Weihnachtsfeier in der NeunRaumKunst am 13. Dezember

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Am 13. Dezember feiert die NeunRaumKunst in der Jahnstraße 8a Weihnachten!

Ein fröhliches Miteinander mit Lesung, Kunst und fröhlichem Gesang von Weihnachtsliedern.

Der Braunschweiger Schriftsteller Lord Schadt liest eigene Weihnachtstexte.

Außerdem gibt es ein Weihnachtswichteln.

Beginn ist um 20:30!

Parallel gibt es im gleichen Haus eine Ausstellung von Frauke Materlik:

10.BRAUNSCHWEIGER SATIREFEST Thorsten Stelzner „FRONTAL 13“

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Angriff auf den "Lobus Frontalis" Nach "Tagesthemen I u. II" wird es Zeit für einen...

Mitgliederausstellung „In Serie“

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Mitgliederausstellung "In Serie" | Eröffnung 18. April, 19 Uhr

In Serie: Ausstellung der Mitglieder des Museums für Photographie Braunschweig e. V. und eingeladener Gäste 19.04. – 02.06.2013

Henrike Junge-Gent, aus der Serie Böden, 2009–2012

PM: Der VfB Rot-Weiß ist für den Deutschen Engagementpreis 2013...

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Der VfB Rot-Weiß Braunschweig ist für den Deutschen Engagementpreis 2013 nominiert. Der Einsatz für die Kinder und Jugendlichen im Westlichen Ringgebiet erfährt durch diese...

Zwölftes Treffen der „Initiative neues FBZ“

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Wichtigste Themen des zwölften Treffens der „Initiative neues FBZ“ waren das vorletzte „Moderierte Treffen 'Neues Veranstaltungszentrum'“ der Stadt, die Gründung des Vereins Kufa, „Kultur für alle in Braunschweig“, und die Idee, einen „Runden Kulturtisch“ ins Leben zu rufen.

Minna Fassauer: Historiker-Dreigestirn gibt Erklärung zum Ratsbeschluss ab

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Die äußerst unterhaltsame Runde. Mit Witz und Charme brachte sie wissenschaftlich belastbare Geschichte unter die Zuhörer. Mit ein Höhepunkt war sicher die Erklärung zum Beschluss des Rates zu Minna Fassauer. Von links: Die Herren Küssner, Ludewig und Roloff.

Plädoyer für ein Forum zur juristischen Zeitgeschichte

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Der Rechtsstaat ist keine selbstverständliche Errungenschaft. Seine Zerbrech­lichkeit ist uns gerade im zwanzigsten Jahrhundert vor Augen geführt worden.

– in einem Land mit als vorbildlich geltender Rechtsordnung. Den Aufbau einer annähernd zufriedenstellenden Rechtskultur in der Bundesrepublik haben wir vor allem dem schockartigen Erschrecken über das Versagen der Justiz zwischen 1933 und 1945 zu verdanken.

Eine Reise zum Ende des 1. Weltkriegs (Teil1)

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Millionen von Kinder sind seinerzeit ohne Väter und Großväter aufgewachsen. Auch meine Großmutter zog ihre beiden Söhne alleine groß, denn ihr Ehemann, mein Opa, war in Frankreich gefallen. Sie zog ihre Jungs in Armut groß, sparte sich deren Ausbildung vom Munde ab und musste sie dann loslassen für den 2. Weltkrieg. Ein Beleg, den ich in der Hand halte, beweist: Meine Oma bekam 90 Mark Kriegerwitwenrente.- Das Ist der Lohn des Vaterlandes! Doch ihr Schicksal war das von Millionen Frauen in Europa. Einige wenige haben am Krieg verdient. Das hat sich bis heute nicht geändert.

»Der Krieg ist ein besseres Geschäft als der Friede. Ich habe noch niemanden gekannt, der sich zur Stillung seiner Geldgier auf Erhaltung und Förderung des Friedens geworfen hätte. Die beutegierige Canaille hat von eh und je auf Krieg spekuliert.«

Carl von Ossietzky in der Weltbühne vom 8. Dezember 1931

 

Die Grabstelle

Im Herbst 2014 berichtete ich in drei Teilen von einer Reise auf die Schlachtfelder des 1. Weltkriegs, zu den Ehrenmalen und zu den unendlichen Soldatenfriedhöfen. Es war eine Reise, die ich unternahm, weil der Beginn des 1. Weltkriegs sich zum einhundertsten Mal jährte. Den Bericht im Braunschweig-Spiegel von den Schlachtfeldern, mit Briefen, Fotos, Filmen, Musik und anderen Dokumentationen, biete ich den Lersern zum einhundertjährigen Kriegsende noch einmal an. Ich habe ihn nach vorne geholt, denn er hat nach wie vor Gültigkeit.

Es wird von einer Reise berichtet. Über Besuche der Schlachtfelder des 1. Weltkriegs. Dabei stehen die getöteten und die verwundeten Menschen um Ypern (niederländisch: Ieper, französisch: Ypres, westflämisch: Yper) in Belgien, um die Schlachtenorte an der Somme und um Verdun im Mittelpunkt. Im Mittelpunkt  Gedanken, die immer wieder aufkommen und nicht verschwinden wollen.

Als ich in meinem Umfeld kundtat, dass ich nach Flandern und Frankreich fahren möchte, um auf den ehemaligen Schlachtfeldern des 1. Weltkriegs zu gedenken, bekam ich hauptsächlich Ablehnendes zu hören. "Gedenktourismus", "lange her", "das tu ich mir nicht an", "nichts damit zu tun", "will keine schlechten Gefühle", "habe andere Probleme", so könnte ich die Ablehnung zusammenfassen.

einRaum5-7: Ausstellungseröffnung Freitag, 27. März ab 20.00 Uhr: atelier space ensemble

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atelier space ensemble ist ein Künstlerkollektiv, das 2006 von Nicola Scherer, Sebastian Schrader und Christian Seyfried gegründet wurde. Ihre künstlerischen Impulse ziehen sie...

UNIVERSUM FILMTHEATER: Programmvorschau Mai 2015

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Am 06.05., 19:00 Uhr

In der Reihe „Cinemathek“: *„Art Girls“
*Regie: Robert Bramkamp, D 2013, 120 Min., ab 12 Jahren
Darsteller: Inga Busch, Peter Lohmeyer, Megan Gay, Jana Schulz

„Art Girls“ ist ein romantisches Science-Fiction-Drama, das zwischen Wissenschaft und Kunst, zwischen Hamburg und Berlin spielt. Die Berliner Künstlerinnen Nikita Neufeld (Inga Busch), Una Queens (Megan Gay) und Fiona da Vinci (Jana Schulz) sollen auf der „Art Gate“ ausstellen, welche von einem Biotech Konzern unter der Leitung der Maturana-Brüder (Peter Lohmeyer in einer Doppelrolle) gesponsert wird.
Bald wird jedoch klar, dass die Ausstellung nur den Rahmen für fragwürdige Experimente darstellt. Mit weitreichenden Auswirkungen: Zwischen Utopie und Katastrophe beginnen Kunst und Realität miteinander zu verschmelzen, und eine kollektive WIR-Intelligenz ist im Entstehen begriffen. Was ist Realität und was ist Kunst? Was passiert, wenn der Spieß sich umdreht und plötzlich nicht mehr die Kunst die Natur imitiert, sondern umgekehrt?
Mit Gästen!
Trailer: www.artgirls.eu

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