7 + 1 Fragen an: John Wolfgang Dorsch alias J. Wedee

1. Wer bist Du?

Mein Name ist John Wolfgang Dorsch (J. Wedee). Nachdem ich meine Berufslaufbahn als Ingenieur beendet hatte, fing ich mit dem Schreiben an. Mittlerweile habe ich 25 Bücher geschrieben mit Themen querbeet aus dem menschlichen Leben.

Ich habe schon viele Lesungen gehalten – allein oder mit anderen Dichtern – meist unter dem Logo "Es muss nicht immer Goethe sein".

 

2. Warum lohnt es sich, eine Lesung von Dir zu besuchen?

Ich habe vier Lyrikbände mit Gedichten direkt aus dem Leben gegriffen, von denen schon viele in Zeitungen veröffentlicht wurden. Dazu kommen fünf Bücher mit Kurzgeschichten, die bei Lesungen immer gut angekommen sind.

Für Freunde der „Modernen Lyrik“ habe ich auch einiges geschrieben, obwohl ich zu diesem Kulturzweig keinen richtigen Kontakt habe.

7 + 1 Fragen an: Splandit

1. Wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!

Wir sind die sagenhafte acoustic Skank-Music-Band SPLANDIT aus Braunschweig und haben es uns zur Aufgabe gemacht, Spaß und gute Laune zu verbreiten.

 

2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?

Wir schaffen es in kürzester Zeit das Publikum aus der Reserve zu locken und mit uns zusammen einen wunderbaren Abend voller Spaß und guter Laune zu genießen. Der Funke springt immer sehr schnell über. Die Leute merken einfach, dass wir nicht aufgesetzt sind und „nur“ eine Show abliefern. Außerdem gibt es immer eine Überraschung bei unseren Konzerten.

7 + 1 Fragen an: Anja Sniehotta

1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

"Vereinzelt abstrakt und an und für sich losgetrennt"

Seit 2008 arbeite ich freiberuflich als freie Künstlerin und gute Manieren sind universal.

 

2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

Bilder, Live-Musik, guter Wein und Menschen, die ihre Spuren auf meinen Leinwänden hinterlassen. Die Sicht der ungleichen Ebenen und mein Ausdruck. Die Wurzel soll auf anderen Wänden ihre Spuren weiterleiten.

 

7 + 1 Fragen an: Loudog

1. Wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!

Wir sind Loudog, eine behände Ska-Punk-Reggae-Rock’n’Roll-Kapelle aus Browntown aka The Lovedogs aka LAU D.O.G. aka die Ludolfs. Neuerdings sind wir zu zehnt. Hammer, ne? Zehn Leute! Fast eine Fußballmannschaft. Jetzt brauchen wir noch einen Triangelspieler oder so, damit es auf der Bühne so richtig eng wird ...

 

2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?

Konzerte von uns lohnen sich immer. Wir garantieren Ihnen, dass Sie schwer angetrunken, total knatter, leicht verletzt, verliebt, nackt und hochgradig schwerhörig nach Hause gehen werden. Danach ist nichts mehr so wie vorher.

 

7 + 1 Fragen an: Sascha Dettbarn

1. Wer bist Du?

Mein Name ist Sascha Dettbarn, ich bin Künstler, Musiker und Freelancer.

Ich fotografiere, male digital und analog, schreibe, drehe Videos, nehme Hörspiele auf, schreibe Songs und spiele in Bands. Und ich hab das Kreativkollektiv Braunschweig bei Facebook gegründet.

 

2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

Kunst lohnt sich immer. Bestenfalls berührt es einen, schlimmstenfalls kann man sich drüber aufregen.

7 + 1 Fragen Spezial: F.U.C.K. Luise

Kultur ist vielfältig, nicht jeder Beitrag entspricht der Meinung der Redaktion. Was man von der Gruppe F.U.C.K. Luise hält, überlassen wir daher dem Leser!

 

1. Wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!

Wir sind die Freie, Unabhängige Chaos-Kombo Luise - ein Braunschweiger Künstlerkollektiv, das Aktionen gegen die Feierlichkeiten zum 100. Hochzeitstag von Herzögin Viktoria Luise plant.

 

2. Welche Botschaft habt Ihr mit Eurer Kunst?

Kurz gesagt: Die Zeit der Herzöginnen und Könige ist vorbei.

Lang gesprochen: Die Feier des 100. Hochzeitstages von Viktoria Luise wird rund 1,2 Millionen Euro kosten und den Bürgerinnen und Bürgern als „kulturelles Highlight“ verkauft. Gleichzeitig wird an allen Ecken der Kultur gespart. Das FBZ wurde abgerissen, das Kulturinstitut „Die Brücke“ weit unter wert verkauft, der Fire-Abend geschlossen, Hartmut El Kurdi wurde aus der Stadt gejagt, Kulturvereine werden kaputt gespart. Stattdessen wird eine herzögliche Kultur gefeiert. Millionen werden für Otto IV. und Luise ausgegeben, damit Richard Borek V. seine nächste Münzsammlung teuer verkaufen kann und Hoffmann I. sich wie ein König aufführen darf. Wir halten es für eine politische Bankrotterklärung, dass unserer ‚Obrigkeit’ nichts besseres einfällt, als den 100. Hochzeitstag von lang Verstorbenen zu feiern.

7 + 1 Fragen an: Dagmar I. Glausnitzer-Smith

1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

 Mein Name ist Dagmar I. Glausnitzer-Smith und in meinem Leben als Künstlerin untersuche ich meine Position in der Welt.

Manchmal bin ich Seven of Eglise in einer Kollaborations-Performance-Art-Live-Action mit experimentellem Klang von Eru, manchmal fühle ich mich als Medium in der Zusammenarbeit mit den Studenten an den Universitäten in London und anderenorts.

 

2. Warum lohnt es sich, eine Performance von Dir zu besuchen?

Konzepte für die Live-Performance-Arbeit erforscht die Idee zwischen zwei simultanen Aktionen: Klangarbeit/Tonexperiment und Performance Art. Die Zusammenführung präsentiert sich als unabhängige Entitäten. Die Synthese ist ein Bild, welches über der Live-Performance steht. Die Zeitwahrnehmung scheint illusorisch und das Gesehene wird transparent.

7 + 1 Fragen an: Ska’n’Pipes

1. Wer wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!

Hallo, wir sind Ska and Pipes, und Du?

 

2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?

Zitat des Keyboarder a.D.: „Ska and Pipes, das ist Ska, das ist Funk, das ist alles.“ Das ist völliger Underground-Mainstream. Wir haben uns immer weiterentwickelt, sind aber immer back to the roots gegangen.

7 + 1 Fragen an: Barnim Schultze

1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Meine Name ist Barnim Schultze, unter dem Künstlernamen Akasha Project produziere ich seit über 20 Jahren elektronische Musik, speziell mit aus der Natur abgeleiteten Frequenzen unter Anwendung des mathematischen Systems der Kosmischen Oktave.

 

2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Dir zu besuchen?

Da meine Musik auf den sogenannten Harmonikalen Kammertönen und diatonisch reinen, der Obertonleiter entsprechenden Intervallen beruht, erzeugt sie eine tiefe meditative Stimmung. Die oktavanalogen Frequenzen der Planetenbahnen, des Wasserstoffatoms und wirksamer Moleküle wie Delta-9 THC oder LSD-25 sind in vielen Konzerten erprobt und funktionieren ziemlich gut.

Außerdem ist ein Akasha-Project-Konzert ein Real-Hardware-Liveact. Echte Synthesizer kommen zum Einsatz – keine Computer.

7 + 1 Fragen an: Martin Markwort

1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Ich lebe von und mit meiner Kreativität und betrachte mich als Kulturschaffenden, der beruflich wie privat das gleiche Los in der Hand hat.

 

2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

Wer Licht und Farbe vereint sehen, feinsten Striche aus der Feder folgen oder für einen J. M. W. Turner nicht nach London fliegen will, findet dort die Antwort darauf.

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