Erstes Feedback für kreative Geschäftsideen

"PRESSEMITTEILUNG"


Regionalität, Umweltbewusstsein und Gesundheit – wenn es nach den Teilnehmern des Geschäftsideen-Wettbewerbs „Idee“ geht, wird man sich unter anderem bald auf Honig in neuem Gewand, sinnstiftende Erlebnisse durch regionale Kunst und multifunktionale Fitnesshandtücher freuen können. Momentan stecken die Konzepte der Gründer von morgen noch in den Kinderschuhen. In knapp sechs Wochen jedoch müssen die Wettbewerbsteilnehmer ihre Idee auf einer sogenannten Ideen-Canvas einreichen. Beim Business Slam gab es jetzt für Freiwillige ein erstes Feedback von Fachexperten, um auszuloten, wie die Innovationen ankommen und wo noch Entwicklungspotenzial besteht. Mit diesem Input werden die Entwürfe bis zum Abgabetermin am 19. September 2016 zu einem tragfähigen Geschäftsmodell ausgebaut.
Das Protohaus in Braunschweig ist eine perfekte Location für kreative Entfaltung, Erfinder und Macher. 13 Teams haben sich von dieser Atmosphäre inspirieren lassen und ihre Idee das erste Mal vor fachkundigem Publikum auf die Probe gestellt. „Für uns ist der Business Slam immer ein besonders spannender Moment im Verlauf des Wettbewerbs, weil es konkret wird und man Einblicke in die vielfältigen Angebote der Zukunft erhält“, sagt Maren Leinweber-Herfel, Leiterin Wettbewerbe im Handlungsfeld Bildung der Allianz für die Region GmbH.


Etwa fünf Minuten hatten die Teilnehmer für ihre Präsentation. Danach haben bis zu vier Fachexperten Fragen gestellt und die Konzepte kritisch hinterfragt. Für Gerold Leppa, Wirtschaftsdezernent der Stadt Braunschweig und Fachexperte beim Business Slam waren alle Ideen im Ansatz überzeugend. „Zum jetzigen Zeitpunkt ist es für die Teilnehmer wichtig, einmal über den Tellerrand zu schauen. Sie müssen sich klar machen, was die eigene Idee zu etwas Besonderem macht. Und wie man diese Kernbotschaften und vor allem den Kundennutzen herausarbeitet.“

Geldanlageberatung: „Vertraut und Verkauft“ Kostenfreier Vortrag der Verbraucherzentrale am 11. August

"Pressemitteilung"

Bankberater betrachten die Generation 55 plus mitunter als besonders leichte Beute, weil sie ihrem Bankberater oft blind vertrauen und darauf verzichten, Verträge durchzulesen, Renditen zu vergleichen oder sich von anderen Geldinstituten beraten zu lassen. Für „Provisionsjäger“ ist diese oft vermögende Altersgruppe ein guter Fang.
Mit welchen Problemen Anleger bei einer Anlageberatung rechnen müssen, und wie sie Fehler vermeiden, erläutert Angelika Jackwerth, Fachanwältin für Banken- und Kapitalmarktrecht, bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen am 11. August um 10 Uhr in den Räumlichkeiten der Beratungsstelle Braunschweig im Langen Hof 6. Eine Anmeldung ist erforderlich unter (05 31) 12 31 13-0 (Öffnungszeiten: Mo. und Do. 10 – 18 Uhr, Di. 10 – 14 Uhr) oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Baubeginn des ersten Flüssigsalzspeichers mit einem Tank

 

Forscher konstruierten einen Flüssigsalzspeicher, der sich für Kraftwerke und industrielle Prozesse bis 560 Grad Celsius eignet. Hochtemperatur-Wärmespeicher sorgen dafür, dass Kraftwerke flexibler arbeiten und industrielle Prozesswärme zwischengespeichert werden kann. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben deshalb einen Wärmespeicher für Temperaturen bis 560 Grad Celsius entwickelt, der die Wärme in geschmolzenem Salz speichert. Anfang Juli 2016 begann der Aufbau der Testanlage.

 

Z3 – Der erste Computer der Welt. Das Werk von Konrad Zuse

Der Sohn von Konrad Zuse, Professor Dr. Horst Zuse, stellt in einem Vortrag frühe Rechnerentwicklungen aus den USA, Großbritannien und Deutschland vor.

Das Werk von Konrad Zuse mit seinen legendären Rechenmaschinen Z1 bis Z4 (1936-1945) und die Zuse KG, die als erste Firma eine kommerzielle Computerproduktion im Jahr 1949 begann, wird in dem Vortrag mit vielen Fotos und Videos aus den 1950er Jahren präsentiert.

Den Vortrag wird Prof. Zuse am 08. Juni 2016 im Kulturzentrum Meinersen halten. Ausführliche Informationen auf der Website des Kulturzentrums Meinersen.

Stadtverwaltung muss gute Erreichbarkeit der Innenstadt permanent gewährleisten - AAI fordert besseres Baustellenmanagement (PM)

Der Arbeitsausschuss Innenstadt Braunschweig e. V. (AAI) betrachtet die aktuelle Verkehrssituation und das städtische Baustellenmanagement mit großer Sorge. Er fordert eine Reduzierung der Beeinträchtigungen bei der Anreise für Kundinnen und Kunden sowie Besucherinnen und Besucher der Innenstadt durch einen Rückbau aller ruhenden Baustellen an den Wochenenden. Ein erster guter Ansatz sei der teilweise Verzicht auf das sogenannte „Pförtnern“, das die Stadtverwaltung an mehreren Einfallstraßen in die Innenstadt durchführt.

Abzocke mit Routenplanern im Internet

Niedersächsische Verbraucher erhalten aktuell Zahlungsaufforderungen der Service 24 GmbH aus Frankfurt. Für eine Mitgliedschaft auf deren Portal maps-24.info verlangen die Abzocker 500 Euro. Die Verbraucherzentrale rät, nicht zu zahlen! Der Bestellbutton verstößt eindeutig gegen die geltende Buttonlösung.

Deutschlands größter Gondel-Prüfstand eingeweiht

In Bremerhaven nahm das Fraunhofer IWES Deutschlands größten Teststand für Windenergie-Gondeln in Betrieb.

In Bremerhaven steht Deutschlands größter Teststand für Gondeln von Windenergieanlagen. In diesem lässt sich ein Antriebsstrang bis acht Megawatt testen. Ein sogenanntes Lasteinleitungssystem simuliert mechanisch die im Feld wirkenden Windlasten. Das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES nahm den Gondel-Prüfstand am vergangenen Dienstag offiziell in Betrieb.

Nachrichten aus der Energieforschung

Glücksforscher Ruckriegel über den Wirtschaftsnobelpreisträger Angus Deaton

Der Braunschweig-Spiegel befindet sich im Verteiler des Ökonomen und Glücksforschers Prof. Dr. Ruckriegel von der TU Nürnberg. Er bekommt daher gelegentlich Post, die an die Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität - Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft“ gerichtet ist. Diese Enquete-Kommission ist inzwischen zwar eingestellt worden, doch sind Kontakte geblieben, an die auch die Post geht. (um)

Im aktuellen Brief schreibt Ruckriegel über die Vergabe des diesjährigen Nobelpreises. (siehe auch B-S):

Umfrage der Verbraucherzentralen zu IP-Telefonie mit ernüchterndem Ergebnis

Ausfälle der umgestellten Anschlüsse, mangelnde Informationen für Verbraucher und unzureichender Kundenservice. Das sind die Ergebnisse einer Online-Umfrage der Verbraucherzentralen zur Umstellung von Telefonanschlüssen auf IP-Technik. Die Spitze des Eisberges: Bei mehr als 100 der 1885 Befragten, von denen gut 1300 die Deutsche Telekom als Anbieter haben, fiel der Anschluss länger als einen Monat aus.

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