7 + 1 Fragen an: Kerstin Lautenbach-Hsu

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1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Eine chinesisch sprechende Erziehungswissenschaftlerin mit der ausgeprägten Leidenschaft fürs Schreiben, Kochen, Reisen und Fotografieren.

 

2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

Ob sich der Besuch einer Ausstellung von mir lohnt, muss jeder Besucher selbst für sich entscheiden. Fotos wirken auf jeden Menschen anders, doch gibt es Parallelen in den Aussagen der Betrachter meiner Bilder. Dem Großteil fallen ungewöhnliche Perspektiven auf oder dass meine Bilder außerordentlich stimmungsvoll sind und eine ganz spezifische Atmosphäre transportieren. Ich versuche stets, den Dingen, die mir wirklich am Herzen liegen, mit großem Enthusiasmus zu begegnen und dazu zählt natürlich auch die Fotographie. Ich lichte überwiegend Szenen und Gegenstände ab, die mich selbst faszinieren und die mich anspornen, mich in meiner Persönlichkeit weiterzuentwickeln.Besonders in der Food-Fotographie kann ich mehrere Leidenschaften miteinander verbinden und dassieht man – wie ich hoffe – meinen Bildern auch an. Ich koche, richte an und arrangiere das Surrounding. Ich schreibe auch die Rezepte zum großen Teil selber. Und das Schönste kommt, wie so häufig im Leben, zum Schluss: Das Essen! Das dann aber am liebsten in geselliger Runde. So hat jeder auch gleich eine besondere Beziehung zum entsprechenden Bild.

Wenn die Untoten reden, werden wir auf dem Friedhof die Wahrheit ausgraben. Teil 7

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Die Jubelhymnen nach 10 Jahren Schlossarkaden sind gesungen. Natürlich ist unter dem Strich alles gut. Bedauerlich, dass die historisch gewachsene Innenstadt unter den Schlossarkaden...

Die fast vergessene Revolution 1918: DGB erinnert an die Anfänge unserer Demokratie

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DGB-Sekretär Hansi Volkmann (rechts) präsentierte gemeinsam mit Susanne Hesch und Gerhard Wysocki  die DGB-Wanderausstellung „100 Jahre Novemberrevolution Braunschweig“ Foto: Klaus Knodt

Vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg, die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Die Jahreszahl 1918 markiert aber weit mehr als nur das Ende des ersten Maschinenkriegs der Geschichte. Erst durch den Sturz der alten gesellschaftlichen Ordnung in den Nachkriegs-Revolutionstagen des November 1918 konnten die Grundsteine für unseren heutigen demokratischen Rechtsstaat gelegt werden.

Allgemeines gleiches Wahlrecht, Frauenwahlrecht, große Teile unserer Sozialgesetzgebung, des Arbeits- und Streikrechts – diese heute selbstverständlichen Bestandteile des politischen Lebens wurden erst in den Novembertagen 1918 erkämpft, so Hansi Volkmann, Sekretär des DGB Südostniedersachsen. Er stellte jetzt die Ausstellung der Gewerkschaften zum Thema „100 Jahre Novemberrevolution Braunschweig“ vor. „Sie ist als mobile Wanderausstellung konzipiert und zeigt die Chronologie und Ereignisse um den 8./9. November 1918 in Braunschweig, sowie die weitere Entwicklung bis zur Besetzung Braunschweigs durch die Freikorps-Truppen von General Maerker im April 1919.“ Vor Allem Schulen, Betriebe und Bildungsträger der Region sind eingeladen, die mobile Ausstellung für ihre Räumlichkeiten zu buchen.

Vergabe des Vorhabestipendiums ‚Idee‘ und des Werkstipendiums ‚Abdruck‘ 2017

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"Pressemitteilung"

Die Braunschweigische Stiftung vergibt im Jahr 2017 bereits zum dritten Mal die Stipendien im Bereich Bildende Kunst. Der Bewerbungszeitraum geht vom 15.05. bis zum 30.06.2017.
Die beiden mit je 4.000,- € dotierten Vorhabenstipendien ‚Idee‘ sollen Künstlern in der Region die Möglichkeit geben, sich auf besondere Weise mit relevanten und zukunftsweisenden Themen oder Ideen auseinanderzusetzen. Das Vorhaben soll neu sein, sich aus dem bisherigen Schaffen begründen und eine neue Wendung im Werk des Künstlers oder der Künstlerin bedeuten oder eine solche Möglichkeit implizieren. Gefördert werden professionell arbeitende bildende Künstler, die im Braunschweigischen wohnen und arbeiten oder Vorhaben mit einem ausgeprägten regionalen Bezug. Das Werkstipendium ‚Abdruck‘ ist eine Kooperation mit der Druckwerkstatt in der Städtischen Galerie in Wolfsburg. Ziel dieser Künstlerförderung, ist die Entwicklung neuer, experimenteller Grafikarbeiten und dadurch die Setzung weiterer Akzente in der Kunstlandschaft des Braunschweigischen Landes. Die hier geförderten Stipendiaten und Stipendiatinnen haben die Möglichkeit, in der Druckwerkstatt zu arbeiten und sich dabei von der Städtischen Galerie begleiten zu lassen. Gefördert werden professionell arbeitende bildende Künstler, die im Braunschweigischen wohnen und arbeiten.

Die Kaufbar im Juni

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SO, 2.6. um 18.30h: Festival contre le racisme: Asyl-Monologe

Szenisch-musikalische Lesung zum Thema Flucht, Asyl, Menschenrechte mit anschließendem Dialog

Die Asyl-Monologe erzählen von Menschen, die Grenzen überwunden, Verbündete gefunden, ein "Nein" nie als Antwort akzeptiert und unter aussichtslosen Bedingungen immer weiter gemacht haben. Wir erfah-ren die Geschichten von Ali aus Togo - von Freunden liebevoll „Präsident“ genannt, von Felleke aus Äthio-pien, der erst willensstark Abschiebeversuche verhindern muss, um dann einen Menschenrechtspreis ü-berreicht zu bekommen, und von Safiye, die nach Jahren der Haft in der Türkei und einer absurden Asyl-ablehnung sich für das Lebensbejahenste überhaupt entscheidet: sie schenkt einem Sohn und einer Toch-ter das Leben. Die Asyl-Monologe beruhen auf dem Konzept des dokumentarischen Theaters, d.h. sie bestehen aus wortgetreuen Texten, die auf Interviews beruhen. Sie verleihen den Stimmen sonst unge-hörter Menschen Gehör. buehne-fuer-menschenrechte.de +++ Eintritt 3 €


DO, 6.6. von 16–18h: KreativBar - Bastelaktionen, Geschichten & Lieder für Kinder

Das KULT: „Sein oder online“ 15.06.2017, 20 Uhr

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Katalyn Bohn „Sein oder online“, Kabarett Das KULT Hamburger Strasse 273, Eingang C2, 38114 BraunschweigKarten:0176-23 99 38 25 oder www.daskult-theater.deEintritt: 15 € Sein...

Heinrich Heine Lesung – musikalisch umrahmt von Annette & Thomas Siebert

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„Aus meinen großen Schmerzen mach ich die kleinen Lieder“ Gedichte von Heinrich Heine Heinrich Heine - nach Goethe der bedeutendste deutsche Dichter -...

Da geht’s lang – zur Schunterquerung bei Dibbesdorf…

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Von Thorsten Wendt Erlebnisplatz in der Schunter Für einige Ortskundige ist die Schunterquerung bei Dibbesdorf seit ihrer Entstehung im Jahr 2017 ein beliebtes Ausflugs- oder Etappenziel....

Grundschule Lehndorf wird ab 2018/19 Ganztagsschule

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"Pressemitteilung" Von Rot-Grün initiierte Ganztags-Prioritätenliste greift: Grundschule Lehndorf wird ab 2018/19 Ganztagsschule Die Grundschule Lehndorf wird mit Beginn des Schuljahres 2018/19 zu einer Kooperativen...

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