter Druck“, erklärt BIBS-Ratsherr Wolfgang Büchs. „Da hilft auch keine positiv formulierte, städtische Pressemeldung, die die Genehmigung des Bauantrages in Aussicht stellt. Denn auch das letzte Gespräch zwischen der Denkmalschutzbehörde des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege (NLD), des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) und der Stadt am 22.01.2019 hat die Auffassung der Denkmalschützer nicht ändern können.“
Radfahrer “dürfen” auf die Straße – Ein Leserbrief zur Radwegediskussion
Ich schreibe zu dem Artikel vom 21. April 2017 "Als Radfahrer wird man hier angepöbelt – Auf der Bevenroder Straße darf man mit dem Rad fahren".
Genau. Mein Frage ist also immer: Würde ein Kind da langfahren, oder Opa, oder jemand mit vollgepackten Fahrradtaschen, Körben und Anhänger? Und, na, wie ist das denn allein schon rein sprachlich im Untertitel? Da “darf” man auf der Straße fahren. Darf?! Also, ich möchte gerne getrennt vom stinkenden, aufreibenden und lauten Autoverkehr Rad fahren. Das bin ich mir wert. Inbesondere möchte ich das übrigens auch, damit ich nicht im Autostau blöd als Radfahrerin rumstehen muss. Der Radverkehr darf doch wohl Vorteile haben.
Klare Luft in Braunschweig – SPD beantragt eine Evaluierung des Luftreinhalteplans
"Pressemitteilung"
Klare Luft in Braunschweig – SPD-Fraktion beantragt eine Evaluierung des Luftreinhalteplans.
Im März 2007 – und damit vor etwas mehr als zehn Jahren – wurde für das Braunschweiger Stadtgebiet der sogenannte „Luftreinhalte- und Aktionsplan“ verabschiedet. „Mit ihm wurden verschiedene Maßnahmen zur Reduzierung von Feinstaub und NOx in die Wege geleitet“, erklärt Nicole Palm, planungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig. Nun möchte ihre Fraktion die Luftreinheit im Stadtgebiet an die Herausforderungen des Jahres 2017 anpassen: „Mit einem Antrag zur Ratssitzung am Dienstag, 20. Juni bitten wir die Verwaltung nun, diese Maßnahmen zu evaluieren und zu prüfen, welche fortgesetzt werden sollen und welche sich nicht bewährt haben.“





































