Mut zum Studium – Arbeiterkind.de informiert

"Pressemitteilung"

Die gemeinnützige Initiative Arbeiterkind.de informiert am 11. Mai um 16 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) Braunschweig am Cyriaksring über Studienfinanzierungen.
Ein Studium ist kostspielig und nicht allen Eltern ist es möglich, dies finanziell zu begleiten. Rund ein Viertel aller Studierenden nehmen ein staatliches Darlehen über BAföG in Anspruch. Dazu und zu vielen anderen Stipendienmöglichkeiten und Studienkrediten informiert Arbeiterkind.de am 11. Mai um 16 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) in Braunschweig am Cyriaksring – Eingang Münchenstraße.

ArbeiterKind.de ist eine gemeinnützige Initiative mit bundesweit 6.000 ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren und möchte Schülerinnen und Schüler aus Familien, in denen noch niemand oder kaum jemand studiert hat, auf dem Weg ins Studium begleiten. Ermöglicht wird dies von großen und staatlich

geförderten Stiftungen als auch von kleinen Privatstiftungen.

Grafinger Landwirt bezahlt für seine Kühe GEZ

 

Auch für sie müssen GEZ-Gebühren gezahlt werden. Vielleicht ist das ein Ausweg?

Seine Mitarbeiterinnen heißen Annegret, Gabi und Renate. Die anderen vier Damen haben gar keinen Namen. Ihre „Arbeit“ verrichten sie beim Bauern Helmuth Demmel in Wiesham 10 bei Grafing. Der zahlt GEZ-Gebühren für die Kühe.

Grafing - Wieham 10. Diese Hausnummer gehört zu einem Kuhstall. Der Job von Annegret und Co. ist es, einfach schwerer zu werden. Bei den „Beschäftigten“ handelt es sich um Fleckvieh. Weil aber Wiesham 10 rein rechtlich eine „Betriebsstätte“ ist, zahlt Landwirt Demmel GEZ-Gebühren. Radio hören die Kühe nicht und sie schauen auch nicht in den Fernseher, geschweige denn, dass sie vor dem Computer säßen. „Ich hab’ im Kuhstall nicht mal eine Steckdose“, wundert sich der Bauer. „Das Licht muss man von außen einschalten.“
Bei der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) hat er schon ein paar Mal angerufen. „Die Auskunft war immer die gleiche. Ich muss bezahlen“, berichtet der Bauer. Das habe der Bayerische Landtag so beschlossen. „Zum Schluss werde ich sonst noch zwangsvollstreckt“, befürchtet er Konsequenzen. Es gehe ihm nicht so sehr ums Geld „als ums Prinzip“. Pro Jahr werden für seine Kühe 69,96 Euro fällig. „Das ist nur eine Kleinigkeit, aber das ärgert mich“, sagt er.

Studieren ohne Abitur in der Gesundheitsbranche

"Pressemeldung"

Im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Braunschweig stellt die Ostfalia Hochschule am 20. April die Studiengänge „Angewandte Pflegewissenschaften“ und „Paramedic“ vor.
Zunehmend werden Fach- und Führungskräfte gesucht, die neben pflegerischer Expertise und betriebswirtschaftlichen Grundlagen auch medizinisch-, biologisches sowie psychosoziales Expertenwissen besitzen.

Die Studiengänge „Angewandte Pflegewissenschaften“ und „Paramedic“ sollen im Sinne einer offenen Hochschule die Anschlussfähigkeit ausgebildeter Fachkräfte an die akademische Qualifizierung sicherstellen.
Tobias Immenroth von der Ostfalia Hochschule für angewandte wird über Studienorganisation und Studieninhalte, Anforderungen im Studium sowie Perspektiven am Arbeitsmarkt berichten.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 20. April im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Braunschweig am Cyriaksring statt.

Um 16.00 Uhr wird das berufsbegleitende Studium „Pflegewissenschaften“ und um 17.00 Uhr der berufsbegleitende Studiengang „Paramedic für Notfallsanitäter“ vorgestellt.
Eine Anmeldung für diese kostenlose Veranstaltung ist nicht erforderlich.

Evangelische Stiftung Neuerkerode ist neuer Eigentümer der St. Vinzenz-Immobilie

"Pressemitteilung"

In der Anlage finden Sie eine Presseinformation zum Eigentümerwechsel der Immobilie St. Vinzenz-Krankenhaus in Braunschweig. Auf der heutigen Pressekonferenz wurde das Konzept zur Nachnutzung vorgestellt. Weitere Informationen sowie ein Foto können Sie der Anlage entnehmen.

Auf dem Bild sehen Sie:

vorne: Schwester M. Teresa Slaby (Generaloberin, Vinzenz-Verbund Hildesheim), Pastor Rüdiger Becker (Direktor, Evangelische Stiftung Neuerkerode) und Schwester M. Canisia Corleis (Generalvikarin, Vinzenz-Verbund Hildesheim)

hinten: Klaus-Dieter Lübke-Naberhaus (kfm. Direktor, interim, Vinzenz-Verbund Hildesheim), Volker Wagner (Geschäftsführer, Diakoniestationen Harz-Heide), Ulrich Zerreßen (Geschäftsführer, Senioren- und Pflegezentrum Bethanien), Reinhard Ebeling (Geschäftsführer, Krankenhaus Marienstift)

Anlage

Briefe von Stromanbietern gehen an Kundenwünschen vorbei

"Pressemitteilung"

forsa-Umfrage zeigt: Bei steigenden Strompreisen werden Verbraucher oft nicht ausreichend informiert | Marktwächter fordert strengere Vorgaben

Viele Stromanbieter haben in den vergangenen Monaten die Preise erhöht. Die Art und Weise, wie sie ihre Kunden über die steigenden Kosten informiert haben, war aus Sicht von Verbrauchern jedoch oft unzureichend. Das zeigt eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Niedersachsen im Rahmen des Projekts Marktwächter Energie. Hauptprobleme waren die Darstellung der Preise und des Sonderkündigungsrechts. Als Konsequenz hat die Verbraucherzentrale zehn Energieversorger abgemahnt. Zudem fordert sie klarere gesetzliche Vorgaben für Preisänderungsschreiben.
Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat das Meinungsforschungsinstitut forsa mit einer repräsentativen Befragung von 1.000 Stromkunden beauftragt, die im Laufe des vergangenen Jahres per Brief oder E-Mail über steigende Kosten informiert worden waren. Gleichzeitig rief der Marktwächter dazu auf, aktuelle Beispiele für Preisänderungsschreiben einzureichen, und wertete diese detailliert aus. Ergebnis: In zahlreichen Fällen stimmten die Informationen in den Schreiben nicht mit den Wünschen der Verbraucher überein.

Das Leiden der Hühnereltern

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 Artgerechte Tierhaltung? Verspricht die Fleischbranche immer häufiger. Doch sie verschweigt, dass Millionen Elterntiere besonders qualvoll leben - mitunter ganz legal. SPIEGEL ONLINE liegen heimlich in Ställen gedrehte Videos vor.

 

Von Photograph by en:User:Stijn Ghesquiere 2004., CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org

Das Flattern hilft dem Huhn kaum - ohne Federn sind Flügel kaum zu gebrauchen. Ein Hahn bespringt und begattet die zerzauste Henne, die kaum davonhumpeln kann - verletzt, federlos, mit eitrigen Wunden am ganzen Körper. Auch der Hahn sieht gerupft aus, ein anderer blutet am Kamm, auf dem Boden liegen tote Hühner in Dreck und Kot.

Es sind Szenen aus Großställen eines der führenden Mastkükenproduzenten Europas, der Wimex Agrarprodukte Import und Export GmbH. Fast jeder in Deutschland dürfte schon Hühner oder Eier gegessen haben, die ihren Ursprung bei Wimex haben, die Firma gehört zu fast 50 Prozent der PHW-Gruppe, die mit der Marke Wiesenhof wirbt. Tierschützer haben die Geflügelhaltungen an fünf verschiedenen Standorten des Unternehmens gefilmt und fotografiert und die Aufnahmen SPIEGEL ONLINE und dem ZDF-Magazin Frontal 21 zur Verfügung gestellt.

Massenhaltung ist meistens qualvoll für die Tiere, auch wenn die Halter den Gesetzen folgen. Zwar hat Deutschland in den vergangenen Jahren viele Vorgaben verschärft, in einigen Fällen aber greifen überhaupt keine Regeln. So gibt es sehr genaue Vorgaben für die Haltung von Masthühnern und Legehennen und nochmals strengere Regeln für Bio-Tiere. Für deren Eltern und Großeltern aber, Millionen Tiere, die jedes Jahr aufgezogen werden und die als Zuchttiere besonders wertvoll sind, gelten die Gesetze so nicht.

Das Fließbandprinzip in der Geflügelproduktion

 

Vorausdenken. Zusammenbringen. Machen.

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Mit gutem Beispiel voran! Wer Effizienzmaßnahmen im eigenen Betrieb umsetzt, spart Kosten, schont die Umwelt und kann gewinnen. Ab sofort können sich kleine und mittelständische Unternehmen für den Wettbewerb Ressourceneffizienz für die Region 2017|2018 bewerben.
Heute startete die Regionale EnergieAgentur e.V. im Rahmen einer Erfahrungswerkstatt zum Thema energieeffiziente Sanierung offiziell in die Bewerbungsphase für den 3. Wettbewerb Ressourceneffizienz für die Region. Gesucht werden ab sofort wieder kleine und mittelständische Unternehmen sowie Kommunen aus der Region Braunschweig-Wolfsburg, die auf vorbildliche Weise Energie und Ressourcen einsparen.
Wer auf dem Markt bestehen will, muss sich dem Thema Ressourcen- und Materialeffizienz widmen. Sinnvolle und wirtschaftliche Lösungen zum effizienten
Einsatz von Energie und Ressourcen finden sich in nahezu allen Unternehmen und Kommunen und wer entsprechende Maßnahmen umsetzt, kann seine ökonomische Basis verbessern und Wettbewerbsvorteile sichern. Die entsprechenden Förderinstrumente sind vorhanden, wie Stefan Ruhle vom Amt für regionale
Landesentwicklung betonte: „Mit dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung haben wir ein wirksames Werkzeug an der Hand, Effizienzmaßnahmen kleiner und mittlerer Betriebe zu unterstützen.“

Ferkel behalten Ringelschwanz

Foto: Scott Bauer

Nach den männlichen Küken bekommen nun auch die Ferkelchen eine Chance auf ein besseres Leben. Die Rewe Gruppe setzt sich dafür ein, auf das routinemäßige Schwanzkürzen  bei den Ferkeln zu verzichten und zahlt den Bauern für jedes Ferkel eine Aufwandsentschädigung. Endlich hat man sich entschlossen, etwas gegen die Tierquälerei zu unternehmen. Auch wenn Schweine Nutztiere sind, so müßte sich doch jeder erinnern, daß er mal in seiner Kindheit gelernt hat: Quäle nie ein Tier zum Scherz...., denn mit verantwortungsvoller Arbeit hat das nichts zu tun.

Freuen wir uns, wenn in absehbarer Zeit mal wieder ein Schweineschwänzchen in der Erbsensuppe schwimmt (mz)

Aus dem Newsletter vom AbL

REWE Group stellt Mastbetrieben Fördergelder zur Verfügung
Die REWE Group setzt in einer engen Kooperation mit den beiden Bauernverbänden NRWs, dem Landwirtschaftsministerium und der Landwirtschaftskammer NRW ein Leuchtturm-projekt um, bei dem rund 60 schweinehaltende Betriebe bei Ferkeln auf das routinemäßige Kürzen des Schwanzes verzichten. Den meisten Ferkeln werden in der konventionellen Tierhaltung innerhalb der ersten vier Lebenstage die Schwänze gekürzt, um das Auftreten von Schwanzbeißen zu verhindern oder zumindest das Risiko zu minimieren.
„Der unversehrte Ringelschwanz bei Schweinen ist ein geeigneter Indikator dafür, dass es dem Schwein während seiner Lebensdauer gut ergangen ist. Wenn Haltungsbedingungen wie Management und Fütterung entsprechend den Bedürfnissen der Tiere angepasst werden, können Stress und gegenseitiges Schwanzbeißen reduziert werden“, sagt  Nina Flechtker, Funktionsbereichsleiterin Nachhaltigkeit Ware bei der REWE Group.
Das Pilotprojekt sieht vor, dass die Tiere intensiver beobachtet und anders gefüttert werden. Dadurch will man Risikofaktoren minimieren, damit die Tiere nicht dazu neigen, sich gegenseitig anzubeißen.  Dabei erhalten diese Tiere schon in der Aufzucht  Wühlerde, Luzerneheu oder Stroh, was die Tiergesundheit unterstützt und zusätzlich als Beschäftigungsmaterial dient. Ferner werden offene Tränke-/Wasserstellen (neben den sonst nur üblichen Nippeltränken) installiert.
Das Unternehmen zahlt den beteiligten Landwirten für die Mast von Schweinen mit ungekürzten Schwänzen eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 18 Euro für jedes Tier. Zusätzlich erhält der Mastbetrieb einmalig einen Betrag über 500 Euro. Dieser Betrag ist für weitergehende Untersuchungen oder Spezialberatungen zu verwenden. Die REWE Group unterstützt und fördert solche Tierwohlentwicklungen mit dem langfristigen Ziel, das Fleisch aus solchen Leuchtturmprojekten in REWE Märkten gesondert zu vermarkten.

 

 

 

Was kommt nach dem Schulabschluss?

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Schüler entdecken regionale Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten auf der BONA SZ Ausbildungsmesse am 9./10. März in Salzgitter

Welcher Beruf ist der richtige für mich? Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es in der Region. Kommt vielleicht ein Studium für mich in Frage? Wie es nach dem Schulabschluss weitergehen könnte, erfahren Schüler ab Klassenstufe 9 auf der BONA SZ Ausbildungsmesse, die am 9. und 10. März in Salzgitter stattfindet. Bereits zum sechsten Mal wollen über 60 Aussteller in der Sporthalle Amselstieg die Jugendlichen für einen Einstieg in ihr Unternehmen begeistern. Wissenswertes zu den einzelnen Berufsbildern erfahren Schüler und ihre Eltern von Auszubildenden, jungen Berufstätigen und Personalver-antwortlichen. So können die Jugendlichen frühzeitig Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern knüpfen. Auch zehn Hoch-, Fachhoch- und Fachschulen stellen ihr Studienangebot und die jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen vor. „Gerade wer noch unschlüssig ist, erhält auf der Ausbildungsmesse einen umfassenden Überblick über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Region“, sagt Bernd Manthey, Leiter des Handlungsfelds Bildung, bei der Allianz für die Region GmbH, die Veranstalter der Messe ist.

Routenplaner-Abzocke: 500 Euro für Nutzung

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Maps-24.info, online-routenplaner.info oder maps-navi.info – unter wechselnden Adressen aber stets gleicher Aufmachung locken unseriöse Routenplaner Verbraucher in die Falle: Wer den Dienst nutzen möchte, muss zunächst seine E-Mail-Adresse eingeben und schließt damit angeblich eine Mitgliedschaft für 500 Euro pro Jahr ab. Bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen haben sich mehrere Verbraucher gemeldet, die jetzt dubiose Zahlungsaufforderungen erhalten haben. Per E-Mail wird der Besuch eines Inkasso-Teams angedroht und zur Zahlung des Mitgliedsbeitrags per Amazon-Gutscheinen aufgefordert.