CDU fordert Präventionsstelle gegen Islamismus

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Von Thorsten Köster Wendt: Braunschweig ist Brennpunkt – bessere Vernetzung der Akteure schafft mehr Sicherheit Wenn über Brennpunkte des Islamismus in Niedersachsen berichtet wird, ist auch...

„Bäume am Hagenmarkt umgehend ersetzen!“

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"Pressemitteilung" Mit Verwunderung nimmt die BIBS-Fraktion die Forderung nach weiteren Baumfällungen am Hagenmarkt zur Kenntnis. Die Braunschweiger Zeitung (BZ) berichtet darüber in ihrer heutigen...

Ein Zuhause für Braunschweiger Wildbienen

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Auf dem Weg zur ersten „Bienenhauptstadt" Deutschlands hat sich die Braunschweig Stadtmarketing GmbH etwas Neues einfallen lassen und bietet ab sofort in ihrer Touristinfo,...

Mitgeschöpfe – Argumente für eine neue Sicht der Tiere

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Von Kerstin Vogt, Ev. Akademie Abt Jerusalem Vortrag am Donnerstag, 07.09.2023 um 18:00 Uhr Ev. Akademie Abt Jerusalem, Franziskussaal, Alter Zeughof 1, 38100 Braunschweig Lange wurde in...

Adventlicher Protest der Bürgerinitiative Okerbrücke

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"Pressemitteilung"

Bürgerinitiative lädt ein zum Adventsfest gegen den Brückenneubau

Die Bürgerinitiative Stöckheim/ Leiferde lädt ein zu einem Adventsfest am 16.12.2017, ab 17:00 Uhr an der Fischerbrücke 4, 38124 Braunschweig. Bürger und Politiker können sich unter dem Motto „Informieren und Diskutieren" in einem vorweihnachtlichen Ambiente über den bisher erreichten Stand zu dem geplanten Brückenneubau in der naturbelassenen Okeraue informieren.
Nach dem erfolgreichen Brückenfest am 04.11.2017 hat die Stadt Braunschweig reagiert und die Bürgerinitiative zu einem Gespräch eingeladen. Am 20.Dezember 2017 findet ein Termin mit dem Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer statt, in dem die Rahmenbedingungen und Ausmaße für einen Brückenneubau an der Oker erneut aufgeworfen und diskutiert werden sollen. Ziel ist es vorrangig, eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung zu finden, zumal die bisher geplante überdimensionierte Nordtrasse „über die Köpfe der Bürger“ hinweg durch die Stadt entschieden wurde.
Auch die BIBS und die Grünen haben sich zu dem Thema eingeschaltet und unterstützen den Grundgedanken und den Protest der Bürgerinitiative vollauf. „Eine neue Brücke ja, aber nicht auf Kosten der Natur und der Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern“, so Fraktionsvorsitzender der BIBS Wolfgang Büchs. Und: „Unseres Erachtens ist es gar nicht unbedingt notwendig, an dieser Stelle eine neue Brücke für den PKW- und LKW-Verkehr zu errichten“ sagt Ratsfrau Beate Gries (Die Grünen).

Braunschweiger Weihnachtsmarkt startet am 29. November

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Von Braunschweig Stadtmarketing GmbH GEMA verantwortlich für ausgedünntes Musikprogramm Die Löwenstadt in Vorweihnachtsstimmung: Ab dem 29. November laden 133 liebevoll geschmückte Marktstände zum Braunschweiger Weihnachtsmarkt auf...

CDA-Kreisverband Braunschweig: Arbeitswelt braucht Mitbestimmung

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Von Thorsten Wendt Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Braunschweig ruft dazu auf, sich an Aktionen zum Tag der Arbeit zu beteiligen. „Arbeit ohne Mitbestimmung der Arbeitnehmer-innen und...

SoVD übergibt Spende an Kinderhospiz SONne

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Der Braunschweiger SoVD-Ortsverband Petritor hat spezielle Puppen und hochwertige Mal-Utensilien an die Braunschweiger ambulante Kinderhospizarbeit SONne im Wert von mehreren hundert Euro gespendet. Die...

Logistikzentrum inmitten von Wohngebieten?

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Presseerklärung der Braunschweiger Bürgerinitiative Süd-Ost zur geplanten Bebauung der Heinrich-der-Löwe-Kaserne


Logistikzentrum mit 24-Stunden-Schwerlastverkehr inmitten von Wohngebieten?

Kein vergleichbares Projekt in ganz Deutschland!


In den letzten Wochen war in der regionalen Presse sehr viel über die Diskussion zum Zentrenkonzept in Verbindung mit der geplanten Bebauung der Heinrich-der-Löwe-Kaserne (HDL) zu lesen. Dabei tritt die die Idee, im Süden der Fläche ein 80.000 qm großes Logistikzentrum zu schaffen, völlig in den Hintergrund. Aber eben diese Planung bereitet den Bürgern in den angrenzenden Stadtteilen große Sorgen.

Von Seiten des Investors wird das Logistik-Zentrum mit seinem mehrere hundert Meter langen Hallenriegel als Schallschutz angepriesen. Dies ist jedoch ein Trugschluss und aus unserer Sicht die völlig falsche Darstellung. Im Gegenteil generiert der Hallenriegel einen Reflektions-Schall auf der Braunschweiger Straße in Richtung der angrenzenden Wohnbebauung. Des Weiteren wird laut Aussage des Investors Schwerlastverkehr generiert, welcher in einem "Rund–um–die–Uhr–Betrieb" stattfinden wird. Hochgerechnet wird dann alle 3 Minuten ein LKW an- oder abfahren. Schallbelastungen auf der Rautheimer Straße werden dann auf die Anwohner einwirken, da der besagte Hallenriegel nur auf dem eigentlichen Gelände der HDL als Schallschutz herangeführt werden kann. Für die Anwohner problematisch sind auch weitere Immissionen, wie Feinstaub und Licht. Die Verkehrssituation ist schon heute in den Stoßzeiten überlastet. Ein Einkaufszentrum und ein hochfrequentiertes Logistikzentrum werden die Situation trotz möglicher Änderungen an den vorhandenen Begebenheiten nicht verbessern. Sorgen bereitet den Anwohnern auch die Verkehrssicherheit, insbesondere für den Radverkehr und die Kinder.

Attraktives Braunschweig auch für Seniorinnen und Senioren: Altenhilfe- und Pflegeplanung bis 2035 vorgestellt

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Die aktuelle Altenhilfe-und Pflegeplanung mit Entwicklungsperspektiven bis 2035 wurde in der vergangenen Sitzung des Ausschusses für Soziales und Gesundheit vorgestellt. Diese benennt, dass die...

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